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anders glücklich

Text


von princess

der gedanke
ich wäre glücklich

glücklich
glücklich
glücklich

wärest du anders

rechtfertigt nichts.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (10.03.2019)
das ist so
wahr
wahr
wahr

es
war


LG Sä
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princess meinte dazu am 10.03.2019:
So viel Zustimmung finde ich cool, lieber Herr Sätzer. Ich danke dir!

LG Ira
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Kommentar von Trainee (71) (10.03.2019)
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princess antwortete darauf am 10.03.2019:
Hallo Trainee,

was für ein schöner Kommentar! Mein Text - ich fragte ihn gerade - fühlt sich durch und durch gesehen, erkannt und wertgeschätzt. Ich soll dich ganz besonders herzlich von ihm grüßen.

Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Ich danke dir.

Liebe Grüße
Ira
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Kommentar von aliceandthebutterfly (10.03.2019)
Liebe Prinzessin,

das ist wohl eine Erkenntnis, die eine Säule für das eigene Glück ist. Und man kann sie noch weiterführen. Manchmal sind die äußeren Umstände, objektiv gesehen, wirklich nicht gut und man ist doch glücklich in all dem Schlamassel

Dein Text geht tief und ist trotzdem mit Worten dahingemalt, die leicht wie Schnee fallen und ein wunderschönes Bild ergeben.

Liebe Grüße, Stefanie

Kommentar geändert am 10.03.2019 um 12:38 Uhr
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princess schrieb daraufhin am 11.03.2019:
Liebe Stefanie,

ich freue mich sehr über dieses Feedback. Es ist ein schönes Gefühl, dass mein Text so bei dir angekommen ist, wie ich ihn auf die Reise geschickt habe.

"Und man ist doch glücklich in all dem Schlamassel" - das klingt nach in mir. Danke!

Liebe Grüße
Ira

Antwort geändert am 11.03.2019 um 11:33 Uhr
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (10.03.2019)
Hallo Ira, der Schluss "rechtfertigt nichts" ist schön doppeldeutig. Er kann bedeuten, dass LyrIch sich nichts herausnehmen sollte. Er kann aber auch bedeuten, dass nichts diesen Gedanken rechtfertigt. Okay, streng genommen, müsste es in diesem Falle heißen "den Gedanken". Aber die Grammatik hat mich nicht gehindert, neide Varianten zu lesen.
Liebe Grüße
Ekki
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princess äußerte darauf am 11.03.2019:
Hallo Ekki,

die zweite Lesart eröffnet mir eine neue Perspektive, die ich selbst gar nicht gesehen habe. Ich bin echt eine tolle Doppeldeutigkeits-Schreiberin! Herzlichen Dank für die Bereicherung.

Liebe Grüße
Ira
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Kommentar von Sin (55) (10.03.2019)
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princess ergänzte dazu am 11.03.2019:
Du beschreibst hier ganz wunderbar meine eigene Erfahrung mit dem Thema: Ich musste nämlich erst mehrmals auf meine Schnute plumpsen, bevor ich hinter die Erkenntnis stieg. Und seither klappt sie in der Theorie hervorragend, in der Praxis stellt sie mich aber immer wieder vor neue Herausforderungen. Herzlichen Dank, Sin!

Liebe Grüße
Ira
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Kommentar von Iktomi (10.03.2019)
Das ist eine (Binsen-) Wahrheit.
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princess meinte dazu am 11.03.2019:
Das ist (auch) ein Gedanke, den man denken kann.
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Momo
Kommentar von Momo (10.03.2019)
Ich lese es so, dass jeder für sein Glück oder Unglück selbst verantwortlich ist.

Aber leider läuft es in einer Beziehung meistens anders herum.

LG
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princess meinte dazu am 11.03.2019:
Ja, diese Lesart hatte ich durchaus im Sinn. Gerade in engen Beziehungen (auch in meinen eigenen!) beobachte ich aber immer wieder die Tendenz, den anderen für das eigene Glück verantwortlich machen zu wollen: Er hätte, sie sollte, er müsste, sie könnte ... wenn er/sie nur (dies und das), dann wäre alles gut. Du weißt sicher, was ich meine. Daher ist eine Absage an all die fröhlichen Beziehungsneurosen dieser Welt mir so wichtig. Danke, Momo.

Liebe Grüße
Ira
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (10.03.2019)
Hallo Ira,

Es ist kein Stein, der hörte, sähe.
„Denn da ist keine Stelle,
die dich nicht sieht. Du mußt dein Leben ändern.“
Es käme (kommt nicht) anders. Wehe!

Erkenntnis rechtfertigt alles.
LG von Gil.
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princess meinte dazu am 13.03.2019:
Lieber Gil,

es steckt so viel Weisheit in diesem Rilke-Zitat, dass dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist.

Es waren die besonderen, die ganz engen Beziehungen in meinem Leben, die mich zu den für mich bedeutsamsten Erkenntnissen führten. Das war mitunter durchaus schmerzhaft. Und doch möchte ich keinen der Wege missen, auf die das Leben mich schickte. Du musst dein Leben ändern? Das Leben ändert dich.

Herzlichen Dank und liebe Grüße
Ira
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Kommentar von RedBalloon (58) (10.03.2019)
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princess meinte dazu am 13.03.2019:
Das ist für mich immer so ein nicht greifbares Schlagwort gewesen: Erwarte nicht zu viel! Du hast zu große Erwartungen! Und ich habe mich oft gefragt: Wie macht man das denn? Nicht zu viel erwarten? Meine Antwort darauf ist dieser Text. Er macht die Umsetzung von Erwartungsfreiheit für mich greifbar.

