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Individualismus ist lebensfeindlich aber dennoch gut

Predigt zum Thema Ausweglosigkeit/ Dilemma


von Jack

Veganismus, Antinatalismus, MGTOW und Selbstbestimmung der Geschlechtsidentität sind verwandte Phänomene. Sie resultieren aus dem Individualismus der westlichen Zivilisation. Veganismus und Antinatalismus sind Konsequenzen der zu Ende gedachten individuellen moralischen Verantwortung, MGTOW und Selbstbestimmung der Geschlechtsidentität sind Folgen der konsequenten Wahrnehmung individueller Rechte.

Penisbestückt wie jeder biologische Mann, doch wählerischer als die wählerischste Frau, habe ich das Recht, meine eigene Geschlechtsidentität zu definieren; nicht nur an höchster Qualität, sondern auch an hoher Quantität von Sexualpartnern höchster Qualität interessiert, und kinderlos bleiben wollend, kann ich meine Gender-Identität als Polyqualikiloframann definieren. Auf der Seite der moralischen Verantwortung muss ich einsehen, dass ich kein Recht habe, ein anderes Individuum, das mich nicht darum gebeten hat, in diese Welt zu bringen, und ihm mich als Elternteil, mein genetisches Erbe, meine Zeit, Kultur und politische Weltlage zuzumuten. Kinderzeugung ist, konsequent individualistisch betrachtet, ein schwereres Verbrechen als Mord.

Den Individualismus kann man in zwei Richtungen verlassen: entweder in Richtung Kollektivismus oder in Richtung Nihilismus. Kollektivismus ist aus individualistischer Sicht immer entweder Nationalismus oder Rassismus oder Speziesismus; der Nihilismus ist Tierreich, da gelten keine Regeln im Sinne von Sollensbestimmungen: alles, was die Naturgesetze nicht verbieten, ist erlaubt. Wenn der Individualismus eine Sackgasse ist, so jedenfalls eine hellere als die anderen beiden. Einen moralisch tragbaren Ausweg aus der Aporie sehe ich nicht.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MichaelBerger (44) (19.03.2019)
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Jack meinte dazu am 20.03.2019:
Die moralische Frage ist, ob man neue Menschen auf die Welt bringen soll. Menschen überhaupt sind ja schon da, nicht erst durch mein Tun oder Unterlassen. Deine Frage ist metaphysisch, an den Schöpfer der Welt gerichtet, nicht an Menschen, außer man hält es für ethisch geboten, die Menschheit aussterben zu lassen.
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MichaelBerger (44) antwortete darauf am 20.03.2019:
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Jack schrieb daraufhin am 20.03.2019:
Wie viele meiner nicht existierender Kinder habe ich also getötet? Wo, wann und woran sind sie gestorben? Wie schwer mussten sie leiden? Bin ich ein Mörder, weil ich keine Kinder gezeugt habe?
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MichaelBerger (44) äußerte darauf am 21.03.2019:
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MichaelBerger (44) ergänzte dazu am 25.03.2019:
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Jack meinte dazu am 25.03.2019:
Der Individualismus geht von der Tatsache aus, dass wir von dem "Ajolagesetz" und ähnlichem nichts wissen können. Wir dürfen uns nicht auf metaphysische Spekulationen verlassen, sondern müssen von Tatsachen ausgehen. Abstrakte Gesetze wie der Kategorische Imperativ oder die Goldene Regel haben wenigstens die Vernunft auf ihrer Seite, religiöse Spekulationen sind dagegen beliebig und widersprechen sich gegenseitig. Darum bin ich intellektuell redlich und moralisch im Recht, wenn ich zum "Ajolagesetz" sage: Das ist Quatsch! Dagegen aber gibt es keine vernünftigen oder moralischen Gründe, einem Menschen, der nicht darum gebeten hat, die Geburt in einer Welt zuzumuten, egal in welcher.
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MichaelBerger (44) meinte dazu am 26.03.2019:
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MichaelBerger (44) meinte dazu am 13.04.2019:
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Jack meinte dazu am 13.04.2019:
Ich habe schon oft als Antwort auf Skrupel, oder auf moralische Bedenken, eine bestimmte Handlung könnte andere, insbesondere Wehrlose, verletzen, den Vorwurf der Feigheit gehört. Hierbei fühlte ich mich an einige dieser Gespräche mit verschiedenen ignoranten und selbstherrlichen Menschen erinnert:

