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Filmbesprechung des gewaltigsten Katastrophenfilms der Welt (im Jahr 2021)

Persiflage


von MichaelBerger

Mit höchster Perfektion der Modell- und Animationstechnik, und dem brillanten Spiel der Hauptdarsteller, wurde ein neuer Maßstab für den Katastrophenfilm gesetzt. Ein schwarzes Loch in Cern entfacht gigantische Wirbelstürme und lässt Massen beisswütiger Milchkühe vom Himmel fallen. Der Film spart weder mit etlichen Produktplazierungen noch mit detaillierten Grausamkeiten.

Zerstrittene Familien raufen sich zusammen und stellen sich den blutrünstigen Nutztieren entgegen. Um das Problem mit den aggressiven Milchkühen endgültig in den Griff zu bekommen, reist der klügste Bekämpfer mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit. Der Versuch die erste zornige Milchkuh in der Vergangenheit zu verhindern, katapultiert den Zeitreisenden in unterschiedliche Epochen, bis hin in die Zukunft, wo er es mit noch viel gefährlicheren Kuh-Wirbelstürmen zu tun bekommt.

Sensibel wird dazu parallel das tragische Leben der ersten genetisch mutierten Milchkuh erzählt. Beginnend ab der Geburt, bis zu seiner brutalen Vernichtung, durchläuft die wehrlose Kreatur ein Martyrium zwischen gewalttätiger Unterdrückung und rücksichtslose Ausbeutung.

Dem Vorbild einer großartigen literarischen Vorlage folgend, verbindet der Film sämtliche Themenkomplexe die jeden anspruchsvollen Cineasten begeistern.

Dank dem unbestechlichen Stilwillen des Regisseurs entstand ein unsterblicher Epos, der durch die kunstvolle Verflechtung zwischen abgebrühten Splatterszenen und einer eindringlich formulierten Anklage gegen den Missbrauch in der Nutztierhaltung, die Filmwelt auf den Kopf stellt.

Jedoch Vorsicht! Durch seine Konzentration auf realistisch wirkende Schreckensszenen ist der Film für Kleinkinder, Herzkranke und alte Menschen zu belastend.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Hannah
Kommentar von Hannah (13.03.2019)
Kühe sind das Urrudiment einer sozialen Herde und wie es aussieht auch schon zum Nutztier mutiert.

Gruß von Hannah
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (13.03.2019)
Die Sätze sind definitiv zu lang.

Guten Tag.
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MichaelBerger meinte dazu am 15.03.2019:
Korrekter ausgedrückt meinst Du wohl eher, 'Schachtelsätze', in denen laut Wolf Schneider (einer der deutschen Journalistenpäpste, der durch seine Bücher einem ein gutes und lesbares Deutsch beibringen will), innerhalb eines durchbrochenen Informationszusammenhangs, nicht mehr als zweieinhalb Sekunden Lesezeit enthalten sollte. Lange Sätze gehen durchaus, solange sie ungebrochen ständig vorwärts geschrieben, bzw. oder zumindest die zweieinhalb Sekunden Lesezeit (wenn eine Info getrennt wird) nicht überschreiten. Marcel Proust schrieb gutlesbare Sätze über ein bis zwei Seiten sogar. Aber lassen wir mal fünfe grad sein, ich denke, Du darfst durchaus Schachtelsätze auch als 'zu lange Sätze' mokieren. Man weiss ja was damit gemeint ist.

Mir fiel diese deutliche Schwäche gar nicht auf, als ich es eingestellt hatte. Im Nachhinein finde ich es selbst unmöglich, und gar blöd. Habs jetzt mal vernünftig reduziert, und ein Haufen unnötiger Adjektive herausgenommen. Sicherlich sind darin noch ein paar Kommafehler.

Dir auch einen guten Tag.
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 15.03.2019:
So ist es.
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (13.03.2019)
Die Sätze sind definitief zu kurz.
"... nicht zuletzt durch seine reißerische Verpackung perfekte Unterhaltung vermittelt. Durch ein schwarzes Loch ..."
Das ist Laichwerbung für Pampers, nicht wahr?
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MichaelBerger schrieb daraufhin am 15.03.2019:
Achso! Da wurde der Rezensent durch die Produktplazierung (wahrscheinlich auch durch unterschwellige Kurzzeitinformationen, wie ' GEZ-Gebühren sind gut' oder 'Die Regierung ist gut' oder 'Bei der Bundeswehr gibt es Abenteuer und Kameradschaft und ich sterbe gern für's Vaterland') sogar selbst infiziert.
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Veröffentlicht am 12.03.2019, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.03.2019). Textlänge: 223 Wörter; dieser Text wurde bereits 55 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2019.
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