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Totgespritzt

Kurzgedicht


von Sätzer

Insektizide
greifen
Mücken an

Schwalben
fallen
hungrig
vom Himmel

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von BeBa (09.03.2019)
Es ist nur noch eine Frage der Zeit ....
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Vielleicht kommt die Menschheit auch endlich mal zur Vernunft, wenn die jungen Leute mehr Dampf machen.
Dank für deine Empfehlung und
LG Sä
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Trainee
Kommentar von Trainee (09.03.2019)
Hallo Sätzer,
Würmer kann ich nicht besonders leiden, aber deren Naherholungsgebiet ist direkt betroffen. Gibt es über deren Bestand eigentlich Untersuchungen?
Fallen die auch noch flach, steht es in der Tat schlecht um die Schwalben. Und nicht nur um die.

Gruß
Trainee
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Sätzer antwortete darauf am 09.03.2019:
Schwalben greifen sich ihre Nahrung aus der Luft, erbeuten vor allem Fluginsekten. Deshalb habe ich diese Vögel im Hinblick auf Mücken gewählt.
Merci für deine Empfehlung und guten "Flug" in den Tag.
LG Sä
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (09.03.2019)
wahrscheinlich müssen erst mehr Menschen umfallen,bevor diese sich besinnen-Jo
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Sätzer schrieb daraufhin am 09.03.2019:
Ich verstehe nicht wie du das meinst. sollen die auch vom Insektizidnebel betäubt werden?
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Jo-W. äußerte darauf am 09.03.2019:
Ausgang ist doch das Spritzen ,vergiftete Mücken ,Folge : hungrige Schwalben-der Mensch kann das lange aushalten, erst, wenn er die Folgen bei sich spürt, kommt er vielleicht zum Nachdenken-Jo
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AZU20
Kommentar von AZU20 (09.03.2019)
Ja, damit müssen wir rechnen.. LG
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Sätzer ergänzte dazu am 09.03.2019:
Merci und auch Dank für deine Empfehlung.
LG Sä
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Kommentar von niemand (09.03.2019)
Ich greife jetzt mal die Mücken und die Schwalben auf.
Der Mensch spritzt Pestizide um Mücken [und andere Insekten]
zu töten und verdient gleichzeitig "Mücken" = Geld damit.
Und er schwalbt anderen Lebewesen damit eine ganz schöne Bürde auf. Somit hast Du, gewollt, oder ungewollt ein Worstpiel
kreiert LG Irene
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Na, du gehst ja Gedankengänge. da wäre ich nie drauf gekommen.
Danke, auch für deine Empfehlung.
LG ins Wochenende
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Momo
Kommentar von Momo (09.03.2019)
Wie gut, dass es außer den Mücken auch noch jede Menge Fliegen und anderer Insekten gibt.
Aber ich weiß, was du sagen willst. Die nicht unmittelbaren und gewünschten Auswirkungen von Insektiziden und anderen Umweltgiften werden gar nicht untersucht und daher auch nicht überblickt. Stichwort Bienensterben.
So genau will man es auch gar nicht wissen, man will schließlich Geld verdienen.

LG
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Momo meinte dazu am 09.03.2019:
Aber wenn Mücken sterben, sterben natürlich auch die anderen Insekten. Da war ich wohl auf beiden Augen blind.
Oben war jetzt mein erster Gedanke auf die Bebilderung deines Gedichtes.
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Natürlich sterben auch andere Insekten.
Dank dir für deine Empfehlung und
LG Sä
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Kommentar von SinOnAir (09.03.2019)
Es heißt ja immer: In den Augen einer Ameise muss der Mensch ein Gott sein. Bald wird es heißen: In den Augen eines Menschen muss die Ameise ein Gott sein. LG Sin
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Tja, wenn alle Ameisen mit Insektiziden in den Himmel befördert worden sind, dann sind sie bei den Göttern.
Dank dir auch für die Empfehlung und
LG Sä
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (09.03.2019)
Hallo Sä, die Insektizide sind ohnehin nicht das Allheilmittel. Die Forscher (welche?) hätten ein Mittel erfunden, die Mücken erblich unfruchtbar machen sollen. Das würde den Schwalben eine Frist von einem Jahr einräumen bzw. anderen Arten die Möglichkeiten bieten, die Freiräume zu besetzen. Die Frage ist nur, was käme dann. Es kann immer schlimmer kommen. Und dann wären die Schwalben nicht mehr da. Für die Länder und Menschen, wo durch die Mücken lebensgefährliche Krankheiten übertragen werden, muss es andere Möglichkeiten geben. Nur: wer hat daran ein Interesse? Die Milliardäre? Kaum! Warum auch. LG von Gil.
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Sätzer meinte dazu am 09.03.2019:
Ja, alles hängt irgenwie miteinander zusammen. Einzelinteressen irgendwelcher Lobbygruppen stehen dagegen, meistens Unternehmen, die möglichst viel Geld verdienen wollen, koste es, was es wolle für den Zustand der Erde.
Dank für deine Empfehlung und
LG Sä
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (09.03.2019)
Hallo Uwe,
ich möchte die fatalen Folgen, die du in deinem Gedicht aufzeigst, keineswegs relativieren. Aber mich würde biologisch interessieren, ob Schwalben oder andere Tiere in ihrem Fressverhalten umlernen können, wenn ihre Nahrungsquelle reduziert wird.
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 10.03.2019:
Das kann ich dir nicht sagen als Nichtbiologe. Aber es ist wohl zu vermuten, dass die Schwalbe vielleicht auf Würmer umsteigt. Fragt sich nur, wie lange es die noch gibt, wenn Glyphosat u.a. weiter so gespritzt wird.
Dank für deine Empfehlung und
LG Sä
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Hilde
Kommentar von Hilde (10.03.2019)
Du schilderst hier in knappester und prägnantester Wort-Form meine Angst, Uwe!
Längst ist bekannt, dass Massen verspritzter Insektizide den natürlichen Kreislauf zerstören, sind es 75 Prozent der Insekten, die bereits vernichtet wurden? Die durch gierige Menschenhand vernichtet wurden.
Ich stehe hier ganz neben dir, und in der Hoffnung, dass die Schwalben dennoch jagdpfeifend in den Lüften genügend Nahrung finden werden.
Liebe Grüße
Marie
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Sätzer meinte dazu am 10.03.2019:
Ein Riesenproblem für uns nachfolgende Generationen.
Dank dir für deine Empfehlungen und
liebe Mückengrüße
Uwe
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Politik - Gesellschaft (Gedichte).
Veröffentlicht am 09.03.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.03.2019). Textlänge: 3 Wörter; dieser Text wurde bereits 233 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.03.2019..
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