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Der Trabi - Vehikel der Freiheit, des Friedens und der Bescheidenheit.

Ansprache zum Thema Lernen


von stromo40

Liebe Tr-ABI-Turientinnen und Tr-ABI-Turienten!

Sie haben vorhin im Gottesdienst schon viele gute Worte gehört und werden noch viele weitere hören; so möchte ich mich auch in diesem Jahr auf einen oder zumindest auf wenige Gedanken beschränken.

Gerade Ihr Jahrgang, der letzte, dem ich in meiner Funktion als Schulleiter zur bestandenen Abiturprüfung gratulieren darf, hat mir einen nicht zu unterschätzenden Vorteil für denjenigen vor Augen geführt, der eine Schule im Aufbau leitet bzw. geleitet hat: Erst vom neunten Jahr ist man genötigt, einmal im Jahr mehr oder weniger geistreiche Gedanken und Worte zu finden - eine Herausforderung insbesondere dann, wenn man sich - wie ich - vorgenommen hat, dabei jeweils an das Abiturmotto anzuknüpfen.

Als ich Ihr Motto "Tr-ABI-Tur 2003" zum ersten Mal hörte, dachte ich im ersten Moment: "Die haben sich wohl überhaupt nichts dabei gedacht."  Dann meldete sich aber sofort der Schulleiter in mir und argumentierte: "Schüler des Gymnasiums Nottuln, die sich nichts bei ihrem Abi-Motto denken - ausgeschlossen."
So hoffte ich sehr auf näheren Aufschluss beim Juxtag oder durch die Abi-Zeitung. Im Nachhinein muss ich aber sagen: Nichts als Irreführungen! Das merkwürdige Kreisen um 'sex and drugs' in vielen Beschreibungen von Ihnen in der Abizeitung - Irreführung. Das Allegorisieren der deutschen Geschichte seit 1919 am Juxtag - Irreführung, Wobei man 'allegorisieren' hier wohl mit 'verwursten' übersetzen muss. Immer noch keine Ahnung, was das sollte:
Tr-ABI-Tur.

Bis mir dann buchstäblich 'über Nacht', genauer gesagt, zwischen gestern Abend und heute Morgen, schlagartig die Tiefgründigkeit Ihres Mottos klar wurde. Ich hatte offensichtlich das sprichwörtliche 'Brett vor'm Kopf' gehabt - aus 'Plaste', wie man in diesem Zusammenhang wohl annehmen muss.

Dabei musste ich doch nur den Kosenamen 'Trabi' durch den vollen Namen 'Trabant' ersetzen!

Schon das kleine dreibändige Lexikon aus dem Regal mit den bei uns verbliebenen Büchern unserer Kinder gab Auskunft: Trabant - ursprünglich 'Leibwächter', verächtlich auch 'Gefolgsmann' (auf Letzteres komme ich noch). Natürlich: in aller Klarheit stand es mir sofort vor Augen: Sie nehmen Ihr Abitur in Ihr weiteres Leben mit als Ihren Leibwächter, der immer und überall auf Sie aufpasst und auf Ihr Wohl bedacht ist.

Hätten Sie das selbst gedacht?

Noch ein zweites Stichwort stand da, 'Satellit' - mit dem senkrechten Verweispfeil, Sie wissen schon. 'Satellit', das bedeutet unter anderem: 'natürlicher Begleiter, der einen Planeten in unserem Sonnensystem umkreist'. Und so sehe ich Sie dahingleiten im Universum Ihres individuellen und unseres kollektiven Lebens, immer begleitet vom treuen Leibwächter und Gefolgsmann, Ihrem Abitur am Gymnasium Nottuln.

Ist das nicht herrlich? Aber längst noch nicht alles!

