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Wer ist Samanta Schweblin?InhaltsverzeichnisDie verschwimmende Grenze

El hombre sirena - un cuento fantástico

Text


von aliceandthebutterfly

Für Samanta Schweblin ist dieses cuento das einzig wirklich phantastische im Erzählband - phantastisch im Sinne von irral bzw. nicht mit der Realität vereinbar. So meint sie in einem Interview:
„Muchos catalogaron Pájaros en la boca como literatura fantástica, y es curioso, porque a excepción del cuento El hombre sirena, todos las historias podrían considerarse realistas, factibles de suceder.“

Die Erzählung könnte man knapp mit den Worten - Mädchen trifft Sirenenmann – zusammenfassen. Der Ort dieser surrealen Begegnung ist eine Hafenmole, die eine Grenzlinie zwischen der Stadt und den unendlichen Tiefen des Meeres darstellt. Es ist eine Szene, die wir so, außer wenn wir halluzinieren, lesen oder träumen, wohl nicht erleben dürfen. Wir befinden uns in einer anderen Welt, die uns in der Kindheit vielleicht noch vertraut war – ich kann mich noch an meinen kindlichen Wunschtraum erinnern, in dem das Meer mich verschluckt und zur Meerjungfrau macht, die immer mal wieder an den Uferrand schwimmt, um Eltern und Schwester zu treffen. Eine Freundin erzählte mir von ihrer Nichte, die in den Augusttagen nahe der Laurentiusnacht nicht lange genug aufbleiben durfte, um die fallenden Sterne zu sehen. Also bat sie meine Freundin, für sie aufzubleiben, in den Himmel zu sehen und sich bei der nächsten Sternschnuppe zu wünschen, dass sie sich in eine kleine Sirene verwandeln möge.
Zum Erwachsenwerden gehört es dann zwischen dieser Welt – auch Realität genannt - und der anderen, magischen, aufregenderen, zu unterscheiden; sie in einen Bereich der Illusion, Phantasie und Unmöglichkeit zu verfrachten. Wir werden zu brauchbaren, gesunden Menschen, die manchmal unglücklich sind.

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