"Jedoch in Deinem Fall gehörst Du anscheinend zu den Minusmenschen und verlangst Deine Lebenswertung von den anderen als allgemeingültig zu akzeptieren. Wirfst den glücklichen Plusmenschen vor, sie würden unmoralisch handeln, wenn sie Leben zeugen."

Ich bin also ein "Minusmensch", weil ich moralische Skrupel habe. Zu oft gehört. Und darum keine Lust gehabt, abermals aus der schwächeren Position eines Empathischen, Mitfühlenden, gegen ignorant-optimistischen Narzissmus zu argumentieren.

Dabei ist es doch so klar:

Fall 1a: Ich zeuge ein Kind und es wird glücklich. Glück ist gut, also war die Tat gut.

Fall 1b: Ich zeuge ein Kind und sein Leben ist leidvoll. Leid ist schlecht, also habe ich falsch gehandelt.

Fall 2: Ich zeuge kein Kind und niemand wird dadurch glücklich (das ist weder gut noch schlecht), aber ich verursache damit auch kein Leid (das ist gut).

Die Bilanz sieht im Fall 2 positiv aus (keiner wird seines Glückes beraubt, aber Leid wird verhindert), im Fall 1 ist es ein Risikospiel, das umso unmoralischer ist, je schwerer Leid wiegt.

Wie schwer Leid wiegt, kann man am folgenden Gedankenexperiment feststellen: Denke an das Schönste, was du dir als Erlebnis vorstellen kannst, und dann an das schlimmste Leid. Würdest du dem Deal zustimmen, bei dem du ein Jahr land höchstes Glück und ein Jahr lang schlimmstes Leid erlebst (Reihenfolge egal)? Nein? Wie viel des schwersten vorstellbaren Leids wäre dir ein Jahr höchsten vorstellbaren Glücks wert? Eine Woche? 5 Stunden? Es gibt jedenfalls eine Glück-Leid-Assymetrie.

Wer Kinder zeugt, setzt Wehrlose einem Risiko aus, das er sich selbst nicht zumuten würde. Da man aber schon auf der Welt ist, bewertet man seine Lebensqualität anders als es aus neutraler Perspektive möglich wäre. Alle Menschen leben mit einer optimistischen Realitätsverzerrung, das ist ein psychologischer Schutzmechanismus. Gäbe es den nicht, wäre die Menschheit schon durch Suizide ausgestorben.

Ich suche seit Jahren nach vernünftiger Argumentation gegen den Antinatalismus, und zwar seitdem ich mir wünsche, dass es Unrecht hat. Ich will eine rationale Rechtfertigung für meine lebensbejahende Haltung finden, aber es fehlen vernünftige Argumente. Man muss schon zynisch, grausam oder ein Esoteriker sein, um den antinatalistischen Argumenten nicht zustimmen zu müssen. Als ein intellektuell redlicher und moralisch hochstehender Mensch komme ich immer wieder zum Schluss, dass Kinderzeugung nicht zu rechtfertigen ist, obwohl die Intuition und der gesunde Menschenverstand das Gegenteil sagen.
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MichaelBerger (44) meinte dazu am 16.04.2019:
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Jack meinte dazu am 16.04.2019:
Du stellst es mit Deiner abstrakten Rechnung so hin, als würde es sich um messbar nachzuweisende Befunde handeln.
Weil nur was messbar ist, eine gemeinsame Grundlage sein kann. Wenn zwei z. B. schwer Krebskranke den Wert des Lebens jeweils anders einschätzen, weil der eine an Jesus glaubt und der andere Atheist ist, wie können sie sich überhaupt verständigen?

