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Fiktional

Erzählung zum Thema Reinkarnation


von toltec-head

Sowohl der Autor dieser Notizen als auch die Notizen selbst sind natürlich fiktional. Ich behaupte aber mal ganz frech, dass alle, die hier auf diesem Forum schreiben, im Grunde genauso schreiben müssten, wenn sie denn - was sie freilich ums Verrecken nicht tuen möchten - die Umständen zur Kenntnis nähmen, unter denen unsere Gesellschaft sie geformt hat. Stattdessen belügen sie lieber sich selbst und andere; wahrscheinlich, weil sie anders ihre täglichen Routinen gar nicht aushielten. Zu lesen und zu schreiben, um sich gegen die Realität zu puffern - gibt es eigentlich etwas verachtenswerteres? Naja, vielleicht sich täglich mit Nudeln und Kuchen oder sonstigen Kohlenhydraten vollstopfen und sich über Heroin-Junkies erhaben fühlen. Oder dergleichen Dinge. Ich hingegen möchte einfach nur einen ganz normalen Mann unserer Zeit darstellen, allerdings in einem ungepufferten Zustand sozusagen, einen Mann, der in diesem seinem ungepufferten Zustand von vornherein nicht in das eingehen kann, was man die schöne Literatur, Belletristik nennt und dessen Darbietung daher überhaupt nur auf einem Internetliteraturforum möglich ist. Ich behaupte mal einfach: für dessen Darbietung Internetliteraturforen überhaupt und ausschließlich erfunden worden sind. In einem ersten Fragment, das den Titel "Wohnklo" trägt, stellt dieser ganz normale Mann sich und seine ganz normale Sicht auf die Welt vor. Verhübschungsmaßnahmen oder Horrormovies sind seine Sache nicht, ihn interessiert einzig und allein diese seine ganz normale Realität und wie es zu dieser ganz normalen Realität kommen konnte - ihre Genese, nicht die Verklärung derselben. In dem darauf folgenden Fragment werden wir dann die eigentlichen Aufzeichnungen einzelner tatsächlicher alltäglicher Begebenheiten dieses unseres hochgeschätzten Wohnklobewohners lesen. -ˈfʲodər mʲɪˈxajləvʲɪtɕ dəstʌˈjɛfskʲɪj

 
 

Kommentare zu diesem Text


Nimbus
Kommentar von Nimbus (15.03.2019)
Ja, ist klar, dieser Text ist fiktional. Ach, ich sollte mich ja nicht mehr melden. Na, scheiße ich heute drauf.
So wie Dein Protagonist auf jeden der Lit Foren. Nur, er bezeichnet sich als normal. Alle anderen sind aber von ihrer eigenen Verblendung vergiftet. Da ist der Protagonist doch offensichtlich schwer narzisstisch. Ihm ist offenbar nie in den Sinn gekommen, dass er vielleicht der ist, der nicht normal ist. Wer nicht in der Masse mitschwimmt ist Außenseiter
Das ist einfach so. Natürlich nur fiktiv.-
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toltec-head
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Notizen aus dem Wohnklo.
Veröffentlicht am 15.03.2019, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.03.2019). Textlänge: 257 Wörter; dieser Text wurde bereits 75 mal aufgerufen; der letzte Besucher war Isensee am 26.03.2019..
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