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abgehoben

Kurzgedicht


von Sätzer

ansprüche
ohne
basis

Andere Intention:

faszinieren
ohne
erdung

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (12.03.2019)
Das erste gefällt mir besser. Kommt allzu häufig vor. LG
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Sätzer meinte dazu am 12.03.2019:
Danke, auch für deine Empfehlung und
LG Sä
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (12.03.2019)
Hallo Uwe,
faszinieren Ansprüche ohne Erdung wirklich? Mir scheint, dass "abgehoben" meistens negativ verwendet wird.
LG
Ekki
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Sätzer antwortete darauf am 12.03.2019:
Das ist wohl meistens so, dass der Begriff negativ besetzt ist.
Doch dann gibt es vor allem in der Kunstszene das Phänomen des Abhebens in ungeahnte Höhen und das wird dann vom Publikum frenetisch beklatscht, z.B. ein Baletttänzer oder eine -tänzerin, der/die Figuren tanzt und Sprünge macht, die für normal Sterbliche unerreichbar erscheinen. Oder ein Musiker (z.B. ein Jazzer), der etwas völlig Neues ausprobiert, was es in der Form noch nicht gab. In der Malerei gab es immer wieder sprunghafte Entwicklungen.
Aber klar, Künstler haben mehr Narrenfreiheit und deshalb wird ein Abheben bei ihnen positiv gesehen. Darauf bezieht sich meine zweite Version. Doch ein bissel kann man auch als Normalbürger in seinen Alltag hereinholen, z.B. indem man Minimalismen oder Horrorgeschichten schreibt
LG Sä

Antwort geändert am 12.03.2019 um 12:47 Uhr
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niemand schrieb daraufhin am 12.03.2019:
@ Sätzer
Ich finde beide Gedanken kann man verschieden deuten, so man möchte. Abgehoben Nr.1 könnte eine materielle Abgehobenheit sein. Sprich: Der Mensch hat materielle Ansprüche, ohne dass eine Berechtigung da wäre, eine Grundlage/Basis auf der man solche Ansprüche erheben kann. Maßlose Gier wäre ein Ausgangspunkt für solche Ansprüche, die aufgrund dessen tatsächlich abgehoben sind, sprich, deren Ursprung in den Wolken/der Träumerei davon liegt Nr.2 hingegen empfände ich als auf der Ebene des Erotischen.
Man ist von jemandem fasziniert, von dem man keinerlei Ahnung hat, sprich es sind eher Träume, als Realität was man da "anbetet". Man hebt quasi ab von der Erde und von dem Fassbaren. Es liegt alles mehr in den Wolken als auf Erden.
Es könnte aber auch etwas ohne Eros auf einen träumerisch wirken. Eine spinnerte Idee zum Beispiel, eine Art Vision, die total ohne jeglicher Erdung [Realität] entsteht und verfolgt wird.
Total abgehoben. Mit lieben Grüßen, Irene
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Sätzer äußerte darauf am 12.03.2019:
Das sind interessante Interpretationen. Man sieht, dass Fantasien die verschiedensten Wege gehen können.
Dank für deine ausführlichen Schilderungen und die Empfehlung.
LG Sä
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Trainee
Kommentar von Trainee (12.03.2019)
Hallo Sätzer,
ich finde beides zutreffend.

Entbehren die eigenen Ansprüche jedweder Basis, kann ein Gespräch über Inhalte nur abgehoben sein - in einem negativen Sinn.
Der Abgehobene, indes, kann auch ohne Erdung faszinieren.
Dies ist beispielsweise bei einem ausgebildeten Rhetoriker häufig der Fall.
Der positive bzw. negative Effekt ist in beiden Sätzen austauschbar.

Liebe Grüße
Trainee
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Sätzer ergänzte dazu am 13.03.2019:
So sehe ich das auch. Der Rhetoriker ist auch ein gutes Beispiel.
Dank auch für deine empfehlung und
LG Sä
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Kommentar von Artname (12.03.2019)
Anspruch und Faszination: Beides ist menschlich. Das erkenne ich an. Mehr nicht.

lg
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Sätzer meinte dazu am 13.03.2019:
Merci.
LG Sä
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes minimalismen - gedichte.
Veröffentlicht am 12.03.2019, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.03.2019). Textlänge: 3 Wörter; dieser Text wurde bereits 170 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.03.2019..
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