Liebe Grüße
Ira

Antwort geändert am 13.03.2019 um 08:59 Uhr
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Nimbus†
Kommentar von Nimbus† (13.03.2019)
Liebe Ira,
Ich hoffe Du bist mir jetzt nicht böse. Ich persönlich mag den Text nicht.
Vielleicht interpretiere ich es ja falsch, doch ich lese, dass das LyrIch glücklich wäre, wäre das Gegenüber anders. Ich habe gelernt, egal um was es geht. Geht es einem in der Partnerschaft als Beispiel nicht gut, oder fehlt es an Glück, so liegt das meistens an Zweien. Der Text wirkt auf mich zu Ich bezogen. Also das LyrIch ist mir zu egoistisch.
Jetzt haue mich, ich bin besseres von Dir gewöhnt. Kann die Lobhudelei um diesen Text nur schwer nachvollziehen.
Ich bitte um pardon. Du weißt wie sehr ich Dich schätze. Hier allerdings passe ich.
Liebe Grüße
Heike
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princess meinte dazu am 13.03.2019:
Liebe Heike,

du must dich für deine Gedanken keinesfalls entschuldigen. Ich schätze es sehr, dass du sie mir hier gelassen hast!

Ich wiederum kann deine Interpretation nicht nachvollziehen. Die von mir intendierte Aussage des Textes ist, dass man sein Glück eben nicht an jemand anders delegieren kann. Also das Gegenteil von
dass das LyrIch glücklich wäre, wäre das Gegenüber anders
Insofern wäre es hilfreich, wenn du mir erklären könntest, wie du auf deine Sichtweise des Textes gekommen bist.

Liebe Grüße
Ira
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Nimbus† meinte dazu am 13.03.2019:
Liebe Ira,
Im Prinzip durch die letzten zwei Sätze. Oder Absätze. Der letzte vermittelt mir, dass es durch das Gegenüber nicht möglich ist glücklich zu sein.
Ich bekam neulich aber auch gesagt, man kann mir vorwerfen ich würde um zuviel Ecken denken. Nun vielleicht ja auch hier.
Danke jedenfalls für Dein Verständnis.
LG Heike
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princess meinte dazu am 13.03.2019:
Es wäre übertrieben, zu behaupten, ich könnte deine Interpretation jetzt (besser) verstehen. Aber so ist es halt manchmal. Auf jeden Fall danke für die Rückmeldung.

LG Ira
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Martina
Kommentar von Martina (13.03.2019)
Ach ja, meine liebe Ira...wie gut ich dich hier, wie so oft verstehe =))
Sehr gelungen - finde ich.

Lieb grüß ich dich ...mit dem Wunsch, mehr von dir zu lesen zu bekommen .....
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princess meinte dazu am 15.03.2019:
Oh, wie schön, das zu lesen, Tina. Es gibt mir so ein Gefühl innerer Verbundenheit. Das mag ich. Ich danke dir herzlich, meine Liebe!
diese Antwort melden
DeenahBlue
Kommentar von DeenahBlue (16.03.2019)
Verdammt!
.
.
.
....verdammt!

(mir fällt kein besser passendes Wort ein.. sieh' es mir nach, bitte ;) ich meine das durchaus zweisinnig, mal so, mal so.. weisst schon.. )

Grüße:
D.
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princess meinte dazu am 17.03.2019:
Unerwartet, und doch passt es bestens, dein verdammt!. Wieder eine Überraschung. Cool!

LG p.
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Kommentar von harzgebirgler (17.04.2019)
keiner kann aus seiner haut
was man oft zu spät durchschaut.

lg
henning
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princess meinte dazu am 18.04.2019:
Ach, diese Haut immer! Recht hast du. Ja-haa! Ich danke dir, lieber Henning. Viele Grüße, Ira
diese Antwort melden
Kommentar von Ralf_Renkking (15.11.2019)
... geschweige denn, dass er etwas ändert.

Ciao, Frank
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princess meinte dazu am 15.11.2019:
Ich glaube, dass dieser Gedanke weit verbreitet ist ("hätte er/sie mich nicht verlassen, dann ginge es mir jetzt gut!" etc.). Natürlich ändert der Gedanke rein gar nix an den Tatsachen. Aber an der eigenen Haltung dazu. Ich meine: Ich kann ewig und drei Tage z.B. damit verbringen, einen anderen in meinem Sinne beeinflussen zu wollen, damit ich "glücklich" werde. Oder ich kann mich auf mich selbst besinnen.

Danke!

LG Ira
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Ralf_Renkking meinte dazu am 15.11.2019:
Klar, Ira, ohne geäußert zu werden natürlich auf keinen Fall. Das habe ich jetzt aus obigem Text allerdings nicht entnehmen können. Natürlich hast Du recht, Selbstbesinnung ist in einer Partnerschaft überhaupt nicht selbstverständlich, ist m. E. n. jedoch in jeder Beziehung unerlässlich, und bleibt leider meist nur Ansatz oder endet im Grübeln, wenn sie vorbei ist.

Ciao, Frank
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Kommentar von Cora (29) (15.11.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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princess meinte dazu am 15.11.2019:
Jaaaaaaa!
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Alazán
Kommentar von Alazán (05.04.2020)
Auch denkbar im Akkusativ:

Den Gedanken
...
rechtfertigt nichts.
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princess meinte dazu am 13.04.2020:
Ja, durchaus auch so denkbar. Und dann wird es noch komplexer. Gedanklich.

Danke!
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princess
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Veröffentlicht am 10.03.2019. Textlänge: 13 Wörter; dieser Text wurde bereits 675 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.05.2020.
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