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ohne richtung

Kurzgedicht


von Sätzer

verzweifelt
in sich
gefangen

 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (08.03.2019)
Ausweglos wohl eher.
Ein Gedicht kann ich Danebenliegende dennoch nicht entdecken. Und um es deutlich zu sagen: Ich glaube, du machst dir selbst Druck, hier täglich etwas einzustellen, anstatt eine Entwicklung anzustreben.
Das ist schade, aber eben deine Entscheidung.
Und wie schon vielmals angedeutet:
Kurze Werke/Sinnsprüche oder wie auch immer man sie nennen möchte, sind keine Gedankenfetzen, die einem mal so in den Kopf schießen! Sie sind wohldurchdachte Sequenzen, die weder in alle Richtungen interpretierbar, noch bildlos sind. Wäre das so, könnte jeder "schreiben".
Schreiben ist Arbeit, Handwerk, Kreativität und Fantasie, nicht Klischee oder fünf Worte, die einem kurz vorm Einschlafen einfallen.
Ich habe fertig.

Lotta

Kommentar geändert am 08.03.2019 um 10:54 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2019:
Ich weiß wann, wo und über was ich schreibe - brauche in der Hinsicht keine Nachhilfe und habe auch keinen Druck. KV kann sich freuen, dass es überhaupt noch Leute gibt, die engagiert Texte schreiben.
Was du hier veranstaltest nennt man in der Psychlogie Übertragung. Offensichtlich gefallen meine Texte relativ vielen KV-internen und externen LeserInnen und für die schreibe ich, weils mir u.a. einfach Spaß macht, Menschen zum Nachdenken zu bringen und sie zu erfreuen.
Wenns für dich keine Gedichte sind, dann nimm sie als Lebensweisheiten oder sonst was, aber hör endlich mal auf mit deinen ewigen Belehrungen und Projektionen in Kommentaren zu meinen Texten Frau Oberlehrerin. Das finde ich einfach voll daneben.
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ElviraS antwortete darauf am 08.03.2019:
Messer im Stiefel ist nur was für Cowboys!
Gruß
Elvira
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Sätzer schrieb daraufhin am 08.03.2019:
Ich muss mir wohl mal wieder nen alten Western anschauen )
LG Sä

Antwort geändert am 08.03.2019 um 12:06 Uhr
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LottaManguetti äußerte darauf am 08.03.2019:
Sätzer, ich nehme mir die Freiheit, meine Ansichten so zu äußern, wie ich sie sehe. Sicher irre auch ich. Aber der Umgang mit Kritik sähe auch vollkommen anders aus als deine Reaktionen. Die verraten mehr über dich als dir lieb ist.
Auch nehme ich mir die Freiheit, hier zu lesen und zu kommentieren, wie es mir passt. Da musste nunmal durch.
Allerdings muss ich dich enttäuschen: Begriffe aus der Psychologie resp. - Therapie stehen weder mir noch dir zu. Sie dienen nicht der Sache.
Ob Projektion, NLP (u. a. von einer bekannten Sekte praktiziert) usw., das hat hier nix zu suchen.
Mich interessiert deine Psyche nicht und meine haut noch hin. Hier geht es um Texte. Oder um Lobpreisungen?

Ich kritisiere. Na und?
Oder gibt es bei deinen Texten die Verpflichtung zum Loben?