Denn: Wer gab dem Trabi eigentlich seinen Namen? Die Herren der angeblich 'Deutschen Demokratischen Republik', wer sonst. Sie selbst fuhren natürlich - wie auch die Häscher des Systems - jenes andere Automobil, das es ja auch noch gab, den 'Wartburg'. Womit sie - nebenbei gesagt - den Namen eines zentralen Ortes der deutschen Freiheitsgeschichte schändlich missbrauchten, den der lutherischen Reformation. Um andererseits dem kleinen Fahrzeug aller Werktätigen den verächtlichen Namen dessen zu geben, der einfach mit- bzw. hinterherläuft.

Nur hatten die Namensgeber eins übersehen, was erst - und das macht mich stolz - Sie, die Abiturientinnen und Abiturienten 2003 des Gymnasiums Nottuln, ins Bewusstsein der Geschichte gehoben haben:

Es ist das Subversive dieses kleinen Trabanten, das ihn zu einem VEHIKEL DER FREIHEIT machen sollte.

Das begann mit der kleinen, der kleinbürgerlichen Freiheit der Datscha in der Mark Brandenburg, der
sächsischen Schweiz oder auf der mecklenburgischen Seenplatte, die man mit dem Trabi ansteuerte.
Nicht viel größer war die Freiheit eines FKK-Strandes auf Rügen, den man von Berlin aus mit dem
Trabi gut erreichen konnte.
Ganz anders verhielt es sich schon, wenn der Trabi einen zu einem Kabarett wie der 'Pfeffermühle' in Leipzig oder der 'Distel' in Berlin brachte, die so manche Mauer im Kopf zum Einsturz brachten.
Und das ging weiter mit der grenzüberschreitenden Freiheit der Fahrt in eines der sozialistischen Bruderländer, wo der eiserne Vorhang schon Löcher aufwies.
Und dann - ich habe das Bild noch ganz deutlich vor mir von den vielen Trabis, die in der Nacht, als das Ende der
Mauer besiegelt wurde, endgültig in die Freiheit fuhren.

Auch die nächste Erkenntnis verdanke ich Ihnen, liebe Tr-ABI-Turientinnen und Tr-ABI-Turienten:

Er war nicht nur ein Vehikel der Freiheit, der Trabi, sondern auch ein FRIEDENSFAHRZEUG.

Welcher listige Ingenieur hat dem Trabi wohl die Revolverschaltung verpasst, die wir noch vom R4 und dem Deux Cheveuax, der Ente, kennen? Während das Fahrzeug der Wächter der Diktatur des Proletariats selbstverständlich mit einer Knüppelschaltung ausgestattet war, die brauchten sie schließlich, hat es mit der Revolverschaltung etwas ganz anderes auf sich. Nichts Gewalttätiges, im Gegenteil:

"REVOLVER ZU GANGHEBELN!", das ist der Vorschein auf das Motto, dem viele der Demonstranten im Herbst 1989 verpflichtet waren: "SCHWERTER ZU PFLUGSCHAREN".

So viele Erkenntnisse in einer Nacht! Und ich hatte noch bis gestern die Befürchtung, auf ein Thema wie "Wert und Bedeutung des Abiturs in Zeiten von Gesundheits- und Rentenreform" ausweichen zu müssen. Ein Thema übrigens, bei dem ich meiner Uroma eine gewisse Rolle zugedacht hatte. Aber selbst hierzu ergab sich nun wie von selbst ein klarer Zusammenhang. Und so möchte ich mit dieser - vorläufig - letzten Einsicht in das Wesen des Trabi schließen:

Sie haben das AUTO DER BESCHEIDENHEIT schlechthin zum Symbol Ihres Abiturs gemacht.

Voller Freude stelle ich fest, dass damit etwas bei Ihnen angekommen ist, was ich kaum zu hoffen wagte. Ich zitiere aus dem Informationsblatt, das Ihre Eltern erhielten, bevor sie Sie vor über neun Jahren bei uns anmeldeten. Dort heißt es neben anderem: "Wir möchten Ihren Kindern Sinngebungen anbieten, die ihnen beispielsweise die Freiheit zu einem um der Zukunft aller Menschen willen bescheidenerem Lebensstil eröffnen." Zugegeben, kein Glanzlicht meiner Formulierungskunst, um so beachtlicher, dass Sie es begriffen haben!