Gibt es denn eine zuverlässige objektive Analyse von Fakten, wenn sogar die sogenannten "exakten Wissenschaften", wie Physik und Mathematik, von dem jeweiligen Verständnis geprägt sind, das dem Menschen zu einer bestimmten Zeit zur Verfügung steht?
Wissenschaften sind schon exakt genug, sonst würde die ganze Technik nicht funktionieren, z. B. auch jene Technik, mit deren Hilfe wir gerade kommunizieren.

Um wieviel mehr gilt ein solcher Vorbehalt für den Bereich des Lebens, um sich anzumaßen darüber ein Urteil zu fällen?!
Anmaßender ist allemal eine Handlung über den Kopf des Neugeborenen hinweg, die diesen in eine nicht erbetene Lage versetzt, sondern vor vollendete Tatachen stellt: Das ist deine Familie (bzw. du bist ein Bastard), das sind deine Lebensumstände, hier lebst du, diese Sprache wirst du sprechen, zu dieser Kultur wirst du gehören, diese genetische Veranlagung wirst du haben!

Lässt sich eine Lebenswertdiskussion führen, wenn man schon von vornherein jeglichen möglichen religiösen Aspekt ausschließt?
Nur neutral lässt sie sich führen, aber dann geht sie an der Realität vorbei, weil gerade Religionen oder andersartige Sinngebungen dem konkreten Leben des Einzelnen jeweils den Wert geben, den es für diesen hat.

Oder wird es ausreichen so eine Diskussion nur unter weitläufig ethischen Maßstäben zu führen, um zu einem gemeinsamen Konsens zu kommen, bei dem die abwägende Vernunft federführend ist?
Wenn wir darüber reden wollen, um ethisch vertretbare Handlungsempfehlungen aussprechen zu können, müssen wir gerade den wichtigsten Aspekt, die subjektive Sinngebung, außen vor lassen. Zumal sie erst dann entsteht, wenn ein Mensch schon auf der Welt ist.

Ist denn die Bemessung des Lebenswerts nach eigenem subjektiven Maßstab zwangsläufig richtig, wenn man aus sämtlichen Affektionen seines Lebens, sich eine entsprechende algebraische Summe zieht?
Keiner schätzt sein eigenes Leben quantitativ ein, es ist immer eine qualitative Einschätzung, und in der Regel ist sie binär: Mein Leben ist sinnvoll/sinnlos, gut/scheiße, gelungen/gescheitert.

Könnte unser Urteil über unsere eigene Lust- und Unlustbilanz durch unsere subjektive Wahrnehmung zudem auch noch nicht verfälscht werden?
Ja, die wird immer verfälscht, und zwar durch eine angeborene "optimistic bias", d. h. man schätzt sein Leben zwangsläufig besser ein als es tatsächlich ist, weil man offen oder insgeheim hofft, dass sich alles zum Besseren wenden wird.

Ich glaube, dass man Glück und Leid nicht gegeneinander abwägen kann, um herauszufinden ob ein Leben lebenswert ist oder nicht, ohne dem Wert des Lebens selbst einen Faktor X, der im Unbekannten liegt, zuzugestehen.
Der Faktor X ist nicht unbekannt, sondern es ist die persönliche Sinngebung. Die ist aber erst möglich, wenn man schon lebt. D. h. man kann sie nicht seinem Kind mit auf den Weg geben.

Bevor man über Antinatalismus diskutiert, muss man die Frage für sich beantworten: Will ich lieber, dass etwas ist, oder dass nichts ist? Viele bekannte Antinatalisten waren (Buddha, Schopenhauer) bzw. sind (Karim Akerma, David Benatar, glynos auf Youtube) dafür, dass nichts ist anstatt etwas. Sie sind offen lebensfeindlich. Ich will, dass etwas ist, und zwar das verwirklichte Ideal des Wahren, Schönen und Guten. Das ethische Problem ist für mich nicht, ob Leben sein soll, sondern ob ich konkret in einer konkreten Situation moralisch gut handle, wenn ich ein Kind in die Welt setze. Das ist für mich situationsabhängig, d. h. ich bin kein strenger Antinatalist. Die Frage ist, was einem neuen Leben zumutbar ist, und was nicht, bzw. mit welchem Recht es zugemutet werden kann.