Antwort geändert am 08.03.2019 um 12:37 Uhr
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Sätzer ergänzte dazu am 08.03.2019:
"...... fünf Worte, die einem kurz vorm Einschlafen einfallen."
Das ist eine Unterstellung, keine Kritik! Meine Texte liegen immer mehrere Tage oder Wochen im ständigen Überdenkprozess, bevor ich sie einstelle.
Also mach, was du willst - darfste ja, aber rechne nicht mehr auf meine Reaktion, ausgenommen konstruktive Vorschläge für eine Verbesserung der Texte, die in deinem Falle sich auf
"Ausweglos wohl eher." reduziert. Das wäre eine passende Möglichkeit für einen Alternativtitel, über den man sinnvoll nachdenken kann. Der ganze andere Schmus hat was mit DEINER Befindlichkeit zu tun.
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SinOnAir meinte dazu am 08.03.2019:
Ich muss sagen, dass ich von euch beiden immer etwas mitnehmen kann. Manchmal sind eure konträren Standpunkte so was von begründet, dass ich einfach selbst nicht mehr weiß...? Gut, lag mir fern mich hier einmischen zu wollen. Geht mich nix an, halte ich mich raus. Aber den Texten kommt es (fast) immer zugute. Aber wie gesagt: Hab nix gesagt! LG Sin
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2019:
) nur geschrieben )
LG Sä
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princess meinte dazu am 08.03.2019:
@ SinOnAir: Ich sag auch nix. Ich denke mir nur was. Geschrieben hast du es ja schon.
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LottaManguetti meinte dazu am 08.03.2019:
Tja Sin, an Kritik kann man wachsen. Kann.
Für mich ist kV kein Streichelzoo.
Lob macht zumindest mich nicht süchtig...
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2019:
@Alle
ich finde, dass der ganze Kommentarstrang ausgezeichnet zum Titel "ohne richtung" des Textes passt. Das bestätigt mich, ihn so zu belassen. Sehr befreiend, wenn denn beides, Text und Titel, gut zusammenpassen. Aktion (bewußt-unbewußt gelungen
LG an euch alle und weiterhin frohes Schaffen im eignen Saft, zu dem ich dann gegebenenfalls meinen Zucker oder auch eine Portion Salz (Senf in Getränken geht nicht so gut) dazu geben werde

Antwort geändert am 08.03.2019 um 15:22 Uhr
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princess meinte dazu am 08.03.2019:
Sag nur, du kennst diesen  edlen Tropfen noch nicht!
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2019:
Nö, aber das wird mir zu teuer, den zu versenden
LG Sä
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ElviraS meinte dazu am 08.03.2019:
Kann man das trinken oder kann das weg?
Gruß
Elvira
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loslosch meinte dazu am 08.03.2019:
"ohne richtung", das ist börsianer-sprech: wenn die kurse nicht wissen, ob sie rauf- oder runtergehen sollen.
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2019:
In der Tat wird so bei nicht klarem Kursauf bzw. -ab geredet.
Generell ist es ein Zeichen für Unsicherheit.
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Trainee (71) meinte dazu am 09.03.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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loslosch meinte dazu am 09.03.2019:
der versuch, ein lyrisches highlight zu setzen, ist geglückt.
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Na, wenn du das sagst als alter Hase bei KV, dann ist es wohl so
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Kommentar von Agneta (09.03.2019)
diese Kurzprosa ist ein neuer Stil von dir, eine neue Richtung, lieber Uwe. Ich finde es grundsätzlich erst al gut, wenn jemand überhaupt mal sowas anstrebt: Sich von anderen abzuheben.
Manche davon sprechen mich an, manche nicht. Das ist Geschmacksache.
Diese hier gibt vielen eine Basis, über sich selbst und ihren Lebensnweg nachzudenlken. Manche haben sich nämlich festgefahren und Ausbrechen aus der Spur ist schwierig.
Demzufolge kann ich Lottas Bemerkungen nicht nachvollziehen. Aber wie gesagt, jeder mag das anders sehen. LG von Monika
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Hallo Monika,
ich war schon immer ein Mensch in all meinen Berufen und privaten Tätigkeiten, der neue Wege ging. Das hatte jedes Mal oft zu Widerstand vor allem bei KollegInnen geführt, weil diese sich nicht neu orientieren wollten, sich in ihrem bisherigen Tun infrage gestellt fühlten. Die meisten Menschen ziehen halt das, was sie kennen, vor und wollen sich nicht umorientieren. Ist ja überall, z.B. auch in der Politik Gang und Gäbe. Da müssen innovative, kreative Menschen eine gewisse Beharrlichkeit entwickeln, um im Extremfall Angriffe durchzustehen.
Ich finds einfach zu langweilig immer wieder irgendwelche (vermeintlichen) Vorgaben, Regeln zu befolgen, wenns auch andere Wege gibt, die neue Sichtweisen öffnen.
Dank dir für deine Ausführungen und
LG Sä

Antwort geändert am 09.03.2019 um 20:57 Uhr
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes minimalistische texte.
Veröffentlicht am 08.03.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 08.03.2019). Textlänge: 4 Wörter; dieser Text wurde bereits 418 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2019.
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