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Janz Balin

Alltagsgedicht zum Thema Aktuelles


von Agneta

Janz Balin

Janz Balin is enne Wolke,
janz Balin is knorke, fein,
und drum wolln von unsrem Volke
vierzigtausend da auch rein.

Laut Statistik dieses jährlich,
möchten Arbeit, möchten wohnen.
Und das wird nun echt gefährlich,
denn Balin muss det entlohen.

Janz Balin ist enne Wolke
von drall links bis Wowereit
und det Geld längst unterm Volke.
Doch Balin klagt uns sein Leid.

Keine Wohnungen vorhanden,
ja, wer hätte das gedacht,
wo doch Wowi und Konsorten
untern Hammer sie gebracht.

Janz Balin war enne Wolke,
janz Balin schwamm da im Geld.
Drum hat es dem lieben Volke
gleich ’nen Flughafen bestellt.

Und nun jammert es schon wieder,
von Enteignung wird gesprochen.
Ja, da dampft mir doch das Mieder:
Kommunismus kommt gekrochen.

Jeder fragt sich, was dann wäre,
angeheizt von Neid-Debatten,
was dann wär, fiel die Barriere.
Hoch gelegt sind da die Latten

für Enteignung, demokratisch
per Gesetz und das ist richtig.
SPD, grad wahlempathisch,
beugt die Passi, macht sich wichtig.

Janz Balin is einfach dufte.
Eigentum ist Eigentum!
Und so kommst du nicht zu Ruhm,
Kühnert, Schätzelein, vadufte!

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (08.03.2019)
Hallo liebe Monika!

Ich kenne zwar keine Fakten deiner Alltagsgeschichte, doch handwerklich ist sie überzeugend herausgeputzt.

Herzliche Grüße fliegen zu dir

Von
Franky
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Agneta meinte dazu am 08.03.2019:
danke, lieber Franky. Ich denke, man sollte die Demokratie nicht aushöhlen... LG von Monika
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Hilde
Kommentar von Hilde (08.03.2019)
Hinauf auf die Kiste, liebe Agneta, denn dies ist ein Gedicht, das gesprochen gehört!
LG
Hilde
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Agneta antwortete darauf am 09.03.2019:
liebe Hilde, ich denke, dies ist ein Gedicht, dass vor allem gehört gehört. GGG Isch bin Kölsche, kann kein Baliner.
Im Kölschen Karneval hat man die politischen Redner arg gestutzt. Warum wohl... Danke und lG von Monika
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