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Gefühlsspiele

Aphorismus zum Thema Mensch (-sein, -heit)


von TrekanBelluvitsh

Jede Eselei beginnt mit einem Gefühl.

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

Nichtsdestotrotz haben Gefühle ihre Berechtigung.

(Dank an Habakuk.)


 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (04.04.2019)
Fühlen ist eine menschliche Grundfunktion. Gefühle kommen und gehen, sie lassen sich nicht verhindern. Das hieße in der Sprache deines Gedankens: Jede Eselei beginnt mit dem Menschen. Oder du müsstest die von dir vermutete Ursache-Wirkungs-Relation konkretisieren.

LG p.
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Trainee (71) meinte dazu am 04.04.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 04.04.2019:
Eure Gedanken implizieren, dass alle Gefühle in eine Eselei führen. Aber das steht da gar nicht und gegen diese Umkehrung würde ich auch Einspruch erheben.
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princess schrieb daraufhin am 04.04.2019:
Eure Gedanken implizieren, dass alle Gefühle in eine Eselei führen.

Nein, Trekan, das magst du vielleicht so lesen, ich habe es aber so nicht geschrieben. Nochmal zum Mitdenken:
Jede Eselei beginnt mit einem Gefühl.
Alles in uns beginnt mit einem Gefühl. Also kann es nicht das Gefühl an sich sein, das zu einer Eselei führt. Vielleicht die Steuerung diese Gefühls, seine Verknüpfung mit einem Gedanken, seine Umsetzung in Handeln. Das Gefühl selbst ist völlig unschuldig.
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 04.04.2019:
Zunächst einmal beginnt bei uns sicher nicht alles mit einem Gefühl. Doch selbst wenn dem so wäre, könnte ein Gefühl natürlich zu einer Eselei führen, nämlich dann, wenn es nicht reflektiert wird. Genau das macht uns Menschen nämlich aus, das Selbstbewusstsein (sich seiner selbst bewusst sein). Und das ist auch der Grund, warum unsere Gefühle nicht grundsätzlich unschuldig sind. Selbst jenen, die in einer Affekthandlung zu Tage treten, liegen in den allermeisten Fällen gandankliche Entscheidungen zugrunde.
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princess ergänzte dazu am 05.04.2019:
Emotionen werden im limbischen System generiert, das nicht dem Bewusstsein untersteht. Erst die kognitive Interpretation der so empfundenen Emotion führt zu einer bewussten Handlung. Wie du ja sagst: Es liegen gedankliche Entscheidungen zugrunde. Wie die allerdings jeweils ausfallen, dafür kann das Gefühl nix.

Antwort geändert am 05.04.2019 um 08:38 Uhr
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loslosch
Kommentar von loslosch (04.04.2019)
römisch: omnis amans amens. frei: verliebte sind verrückt.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Ich bin auch für mehr TPQG. Trekanus popolusque germanorum.
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loslosch meinte dazu am 04.04.2019:
popolus, das riecht verdammt nach popolust.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (04.04.2019)
Der Autor wendet sich bestimmt nicht gegen berechtigte Gefühle, aber gegen Gefühle im Übermaß, wie zum Beispiel Vertrauensseligkeit.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Berechtige und unberechtige ist da nur eine Einteilung. Auf jeden Fall hast du erkannt, dass hier nicht alle Gefühle verteufelt werden. Vielmehr geht es um alle Eseleien.
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Sin
Kommentar von Sin (04.04.2019)
Alles in uns beginnt mit einem Gefühl. Ob hinterher eine Eselei daraus wird, ist zuvor nicht absehbar. Selbst wenn würde ich nicht darauf verzichten wollen. Menschen haben das Recht zu irren. LG Sin
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Alles in uns beginnt mit einem Gefühl. Ob hinterher eine Eselei daraus wird, ist zuvor nicht absehbar.
Hast du den Eindruck, dass da etwas anderes steht?
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Sin meinte dazu am 04.04.2019:
Ah! Eselei ist also nicht mit einer Negativwertung durch den Autor besetzt?
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Doch. Aber Gefühle nicht.
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Sin meinte dazu am 04.04.2019:
Gut. Dann ist alles möglich.
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Sin meinte dazu am 04.04.2019:
PS. Mir fällt gerade auf, dass Frau princess und ich exakt denselben Satz gedacht und geschrieben haben. Aber Du bist mein Zeuge, dass ich der erste war!
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Wenn die Summe stimmt, bezeuge ich alles.
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princess meinte dazu am 05.04.2019:
@ SinOnAir: Pfff! :-p
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (04.04.2019)
Wobei es zu unterscheiden gilt ob mit Gefühl oder Mitgefühl!
TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Zum Beispiel. Und auch wenn ich mich bei meinen Antworten wiederhole: Es geht nicht um alle Gefühle. Es geht um alle Eseleien.
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (04.04.2019)
Da hab ich Zweifel, denn sie kann auch durch nicht verstandene Informationen, Überlegungen oder andere Wertvorstellungen in Gang kommen.
LG Sä
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
"Nicht verstandene Informationen, Überlegungen oder andere Wertvorstellungen" würde ich stark auf Gefühle zurückführen. Ein Beispiel zu anderen Wertvorstellungen wären z.B. die Reaktionen von Gläubigen auf überspitzte Kritik an ihre Religion. Das könnte man auf Wertvorstellungen zurückführen. Doch die Gläubigen verraten zumeist selbst, worum es in Wirklichkeit geht, denn sie behaupten spätestens in zweiten Satz (ich übertreibe), dass ihre religiösen Gefühle verletzt wurden. Also sind die Grundlagen von diesen vorgeblichen Wertvorstellungen Gefühle, nichts anderes.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (04.04.2019)
Mit Gefühlen spielt man nicht...

