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QuellenInhaltsverzeichnisEl hombre sirena - un cuento fantástico

Wer ist Samanta Schweblin?

Text


von aliceandthebutterfly

Samanta Schweblin wurde 1978 in Buenos Aires geboren. Pájaros en la boca  (2009) ist ihr zweiter Erzählband – die ersten gesammelten cuentos erschienen 2002 unter dem Titel „El núcleo del disturbio“.
Für ihre Literatur spielt auch das  Studium der Richtung Imagen y Sonido  eine Rolle, wo sie sich auf Drehbuchschreiben spezialisierte. So antwortete sie in einem Interview auf die Frage, ob die Literatur und visuelle Kunst in ihrem Schreiben im Dialog stehen würden:

"Ojalá, seguramente hay diálogo. Estoy convencida de que aprendí mucho más sobre cómo contar una historia viendo centenares de horas de cine y trabajando noches enteras en las salas de edición que lo que hubiera aprendido estudiando una carrera teórica como <<letras>>"

Und ihre Methode hat sich bewährt – für ihre Erzählungen erhielt sie schon zahlreiche Auszeichnungen wie „Fondo Nacional de las Artes“, „Concurso Nacional Haroldo Conti“ oder „Premio Casa de las Américas“

Die Autorin schreibt ausschließlich cuentos, weil sie für sie die beste Möglichkeit darstellen, sich auszudrücken. Dieser Umstand veranlasst Journalisten, sie immer wieder danach zu fragen, ob sie nicht einen Roman schreiben möchte. Und diese Fragen verneint sie dann für gewöhnlich. In solchen Gesprächen verteidigt sie auch die Erzählung gegenüber dem Roman und der Ansicht, dass dieser „besser“ oder wichtiger als eine Erzählung sei.
Interessant fand ich auch, die genauen Vorstellungen, die Samanta Schweblin von Erzählungen, aber auch vom Schreibvorgang hat.

Sie arbeitet sehr zielorientiert; ein cuento wird erst dann begonnen, wenn sie sein Ende kennt. Aber dann weiß sie genau, wohin der Weg führt – um dies zu veranschaulichen, verwendet sie das Bild eines Pfeils.
Und die Enden ihrer Erzählungen sind meist eng verbunden mit Bildern, die sie einsammelt, während sie beispielsweise durch die Fernsehprogramme zappt.
In den Erzählungen, um die es in der Arbeit gehen soll, ist das vor allem bei Mariposas der Fall, wo insgesamt - und besonders zum Schluss – mit starken Bildern gearbeitet wird. Aber diese Visualität ist ein allgemeines Charakteristikum ihrer Literatur; so finden wir sie beispielsweise auch in El hombre sirena, bei der Beschreibung des Sirenenmannes.

 
 

Kommentare zu diesem Text


wa Bash
Kommentar von wa Bash (14.03.2019)
gut geschrieben, finde ich....
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 14.03.2019:
Vielen Dank für das Kompliment
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QuellenInhaltsverzeichnisEl hombre sirena - un cuento fantástico
aliceandthebutterfly
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Zwischen den Welten - Grenzerfahrungen in den Erzählungen der Samanta Schweblin.
Veröffentlicht am 14.03.2019. Textlänge: 329 Wörter; dieser Text wurde bereits 20 mal aufgerufen; der letzte Besucher war Jean-Claude am 19.03.2019..
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