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systeme

Lehrstück


von Sätzer

verstehen
erfordert
gründliches
gehirnrütteln

 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (11.03.2019)
 Kopfbumm?

Deine Wortreihen scheinen System zu haben. Man kommt kaum hinterher mit dem Loben.



Kommentar geändert am 11.03.2019 um 08:27 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Das System besteht darin, dass mit sehr wenigen Worten Denkprozesse angestoßen werden (sollen).
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loslosch antwortete darauf am 11.03.2019:
alternativ:

verstehen
erfordert
gründliches
haare raufen
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Sätzer schrieb daraufhin am 11.03.2019:
Ja, gute Alternative - finnich. Danke
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Sätzer äußerte darauf am 11.03.2019:
@ Lotta
Ich kann mich nicht erinnern, dass du jemals einen Text von mir gelobt hast Lotta - aber vielleicht täusch ich mich ja - iss auch irgendwie pille-palle.
Aber klar im Moment schreibe ich fast täglich fünf Worte. Das ist natürlich ziemlich wenig und könnte dich überfordern
Aber warum liest du sie denn überhaupt? Musst doch nich.
Lass es dir gut gehen und ruh dich mal aus, denn morgen kommen sicher wieder maximal fünf Worte von mir rüber, damit die vielen LeserInnen nicht überlastet werden
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Cora ergänzte dazu am 11.03.2019:
Rätsel: wenn man es schüttelt stirbt es.



[Baby]
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Oreste meinte dazu am 11.03.2019:
"Das System besteht darin, dass mit sehr wenigen Worten Denkprozesse angestoßen werden (sollen)."

Nun ja, man denkt sich halt seinen Teil. Insofern: Gelungen.
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Cora meinte dazu am 12.03.2019:
An den Denkprozessen des 5-Worte-Typs will ich mich entlanghangeln irgendwann später, wenn ich dement werde, dann weiß ich wieder, wie die Welt funktioniert


Im Moment neigt mein Hirn noch zu Fehlinterpretationen, abseits der Intension, als ob die 5-Worte-Sprüche irgendwie doch noch zu retten wären.

Antwort geändert am 12.03.2019 um 00:36 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
Na, dann wolln wir mal hoffen, dass du der Demenz nicht verfällst und weiterhin Fehlinterpretationen pflegst
LG Sä
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
@ Oreste
Danke, so ist es.
LG Sä
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
@ cora
An Babies hab ich beim Schreiben nicht gedacht. Aber die sollte man tunlichst nicht zu sehr schütteln
LG Sä
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LottaManguetti meinte dazu am 12.03.2019:
An Babies hab ich beim Schreiben nicht gedacht. Aber die sollte man tunlichst nicht zu sehr schütteln


Nur so ein bisschen, nicht wahr?
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loslosch meinte dazu am 12.03.2019:
jetzt sieht man erst, warum haare raufen besser ist. babys haben noch keine.
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
Etwas Flaum ist schon möglich. Jedes Baby ist anders. Wenns denn zu wenig Muttermilch bekommt, zupft es sicher unbewußt daran, falls vorhanden
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AZU20
Kommentar von AZU20 (11.03.2019)
Vorsicht, Vorsicht! LG
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Ja, manche Systeme sind schwer zu durchschauen, vor allem die fremder Gehirne ) ... und dann die manch menschlicher Beziehungen bis hin zu denen politischer Zusammenhänge.
Dank dir für die Empfehlung und
LG Sä
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Trainee (71) meinte dazu am 12.03.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
Hat was, ja. Eben aus dem Leben gegriffen mit all seinen Aspekten, wie Neid, Wut, Unverständnis, Freude, Wohlgefallen etc
Dank und LG Sä
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Kommentar von Agneta (11.03.2019)
ja, das ist eine Voraussetzung, lieber Uwe. Aber es gibt auch ein emotionales Verstehen, ein intuitives... LG von Monika
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Da hast du vollkommen Recht liebe Monika. Da sind die Frauen den meisten Männer überlegen - mich ausgenommen natürlich )
Dir einen aufschlussreichen Tag und
LG Sä
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Momo
Kommentar von Momo (11.03.2019)
Gehirnrüttler? = Schleudertrauma

Ich kenne Rüttler nur, um etwas fest zu stampfen, oder als Rüttelsieb, um die Spreu vom Weizen zu trennen, aber ob man das Endprodukt damit auch besser versteht, wage ich zu bezweifeln.

In der Ruhe liegt die Kraft, das gilt sicher auch für die Gedanken.
Ich vermute, dein Bild ist nicht stimmig, denn es macht kaum Sinn.
Durch ein ordentliches Durchrütteln sollen Denksysteme miteinander in Berührung gebracht werden zwecks Verbindung, um dem Schubkastendenken entgegen zu wirken? Das wäre für mich noch denkbar, aber dennoch, ich finde das Bild nicht stimmig.