Antwort geändert am 16.04.2019 um 16:02 Uhr
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MichaelBerger (44) meinte dazu am 16.04.2019:
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MichaelBerger (44) meinte dazu am 17.04.2019:
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Jack meinte dazu am 18.04.2019:
Was tust Du, wenn Du z.B. eine Frau kennenlernst, die Du sehr liebst, welche aber sehr darunter leidet, dass sie ihren Wunsch mit Dir zusammen ein Kind zu haben nicht erfüllt bekommt, sowie auch, dass es für sie sehr wichtig ist eine Mutter zu sein, zudem erwächst in Dir ebenfalls der Wunsch mit ihr ein Kind haben zu wollen - wirst Du Dich dann weigern ihr, und Dir selbst, diesen Wunsch zu erfüllen, und Jahrzehnte an ihrer Seite mit diesem unangenehmen Gefühl des 'da fehlt was ganz wichtiges' verbringen, und es hinnehmen, dass ihr beide dahingehend ständig irgendwie darüber leidet?

Ich antworte nur auf diesen Teil des Kommentars, der Rest ist für den Antinatalismus nicht relevant, d. h. nicht für die Frage, ob man Kinder zeugen darf/sollte, sondern es geht um den Wert des Lebens für bereits lebende Menschen. Du fragst also, ob ich aus Liebe zu einer Frau ein moralisches Prinzip aufgeben würde, damit sie glücklich wird? Die Antwort ist offensichtlich nein, wenn ich Kinderzeugung aus moralischen Gründen ablehne. Ich würde aus Liebe auch keinen Mord und keinen Verrat begehen, und auch nicht einer Frau zuliebe zu einem bestimmten Glauben konvertieren und meine bisherige Religion verleugnen. Da gibt es auch keinen Verhandlungsspielraum: wenn Liebe zum Bösen führt, ist das keine echte Liebe, sondern eine gefährliche Leidenschaft. Wünschen und Sehnsüchten, die ein moralisches Prinzip verletzen, zu dem man steht, muss man halt entsagen.

Eine Beziehung, die zu Sex und Kindern führen könnte, kommt für mich nicht infrage, für mich schließen sich Liebe und Sex gegenseitig aus (Otto Weininger sagt in "Geschlecht und Charakter", dass sich Liebe und Sex zueinander wie Hoffnung und Furcht verhalten: sie gehören zwar zusammen, aber nicht so wie man meint, sondern als Gegenteilspaar, wie Licht und Schatten). Aber die Situation ist gar nicht so unüblich, dass ein Mann die Frage, ob er überhaupt Kinder zeugen darf/soll/will, der Frau überlässt, und sich vor der Frage lieber feige versteckt, als sie klar für sich zu beantworten und dementsprechend konsequent zu handeln. So viel Nichtiges und Unbedeutendes im Leben wird geplant (z. B. ein Urlaub oder eine Party), aber Kinder "passieren" einfach, so gut wie kein Mensch spürt die Schwere der Entscheidung, ein Kind in die Welt zu setzen. Erst wenn die Enttäuschung kommt oder das Leben durch Kinder schwerer wird als man gedacht hat, wird gejammert und geklagt, als wären die Kinder eben "passiert" und man ihre Erzeugung nicht zu verantworten hätte.
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Dies ist ein These des mehrteiligen Textes Gesammelter Unsinn und blödsinnige Idiotismen.
Veröffentlicht am 18.03.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.04.2019). Textlänge: 214 Wörter; dieser Text wurde bereits 208 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 07.11.2019.
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