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Prosagedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von Perry

erwacht aus dem sinnenden traum fällt mein blick
auf den lebensbaum gepflanzt zur geburt des kindes
überragt er mich himmelweit mit seinen lichten ästen

wasser bricht das eis bahnt sich den weg durch sand
und gestein schwillt zum fluss ich lasse mich treiben
im strom der zeit finde mein ziel im wellenden weit

am ende ergebe ich mich wie ein waidwunder wal
verhalle im neuronengewitter sich entladender zellen
hoffe es gibt ein fernes gestade an dem ich anlande

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Trainee (71) (03.03.2019)
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Perry meinte dazu am 03.03.2019:
Hallo Trainee,
danke für dein Feedback.
Es kommt wohl auf den lebenszeitlichen Standort an, von dem aus man auf den Lebensbaum blickt.
In diesem Text ist es mehr ein herbstlicher Rückblick auf das Leben (auch der Lebensbaum des Kindes ist ja bereits in den Himmel gewachsen), sodass die Äste kahl und weit erscheinen.
Traditionell pflanzt man für einen Jungen einen Apfel-, für Mädchen einen Birnenbaum und die wuchsen in den 70igern noch bis zu 10 Meter hoch.
LG
Manfred
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Trainee (71) antwortete darauf am 03.03.2019:
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