Die Bescheidenheit des Trabi war aus Not geboren. Es gibt aber auch jene Bescheidenheit, die aus Einsicht erwächst.

Und so sehe ich Sie, liebe Tr-ABI-Turientinnen und Tr-ABI-Turienten, vor mir, wenn erst einmal der erste Rausch des Autofahrens nach bestandener Führerscheinprüfung vorbei ist.
Ich sehe, wie Sie dann, solange Sie solo sind, ein Drei-Liter-Auto wie den LUPO von VW oder den A2 von AUDI fahren, oder eins von denen, die noch kommen werden.
Und wenn dann die junge Familie da ist, muss es auch nicht gleich der Renault Espace sein, sondern Sie entscheiden sich zu einem der vielen Mini-Vans, die gerade den Markt erobern, z.B. auf Corsa- oder auf Fiesta-Basis.

Und jetzt, mit dem Stichwort 'Bescheidenheit', kommt doch noch die Gesundheitsreform und mit ihr meine Uroma ins Spiel. Was ich von meiner Uroma vor allem in Erinnerung habe: sie besaß nur noch einen Zahn und trotzdem ein - jedenfalls für mich - sehr schönes Gesicht. Und wofür ich sie regelrecht bewundert habe: Mit ihrem einen Zahn bekam sie jeden noch so harten Kanten Brot klein. Und so frage ich: Wer sagt eigentlich, dass man mit 80 nur mit strahlenden dritten Zähnen glücklich sein kann?

Die Antwort hat für Sie noch ein bisschen länger Zeit als für mich. Und so wünsche ich Ihnen, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, heute erst einmal:

Lassen Sie Ihr Abitur Ihren treuen Leibwächter und Gefolgsmann sein.
Lassen Sie Ihr Abitur das Gefährt sein, das Ihnen kleine und große Wege in die Freiheit öffnet.
Ohne fest installiertes Navigationssystem, aber mit einem Navigator am Steuer, der die Freiheit liebt.
Schlagen Sie mit Ihrem Abitur Wege ein, die Spuren des Friedens hinterlassen.
Und lassen Sie sich von Ihrem Abitur unterstützen bei der Suche nach intelligenter Bescheidenheit!

Danke fürs Zuhören!

Anmerkung von stromo40:

Abitur 2003 am Gymnasium der Gemeinde Nottuln, heute 'Rupert-Neudeck-Gymnasium'.
Aus der Begrüßungsansprache des Autors und damaligen Leiters der Schule.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (62) (03.03.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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stromo40 meinte dazu am 03.03.2019:
Liebe Agneta,
danke für Deinen Kommentar.

Was Du zum Thema Bescheidenheit schreibst, habe ich noch nie bedacht. Und tatsächlich, keine*r unserer Freund*innen in der damaligen DDR besaß überhaupt ein Auto. Eine dieser alten Freundinnen und eine junge, dort 1 Jahr vor der Wende geboren, haben allerdings herzlich lachen können und es auch getan, als sie den Text einmal zu Gesicht bekamen.

Zur Ausgangssituation bei mir: Habe regelmäßig versucht, an das Abi-Motto anzuknüpfen. Meine Hoffnung: Eine Balance zwischen Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit in der Feier selbst und dadurch in manchen/vielen (?) Köpfen eine Verknüpfung von schöner Erinnerung und dem, was ich 'loswerden' wollte/musste. Ist mir bei den 'Abigöttern 2002' übrigens ziemlich gründlich misslungen.

