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Seltsame Vögel

Gedanke zum Thema Achtung/Missachtung


von Momo

Die Menschen sind seltsame Vögel.
Von jenen, die eine künstlerische Ader besitzen und solchen, die kunstvoll ihr Nest bauen, halten sie sich für die Größten.
Aber mir ist kein Vogel bekannt, und sei er noch so klein, der sein Nest dermaßen verschmutzt, dass er nicht mehr seine Brut darin aufziehen kann.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.03.2019)
Neeee.
Vermehrung findet immer statt, und sei die Umwelt auch noch so schmutzig und lebensunwert.
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Momo meinte dazu am 04.03.2019:
Darauf würd ich nicht schwören. Es gibt auch Lebewesen, die die Vermehrung einstellen, wenn die Umwelt für sie zu lebensfeindlich geworden ist.
Die Vermehrung der seltsamen Vögel (um bei dem Gedanken zu bleiben) mag wohl immer noch stattfinden, es ist nur die Frage, ob die Aufzucht noch gelingen kann.
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Jack antwortete darauf am 04.03.2019:
Gegen Nörgelpessimismus: "Steven Pinker: Aufklärung jetzt". Von der deutschen Jammerpresse verrissen, aber unbedingt empfehlenswert.

Mit der Umwelt geht es global seit Jahrzehnten bergauf. Die Wirtschaft der USA reagiert trotz Trump sehr wohl auf den Klimawandel, und auch der Umweltverschmutzungsgigant China transformiert sich. Die Deutschen werden eher an Depressivsmus (aus)sterben, an Umweltverschmutzung sicher nicht.
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monalisa schrieb daraufhin am 04.03.2019:
Darauf würde ich auch nicht schwören. Immer mehr Paare bleiben ungewollt kinderlos, schon heute! Trotz aller medizinischen Errungenschaften.

Ich setze aber meine Hoffung in die Brut, z.B. die schwedische Schülerin Greta Thunberg, die gerade eine Bewegung anzettelt, die vielleicht dazu führt, dass mit unser aller Nest Erde pfleglicher umgegangen werden wird.

Liebe Grüße euch beiden
mona
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Jack äußerte darauf am 04.03.2019:
Darauf würde ich auch nicht schwören. Immer mehr Paare bleiben ungewollt kinderlos, schon heute! Trotz aller medizinischen Errungenschaften.
Das bestätigt doch, was ich gesagt habe: wir können überleben, blühen, gedeihen und prosperieren. Stattdessen wollen wir aber nörgeln, jammern, Frust schieben und aussterben.

Antwort geändert am 04.03.2019 um 21:14 Uhr
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Momo ergänzte dazu am 04.03.2019:
@ Jack
Danke für die Aufklärung.
„Mit der Umwelt geht es global seit Jahrzehnten bergauf. …“ usw. Meinst du das ernst oder ironisch, weiß man bei dir ja nie so genau. Ich fürchte, du meinst es ernst.

Du setzt auf Dezimierung, der Rest wird’s dann schon richten.

@mona
Du hast recht, wenn ich mich so umschaue, in meinem Bekanntenkreis gibt es einige Paare, die keine Kinder bekommen, obwohl sie möchten.

Ich beobachte mit Staunen, was diese Jugendliche in Bewegung zu setzen vermag. Ich hoffe, dass das erst der Anfang ist und dass sie (die Bewegung) immer kraftvoller werden wird.

Mit dankenden Grüßen
Momo
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (04.03.2019)
… doch sei mir ein Einwand gestattet: Die "Brutpflege" beispielsweise des Kuckucks ist auch nicht eben sozial. Die Natur stattet ihn aus mit dem Flugbild des Sperbers, (Mimikry) so daß das zukünftige Elternpaar bei seinem Nahen vom erbauten Nest flüchtet. Dann wird schnell ein Ei abgedrückt und das war es für die Kuckucksmutter.
Sobald nun das Kleine aus der Schale ist, werden Brüder und Schwestern rabiat aus dem Nest geschmissen und überleben das nicht, während die getäuschten Eltern das Kuckuckskind aufziehen.
Nett ist was anderes, aber so will es die Natur. Sind wir wieder beim Karma ...
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Momo meinte dazu am 04.03.2019:
Ja, die Natur ist mitleidlos.
Richtig grotesk wird es erst, wenn dieser dicke Jungkuckucksvogel in seinem Nest sitzt, den großen Schnabel aufsperrt, während die Vogeleltern mit dem Füttern gar nicht mehr hinterher kommen, weil sie oft nur ein Bruchteil der Größe aufweisen, die „ihr“ Kind jetzt schon hat.
Was ist das für ein Prinzip, dem die Natur hier folgt, dem des Schmarotzertums, dem Prinzip des Gebens oder Nehmens hier in seiner Ausschließlichkeit?

Karma hin oder her, wem sollten wir denn schon unsere Brut aufs Auge drücken können?
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LotharAtzert meinte dazu am 06.03.2019:
Na zum Beispiel dem Sozialstaat.

Die Frage davor ist wohl nicht so leicht beantwortbar. Man müsste das genauer untersuchen. Es gibt da, für unser menschliches Mitfühlen, noch andere erschreckende Dinge, den "Übertparasitismus", wo die Wirtstiere die Brut austragen und dran sterben. Aber das wäre jetzt hier zu weitführend.
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Kommentar von Trainee (71) (04.03.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Momo meinte dazu am 04.03.2019:
Na ja, ich denke, es gibt sicher auch gar nicht so wenig Menschen, die schon ihre Stellung im Weltgeschehen richtig einordnen können.
Im zweiten Satz vergleiche ich die Menschen mit Vögel, denn es gibt ja tatsächlich Vögel, die künstlerische Qualitäten beim Nestbau erkennen lassen. Hast du schon einmal das Kunstwerk eines Laubenvogels gesehen? Unglaublich! .“ … halten sie sich (also) für die Größten“ (Vögel).

Herzliche Grüße
Momo
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princess
Kommentar von princess (04.03.2019)
Sonst wären Menschen ja auch einfach nur Vögel. Und keine seltsamen.

Liebe Grüße
p.
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Momo meinte dazu am 04.03.2019:
... was ja auch eine Option gewesen wäre.

Liebe Grüße
Momo
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princess meinte dazu am 07.03.2019:
... dass Menschen Vögel wären? Mh.

Liebe Grüße
p.
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (04.03.2019)
da muss ich immer an den Film Matrix denken, wo Morpheus von den Agenten des Systems, also den Maschinen, gefangen wird und dieser Agent den Menschen mit Viren vergleicht, die ihr Habitat so lange ausbeuten bis keine Ressourcen mehr vorhanden sind und dann halt absterben...der Text erinnert mich an diese Szene und ist ein interessanter Vergleich zu den vorl. Umweltproblematiken
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Momo meinte dazu am 04.03.2019:
An dem Vergleich ist was dran.
Viren oder Krebsgeschwür, das Resultat wird das gleiche sein.

Danke, wa Bash.
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