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QuellenInhaltsverzeichnisEine Erklärung zum Verhältnis zwischen Mensch und Tier

Zusammenfassung von „Bombón – el perro“

Dokumentation


von aliceandthebutterfly

Bombón ist der eigentliche Name eines Hundes, der in diesem Film eine tragende
Rolle einnimmt und eine der Hauptfiguren ist. Er ist ein „ dogo argentino“, eine
argentinische Dogge, ein Jagdhund, der zu einer reinrassigen Hundeart gehört. Aber
die Geschichte beginnt mit Juan, die zweite Hauptfigur des Filmes. Juan ist
Mechaniker und nach dem Verlust seines Jobs auf Arbeitssuche. Inzwischen
verdient er sich ein wenig Geld mit dem Verkauf von Messern. Der sympathische
ruhige Mann lebt bei seiner Tochter und ihrer Familie. Diese kämpft aber selbst mit
dem täglichen (Über -) leben und ihren Partner sieht man auch nur depressiv
zuhause sitzen.  Als er auf der Straße auf eine junge Frau mit kaputtem Auto trifft,
verändert sich sein Leben ganz plötzlich. Denn nachdem er sie Nachhause gebracht
und ihr Auto repariert hat trifft er auch auf Bombón, anfangs genannt Le Chien (aus
dem französischen „le chien“ = der Hund) und schlussendlich nimmt er ihn mit zu
sich. Seine Tochter ist von dem Hund nicht begeistert, aber er bleibt bei Juan. Er
findet durch ihn eine Arbeit als Aufseher und wird später bei einem zufälligen Treffen
mit einem Bankdirektor und Hundeliebhaber auf die besonderen Qualitäten seines
Rassehundes aufmerksam gemacht. Durch ihn lernt Juan Walter kennen, der
Hundetrainer ist.  Walter hilft ihm Bombón für eine Hundeaustellung vorzubereiten.
Diese Wettbewerbe sind nämlich wichtig um zu Preisen und somit zu den nötigen
Hundepartnerinnen und kaufwilligen Züchtern zu kommen. Am Ende des Trainings
beginnt die große Reise durch Patagonien, wo sich die gesamte Filmhandlung
abspielt, um Le chien bei der Hundeschau vorzuführen. . Auf der Reise trifft er auch
Susana, eine etwas jüngere Sängerin, die dem 52 – jährigen Juan gleich gefällt.
Bombón gewinnt dann auch noch einen Preis und Juan nimmt schnell Kontakt zu
einem Züchter auf, um seinen preisgekrönten Hund mit dessen „dogo argentino“
-Weibchen zu kreuzen. Nur gibt es dann ein Problem, denn unser Hund zeigt
keinerlei Interesse an der Hundedame und bekommt vom Tierarzt sexuelle
Lustlosigkeit, bzw. psychisch bedingte Impotenz, diagnostiziert. Damit wird die
Möglichkeit Juans eine Hundezuchtkarriere zu starten zunichte gemacht und
Bombón kommt zu Walter. Später überlegt es sich Juan doch noch anders. Er
vermisst Bombón und fährt zu Walter um ihn zurückzuholen. Nur ist Bombón von dort
weggelaufen (oder er wurde vertrieben, das bleibt ungewiss). Juan sucht ihn und
findet ihn schließlich auf den Baracken einer Ziegelbrennfabrik, kopulierend mit
einem ganz normalen „Straßenköter“. Am Ende des Filmes sieht man die beiden
wieder einmal (wie so oft) im Auto sitzen, sie nehmen ein junges Pärchen mit, das
genauso wie sie auf dem Weg nach Buenos Aires sind.

QuellenInhaltsverzeichnisEine Erklärung zum Verhältnis zwischen Mensch und Tier
aliceandthebutterfly
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Bombón – el perro.
Veröffentlicht am 01.03.2019. Textlänge: 423 Wörter; dieser Text wurde bereits 35 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.08.2019.
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