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Eine rabenschwarze Raben Fabel Nr 1

Fabel zum Thema Mensch und Tier


von Borek

Eine rabenschwarze Raben-Fabel  Nr.1

Dihg ist ein Rabenweibchen mit dem Beinamen:
Die im Heer Glänzende

Dagobert ist ein Rabenmännchen von prächtiger Statur:
er ist natürlich der im Heer Glänzende

Das Auftreten der Raben erfolgt in großen Gruppen.
Fliegt einer weg, fliegen alle.
Setzt einer zur Landung an folgen ihn fast alle.

Sie haben ein prächtiges schwarzes Fellkleid. Ihre Klugheit ist beachtlich und
sie sind fürsorgliche Eltern ihrer Kinder.
Sie haben einen weiten Blick von oben nach unten, und ihre Klugheit lässt
Unterschiede erkennen, die sie auch gedanklich hinterfragen lassen.

Dagobert schwebte mit Dihg und seinem Völkchen über erhabene Bäume einer
eleganten Parklandschaft  die auch große Rasenflächen und viele Sträucher als
Ruhepol einer großen Stadt ihren Bürgern anbot. Doch mitten in dem grünen Rasen wurde immer wieder Erde hochgeworfen. Dagobert setzte zur Landung an und
sah ein Mäuschen welches eifrig grub.
„Was machst Du hier in den schönen Rasen kleine Maus?“
„Was soll ich schon machen, dumme Frage? Du fliegst einfach davon wenn du willst. Ich bin an die Erde gebunden unsere Gattung  und unsere Verwandten die
Maulwürfe, graben Löcher in die Erde. Und Löcher, mein Lieber, sind begehrt
damit man etwas verschwinden lassen kann wie bei den Menschen.
Steuerlöcher, Haushaltlöcher, die Wahrheit wird auch oft in Löchern vergraben.
Und so manchen fetten Bissen finden wir auch in den Löchern die wir gegraben haben. Auch die Menschen graben Löcher in die Erde und holen Kohle aus ihr
heraus, bauen Löcher in die Berge damit sie sich unter der Erde fortbewegen können.
Du siehst auch unter der Erde ist ein bewegtes Leben wie bei euch in euren Wolken.
Nun lass mich weitergaben, ich muss noch für einen Oberbürgermeister ein Loch
graben  um Geld verschwinden zu lassen“.
Dagobert schüttelte sich befreit von der Erdgebundenheit und erhob sich in die
Freiheit der Lüfte.
H.L.15

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (09.03.2019)
Hallo Borek,
hat diese Fabel eigentlich eine Lehre? Dass Dagobert in der Freiheit der Lüfte entschwindet, bleibt den anderen Tieren ja verwehrt, wie das Mäuschen mit Recht feststellt?
diesen Kommentar melden
Borek meinte dazu am 10.03.2019:
Zu dieser Fabel gehört noch mein Gedicht Freiheit
wollte es aber nicht noch einmal veröffentlichen
Nicht alles im Leben hat eine Lehre…leider

Der Schriftsteller Berthold Brecht schrieb über die punischen Kriege:
Nach dem ersten krieg war Karthago noch mächtig,
nach dem zweiten noch bewohnbar
nach dem dritten nicht mehr auffindbar.

Wann wird man schreiben:
Der erste Weltkrieg pflügte die Erde und das Meer um bis wieder etwas
gedeihen konnte
Der zweite Weltkrieg pflügte die Gesellschaft um und veränderte die Zeit
bis wieder neues Leben aus Ruinen entstand
Der dritte Weltkrieg vernichtet und verseucht die Erde und wird sie nicht
mehr bewohnbar werden lassen, denn:
Jeder der Blöcke braucht nicht Salz wie die Römer um die Erde von Karthago zu
verderben, sondern es reichen einige Atome.

Aus der Geschichte sollte man Lehren ziehen und nicht neue Schauplätze für
alte Geschichten suchen.

Danke fürs „Lesen“
Borek
diese Antwort melden
Borek antwortete darauf am 10.03.2019:
Zu dieser Fabel gehört noch mein Gedicht Freiheit
wollte es aber nicht noch einmal veröffentlichen
Nicht alles im Leben hat eine Lehre…leider

Der Schriftsteller Berthold Brecht schrieb über die punischen Kriege:
Nach dem ersten krieg war Karthago noch mächtig,
nach dem zweiten noch bewohnbar
nach dem dritten nicht mehr auffindbar.

Wann wird man schreiben:
Der erste Weltkrieg pflügte die Erde und das Meer um bis wieder etwas
gedeihen konnte
Der zweite Weltkrieg pflügte die Gesellschaft um und veränderte die Zeit
bis wieder neues Leben aus Ruinen entstand
Der dritte Weltkrieg vernichtet und verseucht die Erde und wird sie nicht
mehr bewohnbar werden lassen, denn:
Jeder der Blöcke braucht nicht Salz wie die Römer um die Erde von Karthago zu
verderben, sondern es reichen einige Atome.

Aus der Geschichte sollte man Lehren ziehen und nicht neue Schauplätze für
alte Geschichten suchen.

Danke fürs „Lesen“
Borek
diese Antwort melden
Borek schrieb daraufhin am 11.03.2019:
Entschuldigung der Text ist 2x reingerutscht und ich kann
ihn nicht mehr löschen
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Borek äußerte darauf am 11.03.2019:
Die ursprüngliche Antwort wurde am 11.03.2019 um 10:01 Uhr wieder zurückgezogen.
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 11.03.2019:
Lieber Borek,
ich verstehe, was du sagen willst und kann mich damit abfinden, dass diese Fabel keine Lehre hat.
LG
Ekki
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