LG
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Ich hab schon ans Rütteln gedacht Momo. Die Denkstrukturen der meisten, vor allem älteren Menschen, sind sehr fixiert, was sich real im Gehirn in form vernetzter Synapsen darstellt. Eine Umorientierung im Sinne Neudenkens fällt oft schwer, sodass Systeme auch immer wieder gern als fix wahrgenommen werden. Ein neues System oder auch eine Abwandlung des alten wird nur verstanden, wenn die bisherigen (Denk)-Wege verlassen werden, sozusagen durchgerüttelt werden und somit auch konkret neue Vernetzungen im Gehirn schaffen. Das kann sogar noch in hohem Alter geschehen. Die Gehirnforschung ist da schon sehr weit entwickelt.
Ein gutes Beispiel für diese Prozesse liefern immer wieder die Astronomen beim Erforschen des Weltraums. Andere Beispiele gibt es in der Erforschung psychologischer Zusammenhänge, die dann Eingang in Therapieformen finden. Auch Familiensysteme sind immer mal wieder im Wandel begriffen. Männer nehmen sich z.B. Auszeiten, wenn ein Kind geboren wurde, und betreuen es, was früher immer ausschließlich Frauen getan haben.
Es gibt unzählige Beispiele für neue und abgewandelte Systeme, hervorgegangen aus neuem Denken und dem Wandel von Wertvorstellungen, die natürlich auch Denkprodukte sind.
LG Sä
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Momo meinte dazu am 11.03.2019:
Wenn es dir um die Schaffung neuer Synapsenverbindungen geht, würde ich vorschlagen „grundlegende Erschütterungen“, statt „gründliches Gehirnschütteln“, denn die Psyche hat da ja nicht unwesentlich mitzureden. Erschütterungen würde diese mit einschließen, während Gehirnschütteln in der physischen Ebene steckenbleibt. Wenn es ein Gedicht sein soll.
Als Gedanke mag es so durchgehen.

LG
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
Nee, das Bild ist die physische Ebene, nämlich die Synapsen. Erschütterungen sind die psychische Ebene, auf die das Bild rekurriert.
LG Sä
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (11.03.2019)
manche sind mit einem Kopfschütteln zufrieden-das ist nicht so anstrengend-Einen Gruß-Jo
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Tja, die wollen sich mit Neuem nicht mehr befassen oder sie lehnen das Neue als Unsinn ab, was ja manchmal sich auch als solcher erweist. Trial and error.
LG Sä
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (11.03.2019)
Das ist der feine Unterschied: Nichtverstehen: Kopfschütteln. Verstehen: Gehirnrütteln.
LG Ekki
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Auch eine Sichtweise ))
Danke dir, auch für die Empfehlung.
LG Sä

Antwort geändert am 11.03.2019 um 17:44 Uhr
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Kommentar von niemand (11.03.2019)
So ganz verstehe ich die Aufregung um dieses "Gehirnrütteln" nicht. Man nimmt hier dieses "Rütteln" quasi wörtlich und dabei steht es für mich stellvertretend fürs "Wachrütteln/Wachwerden".
Nur wenn der Kopf nicht schläft, nur wenn das Gehirn nicht döst,
kann es nachdenken und verstehen. Die Lyriker müssten es doch gewohnt sein, dass man nicht alles so nehmen sollte/muss wie es in Gedichten steht, also wortwörtlich. Nähme man es so, dann käme man beim Lesen nicht aus dem Lachen heraus, so hahnebüchen wie manches klingt. Da muss man schon daran denken auf Umwegen an etwas heran zu gehen. Für mich stimmt das hier, obwohl ich es eher nicht als Gedicht bezeichnen würde.
Vielleicht mehr als Gedanken/Text/Skizze ...
LG Irene
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Gehts nicht als Gedankengedicht durch - wegen der Umbrüche? Ich lese so etwas in der Art des Öfteren in Literaturbeilagen.
Doch jeder kanns ja auch als Gedanken hinnehmen. Ändert nichts an der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. Darum gehts mir in erster Linie. Die Serie >minimalismen< wird ja gern gelesen und es wird darüber diskutiert. Ein paar Folgen poste ich noch und dann mach ich Schluss damit und werde mich wieder der Prosa zuwenden.
Dank dir und LG Sä

Antwort geändert am 11.03.2019 um 17:55 Uhr
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princess
Kommentar von princess (11.03.2019)
Das ist doch mal ein Text, dessen Thema zu sofortiger Realisierung führt. Gehirnrütteln wohin ich schaue.

Liebe Grüße
Ira
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2019:
Du hast es erfasst princess. Der Kommentarstrang bestätigt wieder einmal den Text. Es hat gerüttelt im Karton
LG Sä
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Trainee (71) meinte dazu am 12.03.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes minimalistische texte.
Veröffentlicht am 11.03.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.03.2019). Textlänge: 4 Wörter; dieser Text wurde bereits 421 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2019.
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