Wie es mir mit dem Motto 'Tr-ABI-tour 2003' ergangen ist, habe ich in der Ansprache nicht übertrieben. Und war glücklich, für diese drei mir wichtigen Inhalte (bevorzuge ich gegenüber.dem Wort 'Werte') im Trabi einen Anknüpfungspunkt gefunden zu haben. In diesem Kontext und bei diesen Adressaten - eben aus NRW und nicht der früheren DDR - muss man, denke ich, keine Überheblichkeit wittern - Du schreibst ja auch 'fast'.

Beim 15jährigen Abi-Jubiläum des Jahrgangs letztes Jahr bin ich übrigens ein paar Mal auf die Ansprache angesprochen worden.

Mich interessiert nun Deine Einschätzung zu dem Text 'Scheherazade' - falls Du denn Lust hast, ihn auch zu lesen.

Liebe Grüße zurück!
stromo40

Antwort geändert am 03.03.2019 um 12:14 Uhr
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Agneta (62) antwortete darauf am 03.03.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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stromo40 schrieb daraufhin am 03.03.2019:
Ad 1: Bis dahin gutes Stehvermögen!
Ad 2: War eher amüsiert.
Ad 3: Offenbar eine Wortschöpfung des Kommentators, da bisher nur als reflexives Verb geläufig.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.03.2019)
Text ist etwas sehr verplappert, finde ich.
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stromo40 äußerte darauf am 03.03.2019:
Warum nicht?

Vielleicht verplappere ich mich ja schon wieder:
Fühle mich jedenfalls sehr geschmeichelt, dass einer der offenkundigen Kritiker vom Dienst auf KV den Text des Neulings gelesen und eines Kommentars gewürdigt hat

Antwort geändert am 03.03.2019 um 15:54 Uhr
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Willibald ergänzte dazu am 13.04.2019:
Nun, da Stromos echter Name in seinen Texten (Peter Steil) zu finden ist, sei er auch namentlich begrüßt.

Mir hat die Trabi-Metapher-Explikation Freude und bescheidene Levitation gebracht. Zusätzlich ein leichtes Knurren, wenn Dieter Rotmund mit als Schnellschuss zu erkennenden Kommentaren, die vielleicht gut gemeint sind, aber halt doch einer grämlichen Karkkkkkgheitsfolklore recht nahekommen, auf eine Abiturrede mit "verplappert" reagiert.

Vermutlich geht es ihm darum, dass der Direktor ein Telegramm verliest und dann querfeldein durch die Schüler rennend den Ausgang anstrebt. Via direttisima und nicht mäandernd-digressiv- erbaulich-beschaulich, voll Witz.

greetse ww

Antwort geändert am 14.04.2019 um 11:31 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 14.04.2019:
Nun ja, im Kontext des Mikrokosmos Schule mag das noch gut gehen. Im "real life" fangen die Zuhörer aber einfach schneller an zu gähnen. Der Text ist halt einfach nicht dicht genug gewebt, zudem spiegelt sich darin die natürliche Selbstverliebtheit des Schuleietrs wieder - das schmälert den literarischen Wert sehr, und um darum geht es bei kV (die Nabelschauer und Therapieberichter mal ausgenommen).
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Willibald meinte dazu am 15.04.2019:
Nun ja, es mag Leser geben, die sich in eine Redesituation einfühlen können und wollen. Dabei ist kaum ein Verzicht auf literarisches Feature oder eine Minderung von ästhetisch-literarischem Vergnügen angesagt.
Die Rede lässt Schweres leicht anklingen, vermeidet ethische Zeigefingerrhetorik und bietet trotzdem Lebensklugheit, auf gewitzte Weise. Da mag dann die Lust an der Selbstinszenierung mitschwingen, sie beschwingt durchaus Zuhörer im Eltern- und im Oberstufenformat.
greetse
ww
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stromo40
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Veröffentlicht am 02.03.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.04.2019). Textlänge: 1.232 Wörter; dieser Text wurde bereits 168 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.05.2020.
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