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Bin ich Einsamkeitsunfähig?

Text


von Hannah

Bin ich Einsamkeitsunfähig?

Ob ich viele Kontakte pflege, oder alleine einsam bin, beide Lebensweisen bringen einen Menschen aus seiner Balance, wenn er Alleinsein nicht erträgt und an sich selbst und seiner Welt, keine Freude findet.
Für entwickelte weise Menschen bedeuten Alleinsein und Begegnung das Gleiche, denn ihre Fähigkeit mit allem Kontakte zu knüpfen, stirbt nie, ob es sich dabei um Gedanken und Empfindungen, oder die sprechende Welt handelt, oder um andere Menschen, macht für sie keinen Unterschied.
Der heutige soziale Anspruch an jeden Menschen, mit dem unbewussten Willen zur Anpassung, Krisenvermeidung und Unauffälligkeit, hat den Umgang miteinander erschwert und genau aus dem Grund mag sich auch niemand als einsam outen, denn Leben wird heute immer als etwas verstanden, was nur in Gesellschaft möglich ist.
Dabei lernt man seine angeborene Fähigkeit alleine zu sein, am besten bei sich selbst, wenn man seine eigene Reichhaltigkeit entdeckt, welche man aus sich selbst schöpft in dem Bewusstsein, das es immer auch von seiner äußeren Welt, der Zeit und dem Geist der alles beherrscht, Anstöße gibt.
Erst dann, wenn man dies alles zu erfahren vermag, ist man bereit für seine eigenen, aus seiner Bestimmung gewachsenen, Geselligkeiten mit Menschen.
Heute sind nicht nur Alte einsam, auch das Leben der Jungen findet oft ersatzweise, in kalten, unverbindlichen, sozialen Netzwerken statt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MichaelBerger (15.03.2019)
Ich erlebe mich selbst lebendiger, wenn ich ab und zu unter Menschen bin. Ich kenne auch dieses ständige unter Menschen sein, wodurch ich den Eindruck gewann, mich in der Menge aufzulösen. Das waren zwiespältige Gefühle. Allein sein wollen, sich abhängig von anderen fühlen, etc. Und das Mittelmaß war nicht leicht beizubehalten.

Stichwort: kalte, unverbindliche, sozialen Netzwerke. Ja, das denke ich auch, leicht gibt man sich der Illusion hin, dass man nicht mehr unter die Menschen gehen muß, denn man hat ja zuhause mit dem PC überall Anschluß.

Es gibt auch eine Bachblüte, die in einem wieder die Lust auf menschliche Gesellschaft weckt, - die Gefahr, dass man sich ans Alleinsein gewöhnt und weniger Lust auf Menschen hat, gibt es tatsächlich.

Gruß vom Michael
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Hannah meinte dazu am 15.03.2019:
Dreißig Jahre war ich sehr isoliert, weil ich krank (vergiftet war) ,die Heilung, Entgiftung dauerte nun schon sechs Jahre und es ging mir immer besser. In diesen vielen Jahren habe ich Einsamkeit gelernt, hatte aber meine große Familie auf dem Lande. Seit Weihnachten, seit einem Traum, den ich auch hier im KV beschrieben habe, hat sich alles zu ändern begonnen. Langsam funke ich immehr mehr anders,die meisten Menschen sind mir wieder gut gesinnt und ich gehe auf sie zu. Manche der nahen Menschen sind verunsichert, weil sie mich neu betrachten müssen. Habe wieder meinen Darstellungswillen im Umfeld und der Öffentlichkeit, allerdings mehr der des Hintergründigen. Habe mich noch nicht ganz daran gewöhnt, dass es mich drängt andere Menschen anzusprechen.

Danke Dir und Gruß von Hannah
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Jorge antwortete darauf am 15.03.2019:
Ich freue mich für dich!
LG
Jorge
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Hannah schrieb daraufhin am 15.03.2019:
Danke Dir Jorge, hat mich gefreut von Dir zu hören!

Gruß von Babette
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