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Wie der Müll die Menschen trennt

Alltagsgedicht zum Thema Gerechtigkeit/ Ungerechtigkeit


von eiskimo

Der eine geht weg, ist locker
die Fastfood-Reste los geworden
Der andere kommt heran,  starren Blicks
Das  Flaschenpfand  ergattern
Es ist dieselbe Tonne
Und drum herum zwei Welten

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (19.03.2019)
Der Eine trennt brav den Müll. Andere trennt der Müll. Eine saubere und auch "unsaubere" Betrachtung
LG Sä
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Kommentar von Agneta (19.03.2019)
gut gemacht: die Welt als Müllhaufen und das Verhalten der Menschen um die Tonnen herum als Spiegel der Gesellschaft. LG von Agneta
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eiskimo meinte dazu am 19.03.2019:
Ja, die Einen ent-sorgen, den Anderen bleiben die Sorgen...
Danke für die freundlichen Worte!
Eiskimo
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Isaban
Kommentar von Isaban (19.03.2019)
Oft Flaschenpfand und Fastfood-Reste. Und der, der den Müll entsorgt hat, schaut dann angeekelt, anstatt sich zu fragen, was da falsch läuft.
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eiskimo antwortete darauf am 19.03.2019:
So ist es in der Wegwerf-Gesellschaft, und da geht manches mit über Bord!
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (19.03.2019)
Ein unguter Zustand gut gespiegelt.

Beste Grüße, Dirk
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Kommentar von Trainee (71) (19.03.2019)
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Cora
Kommentar von Cora (19.03.2019)
Wären die Menschen ohne den Müll zusammen? Gäbe es ohne Müll noch eine Gesellschaft? Der Müll ist nur ein Symptom des gesellschaftlichen Zerfalls.
Die Menschen sind doch längst in einer Vielzahl von dahinstolpernden Parallelgesellschaften angekommen, die nur oberflächlich von einander wissen.
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eiskimo schrieb daraufhin am 19.03.2019:
Um beim Müll zu bleiben: Es ist zu viel, finde ich, und viel zu viel unnötiger Müll. Die Zahl der de facto existierenden Menschen satt zu kriegen, verlangt Verpackungsaufwand, keine Frage. Aber es ginge mit Sicherheit sparsamer und ökologischer....
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Cora äußerte darauf am 19.03.2019:
Stimmt, da bin ich ganz deiner Meinung!
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