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Aphorismus zum Thema Realität


von TrekanBelluvitsh

Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, Johannes,
als eure Religion sich erträumen lässt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (15.03.2019)
Das nennt man auch: mit den eigenen Waffen schlagen?



Lotta
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Naja, es gibt ja auch Leute die glauben, dass "In Schützengräben gibt es keine Atheisten" ein Argument gegen Atheismus sei. Manche Dinge muss man eben richtig stellen und vereinfachen, sonst verstehen viele es nicht.
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Cora antwortete darauf am 15.03.2019:
@Lotta

"mit den eigenen Waffen schlagen"

oha, eine militärische Metapher. Damit begibst du dich auf abschüssiges Gelände. Der tapfere Terkan mag das gar nicht!
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Trainee
Kommentar von Trainee (15.03.2019)
Hallo Trekan,
wenn ich dich richtig verstehe, wendest du dich hier direkt an Johannes, der dem Christen als letzter Prophet gilt.
Mir erschließt sich der (vermutete) Sinn deines Aphorismus über die Bedeutung seines hebräischen Namens ("Gott ist gnädig").
Und tatsächlich, wenn ich so um mich schaue, lässt sich an dieser Gnade zweifeln. - Andererseits ist, nach jüdischem Glauben, der Messias noch gar nicht erschienen. insofern die Zeit der göttlichen Gnade in die Zukunft verlegt.
Fakt ist, dass es nach ihm viele Propheten gegeben hat, religiöse und politische Führer, die eine neue, gerechtere Welt apostrophierten. Bisher leider vergebens.

Liebe Grüße
Trainee
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loslosch schrieb daraufhin am 15.03.2019:
doch, gott ist gnädig. und wie! er lässt die priesterlein schalten und walten; nicht mal dem (kardinal) pell zieht er das fell über die ohren.
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 15.03.2019:
Ich hatte eigentlich einen anderen Johannes im Blick. Du erinnerst dich vielleicht. Den Polen, der ganz allein die Sowjetunion besiegt hat - wer käme da darauf, dass seine Landsleute ihn verehren... - und der mit santo subito!.
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 15.03.2019:
@ losloch:

Ja, die Kirchenmänner sind doch  die Opfer!
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Kommentar von SinOnAir (15.03.2019)
Oh, das finde ich gut. Weil es über das religiöse und irdische hinaus weist - weißt war auch gut, Rechtschreibkorrektur. Denn es gibt viel mehr als das. Einverstanden! LG Sin

Kommentar geändert am 15.03.2019 um 08:53 Uhr


Kommentar geändert am 15.03.2019 um 08:54 Uhr
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Und im Mittelalter wusste Gott schon über das Internet Bescheid!
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loslosch
Kommentar von loslosch (15.03.2019)
variante:

Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, Hannes,
als eure Himmelskomiker sich erträumen lassen.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Da ist AstroTV aber lustiger...
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Trainee meinte dazu am 15.03.2019:
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loslosch meinte dazu am 15.03.2019:
theologen
sind verlogen.

(primitiver identreim, aber stimmig.)
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AZU20
Kommentar von AZU20 (15.03.2019)
Wohl wahr. LG
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Ich lass mich auf jeden Fall überraschen, was noch alles so raus kommt und nicht in heiligen Büchern stand.
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Trainee
Kommentar von Trainee (15.03.2019)
Auf Karol Wojtyla, den polnischen Papst, lass ich nur ungern etwas kommen *hüstel.
Der war doch Dichter! Ein guter sogar!


Wer aus Mangel an Sehen leidet - muss durch die Zeichen hindurch
zu dem, was ihn tief bedrückt, was im Wort heranreift als Frucht.
Ist etwa das jene Last, die Jakob empfand in Gedanken,
als müde Sterne in ihm, wie Augen vor Schafen versanken?

Aus: Der Widerstand, den die Gedanken den Worten leisten.
Karol Wojtyla: Der Gedanke ist eine seltsame Weite. Betrachtungen, Gedichte. Herder 1979.

Für mich ein glücklicher Flohmarktfund, der mich sehr beeindruckt hat. -
Ich weiß ja, das ändert jetzt nix, aber ...

Liebe Grüße
Trainee
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Johannes = Auslöser. Nicht Ursache an sich.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.03.2019)
Religion ist etwas von Menschen Erfundenes und reicht als Erklärung nicht aus.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Nein. Es reicht wirklich nicht aus...
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (15.03.2019)
Hallo Trekan, ein guter Anstoß! Ganz gleich, welcher Johannes gemeint ist, „die“ Religion, für dessen Namen er steht oder stehn soll, ist das größte Übel der Vergangenheit. Oder mit Heinrich Heine: „Den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen.“ Was es sonst an Dingen auf der Erde gibt und gab, da kann man sich bei Bares für Rares einen Bildausschnitt verschaffen, und für das, was noch zu erwarten sein wird, werden wir ständig mit unnützer Werbung überhäuft. Ein Kreislauf des unendlich Unnützen; die Religion(en) sind eine Freizeitbeschäftigung für Vaterlandslose. LG von Gil.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.03.2019:
Nicht nur "Bares für Rares", auch Gott gibt es in Full HD!
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Trainee meinte dazu am 16.03.2019:
Ich liebe dieses Forum!
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