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Narrenspiegel

Aphorismus zum Thema Betrachtung


von EkkehartMittelberg

1 Wer es gewohnt ist, am Narrenseil zu laufen, wird nicht mehr schwindelfrei.

2 Nur ein wahrer Meister hält andere zum Narren und lacht zuletzt.

3 Jeder Narr hält sich für den interessantesten.

4 Wer einen zum Narren macht, muss ihm Narrenfreiheit zugestehen.

5 Es ist schwierig, einen Esel zum Narren zu halten.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Cora (29) (05.03.2019)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Danke für die Ergänzungen, Cora. Sie sind willkommen. Narren besetzen ein weites Feld.
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Kommentar von Hilde (62) (05.03.2019)
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 05.03.2019:
Grazie, Hilde, mehr oder weniger hält diese Welt uns alle zum Narren und wer meint dagegen gefeit zu sein, hat da Zeug zum größten. ;)
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Kommentar von Trainee (71) (05.03.2019)
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 05.03.2019:
Vielen Dank für die klugen Ergänzungen, Trainee. Ich wusste nicht, dass der Narr in der Sprache der Symbole so positiv besetzt ist, und da ich mich gelegentlich selbst dabei ertappe, einer zu sein, höre ich das gern.
Herzliche Grüße
Ekki
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (05.03.2019)
Hallo Ekki,
der Narr ist manchmal einer, der es faustdick hinter den Ohren hat!
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 05.03.2019:
Lieber Tasso,
ich frage mich, warum das so ist. Ich denke, er mag die nicht, die nicht zugeben wollen, selbst gelegentlich Narren zu sein und er führt wie Till Eulenspiegel gerne die Selbstgerechten vor.
Herzliche Grüße
Ekki
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Kommentar von Nimbus† (45) (05.03.2019)
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 05.03.2019:
Liebe Heike,
ich möchte auch nicht dauernd daran erinnert werden, dass ich ein Jeck bin. Wie könnte eine alternative Anrede lauten? Vielleicht "Liebe Unvollkommene", dann wüssten wir, dass noch viele Narreteien unerledigt sind, bis wir allseits erträgliche Narren werden.
Herzliche Grüße
Ekki
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (05.03.2019)
Hallo Ekki, manchmal kann man sich einen Kommentar so richtig leicht machen:

1: Auszug aus "Der Dichter und das Narrenschiff" (nicht bei kV)
„Der Dichter lädt ins Narrenschiff
den Ballast alter Regeln
und fährt, nein, nicht damit aufs Riff,
denn er beginnt zu segeln.“

2: „Es ist schwierig, einen Esel zum Narren zu halten.“
Dieses Zitat stammt von einem Autor namens EkkehartMittelberg und gehört als Kommentar zu meinem Gedicht „Ein Eselskarren voller Narren“ vom 16.5.2017.
Der Weise stutzt und der Narr schmunzelt.

Herzlich Gil.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Hallo Gil,
wie gescheit hast du dich über das Narrenschiff und den Ballast alter Regeln geäußert.
Ich konnte mich an mein Zitat, über die Resistenz von Eseln gegenüber Narrenfopperei nicht mehr erinnern, finde aber, dass es noch gültig ist und werde es in meine kleine Sammlung aufnehmen.
Besten Dank und herzliche Grüße
Ekki
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (05.03.2019)
Zu 4)
Da muss man allerdings schon genau beobachten. Denn manchmal tritt man nur vor lauter Langeweile einen Stein auf der Straße, jemand sieht das, hält den Stein für ein Stück Käse, eilte herbei, fängt an eine Falle um das Stück Käse herum zu bauen und geht dann in eben jene Falle. Aber wahrscheinlich ist das viel zu weit hergeholt. Solche Narren gibt es gar nicht...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Merci, Trekan, das ist Stoff für eine hübsche absurde Geschichte, vielleicht mit der Überschrift "Wie jemand in seine eigene Falle geht."
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (05.03.2019)
Der Narrenspiegel ist, wie jede andere Spiegelung auch:
einer der reinschaut und einer der raus ... meine Güte! Ist der schön jung für sein Alter geblieben! Hätte ich Kate Moss damals getroffen, wir hättten uns ineinander augenblicklich erlöst.

Hochachtungsvoll Ihr

Kommentar geändert am 05.03.2019 um 13:37 Uhr
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Hallo Lothar,
das Smiley blickt schön cool. Also, wenn einem schon der Spiegel vorgehalten wird, kann man es auch versuchen. Wenn es misslingt, kann man immer noch dumm aus der Wäsche schauen.
Lachende Grüße
Ekki
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Kommentar von Sätzer (77) (05.03.2019)
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Kommentar von Sin (55) (05.03.2019)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Merci, Sin, das ist doch mal eine Definition: "die Welt ein einziger Narrenspiegel". Da kann man sich nur wundern, wie viele noch staunen.
Heitere Grüße
Ekki
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (05.03.2019)
Ich fürchte, es gibt mehr Esel als Narren und manche sind auch beides.
Liebe Grüße, Dirk
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Ich hüte mich zu widersprechen, Dirk. Man muss im Leben ein wenig von Eselsflüsterei verstehen, damit man nicht vor Verzweiflung zum Narren wird.
Liebe Grüße
Ekki
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (05.03.2019)
passt irgendwie zur närrischen Zeit dieser Tage, schwerlich dort einen Favoriten zu küren, lesen sich alle gleich gut...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 05.03.2019:
Danke, wa ßash, das freut mich.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (06.03.2019)
Und jetzt haben die Narren auch noch Pause, oder etwa nicht? LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 06.03.2019:
Danke, Armin, sie sei ihnen gegönnt.
LG
Ekki
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Kommentar von harzgebirgler (21.04.2021)
ein hofnarr durfte einst als einz'ger wagen
dem herrscher auch die wahrheit mal zu sagen.
(z.b. rigoletto dem herzog von mantua)

lg
henning
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 21.04.2021:
Grazie, für die schöne Reminiszenz, Henning

Heute, wo zu sagen die Wahrheit wohlfeil,
ist trotzdem keiner darauf geil.

LG
Ekki
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EkkehartMittelberg
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Veröffentlicht am 05.03.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2019). Textlänge: 53 Wörter; dieser Text wurde bereits 269 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.05.2021.
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