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Gedicht zum Thema Nonsens


von niemand

„Huuhu!“ rief nachts ein Uhu keck,
da flog die Schleiereule weg.
Der Uhu hat das kaum gerafft -
die Reaktion schien schleierhaft.

Sein Vogel-Freund las ihm Leviten:
Du musst der Dame schon was bieten.
Ein Ständchen auf der Uhulele
vielleicht? Erobre ihre Seele -

du solltest kultivierter sein.
Und komm jetzt nicht mit schnödem „Nein!“
So nahm der Uhu Unterricht -
er übte, übte … auch Verzicht.

Dann schlug die Saiten er. “Pardauz“
rief laut die Eule „ still, du Kauz! -
Schrapp nicht so schräg auf der Veuline!“
Und schloss die Fenster, samt Gardine.

 
 

Kommentare zu diesem Text


aliceandthebutterfly
Kommentar von aliceandthebutterfly (01.03.2019)
Süß ;) du bist die Königin des Nonsenses und das meine ich als Kompliment.

Liebe Grüße, Stefanie
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niemand meinte dazu am 01.03.2019:
Freut mich, dann bist ich ja doch zu etwas nütze ))
Mit liebem Dank und lieben Grüßen zurück, Irene
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plotzn
Kommentar von plotzn (01.03.2019)
Herrlich wortgespielt, liebe Irene!

Man möchte dem armen Uhu zurufen: Wer nicht mal ein Zupfinstrument (Uhulele) vom Streichinstrument (Veuline) unterscheiden kann, der ist es auch nicht wert, dass man ihm ein "Freude schöner Götterfunken" spielt!

Liebe Grüße,
Stefan
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niemand antwortete darauf am 01.03.2019:
Das sage ich auch immer. Man muss den Unterschied kennen,
lieber Stefan. Die Mühe des armen Uhus war umsonst,
bei dieser Kultur-Banausin
mit liebem Dank und lieben Grüßen zurück, Irene
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millefiori
Kommentar von millefiori (01.03.2019)
Hast mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert!

Liebe Grüße millefiori
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niemand schrieb daraufhin am 01.03.2019:
Das freut mich sehr!
mit lieben Grüßen und Dank zurück, Irene
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Kommentar von Easy (32) (01.03.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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niemand äußerte darauf am 01.03.2019:
Dankeschön! mit lieben Grüßen zurück, Irene
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Kommentar von mystika (70) (01.03.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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niemand ergänzte dazu am 01.03.2019:
Sowas fällt mir immer ein, nur nichts Gescheites
Mit liebem Dank und lieben Grüßen, Irene
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Kommentar von Trainee (71) (01.03.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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niemand meinte dazu am 02.03.2019:
Das ist ja nicht unverschämt, wenn man zugibt den UHUs
anzugehören, also oute ich mich ebenso "Sag mir wo das UHU
ist", das Lied könnte mir gefallen, da man bereits nicht selten diesen Klebstoff bräuchte um nicht aus den Latschen zu kippen.
Spielen kann ich weder das eine noch das andere Uhument, da mir jegliche Begabung zum uhusizieren fehlt. Meine Eule scheint übrigens genauso dämlich zu sein wie ich, da sie nicht in der Lage ist eine Uhulele von einer Veuline zu uhuscheiden. Kulturbanausen eben Ich denke, wenn ich mich dem Uhusizieren verschriebe, das Haus ausverkauft sein könnte. Die Menschen lachen halt immer gerne und ich böte ihnen einen Grund dafür

mit einem herzlichen UHU in Deine Richtung
und einem tränenreichen UHU! bezüglich meiner Talente,
Irene
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Jorge
Kommentar von Jorge (01.03.2019)
Recht hat die Schleiereule.
An ihrer Stelle hätte ich sogar die Jalousien herunter gelassen.
Saludos Irene
Jorge
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niemand meinte dazu am 02.03.2019:
Jalousien hat sie sich wohl nicht leisten können
lieber Jorge. Mit lieben Saludos zurück, Irene
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (01.03.2019)
Ich kenn mich aus, es fehlten Terzen.
Und darum ging es nicht zu Herzen.
Danach die allzu vielen Quarten,
wer lässt die Dame gerne warten?
Indes, der Vorschlag vom Duett,
nach einem Federschlag im Bett,
wars, womit die Gefiederten
sich hin und her anbiederten.

LG von Gil.
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niemand meinte dazu am 02.03.2019:
*hihihi*... dankeschön! für diese launige Gedicht!
Mit lieben Grüßen zurück, Irene
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (01.03.2019)
herrlich-hat voll Spaß gemacht zum späten Abend- Jo
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niemand meinte dazu am 02.03.2019:
Danke! das freut mich!
mit lieben Grüßen zurück, Irene
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Möllerkies
Kommentar von Möllerkies (02.03.2019)
Lustiges Gedicht, Irene! Ist es erlaubt, dass ich mir über das Nachspiel Gedanken mache?

Der Uhu hatte wohl Talent,
der Tadel schmerzte ihn wie Prügel.
Er wechselte das Instrument
und spielte stumm auf seinem Flügel.

Oder eher so?

Man sah die Eule, wie sie bebt
und unserm Uhu eine klebt.
Drum liegt’s an jenem Instrument,
dass man den Klebstoff »Uhu« nennt.

Martin
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niemand meinte dazu am 02.03.2019:
Das ist mehr als erlaubt, ich freue mich über die beiden
Gedichte, vor allem die Stelle mit dem "Spiel auf seinem Flügel"
gefällt mir sehr!

Aua!

Sie klebte ihm eins auf die Backe -
ein wenig Klebstoff ging daneben
Hat sie jetzt Uhu an der Hacke,
oder den Eulenvogel kleben?

Mit liebem Dank für die erheiternden Gedichte
und lieben Grüßen, Irene
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