Liebe Grüße
Kerstin
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Ich fürchte - im Sinne meines Aphorismus -, dass diese Weisheit bei anderen sehr viel dringender von Nöten ist. Man spielt nämlich auch nicht mit den eigenen Gefühlen.
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (04.04.2019)
Grundsätzlich ist an deiner Aussage einiges wahr. Nichtsdestotrotz haben Gefühle ihre Berechtigung. Man sollte nur zu unterscheiden wissen, ob es sich nicht vllt. um ein warmes Gefühl solcher Art handelt, welches dem ähnelt, wie wenn man sich in die Hose gemacht hätte.

H.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Deinen zweiten Satz packe ich gleich in die Anmerkungen. Obwohl ich zugeben muss, dass es mich verwundert dass das gesagt werden muss. Denn wenn ich behaupte "Alle Daumen sind Finger" bedeutet das ja auch nicht, dass "Alle Finger Daumen sind".
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Momo
Kommentar von Momo (04.04.2019)
Ja, aber wenn unbestreitbar nicht nur eine Eselei mit einem Gefühl beginnt, sondern alles, und dieser Satz ein Aphorismus sein soll, kann ich überhaupt nicht sehen, wo da der Clou ist, der Mehrwert.

LG
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.04.2019:
Wenn Gefühle zu Eselein führen können, dies aber nicht zwangsläufig müssen, dann gibt es einen Unterschied. Und der Unterschied liegt meiner Ansicht nach an der Verwendung ungefilterter und reflektierter Gefühle. Das ist der Clou. Es nutzt halt nicht, ein Selbstbewusstsein (sich seiner selbst bewusst zu sein) zu haben, man muss es auch benutzen.
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Momo meinte dazu am 05.04.2019:
Ich lese die Eselei im Apho nicht als Möglichkeit, sondern als Fakt: „Jede Eselei …“.

Außerdem wird deutlich, auch durch die Anmerkung, dass du die Bedeutung der Gefühle eklatant unterschätzt. Es gibt wissenschaftliche Forschungen, die herausgefunden haben, dass, lange bevor die Ratio eine Entscheidung fällt, diese schon vorher unbewusst getroffen wurde. Und welche Einflüsse da zum Tragen kommen kann man nur erahnen.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die alte, ein wenig überhebliche Vorstellung vom alles unter Kontrolle haltenden Bewusstsein, das Entscheidungen fällt, über den Haufen geworfen wurde, und die Gefühle, die von der Ratio immer gerne belächelt werden, ihre Rehabilitierung fanden.

LG
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Kommentar von Agneta (05.04.2019)
das stimmt, lieber Trekan, denn unsere Gefühle verleiten uns Dinge zu tun... Lächeln von Monika
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 05.04.2019:
... die man durchaus als Eselei bezeichnen könnte.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (06.04.2019)
Hallo Trekan, was ist eine Eselei? Eine vernünftige Handlung. Jeder weiß, dass ein Esel im Gegensatz zu anderen Huftieren wesentlich vernünftiger reagiert als alle anderen. Auch als die meisten Menschen. Er, der Esel, macht bestimmte Fehler nur einmal. Der Mensch kann gar nicht so viele ausbügeln, wie er begeht. Nimm nur den Fall Abdera. Ein Mann mietet einen Esel. Um sich oder sein Gepäck zu transportieren. Plötzlich überkommt ihn das Gefühl von Wärme. Er legt sich in den Schatten des Esels. Damit beginnt die Eselei! Der Vermieter hat ihm den Schatten nicht mit vermietet, möglicherweise gar nicht erst angeboten. Sonst wäre der Mietvertrag zwischen dem Mann und dem Vermieter gar nicht zustande gekommen. Aber: was hat der Esel damit zu tun? Kann er etwas dafür, ungefragter und unfreiwilliger Schattenspender zu sein? Kaum. Und für die Gefühle der Menschen, in dem Fall, einen Vertrag zum gegenseitigen Nachteil abgeschlossen zu haben, sowieso niemand. Gefühlte Eselei als fehlgeleiteter Begriff? Vielleicht. Der Mensch ist außen vor!
LG von Gil.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 06.04.2019:
Ich stimme dir ja zu. Hätte ich jedoch geschrieben Jede Menschelei beginnt mit einem Gefühl wäre das mit Sicherheit zu enigmatisch gewesen.

Ich kann dir auch versichern, dass ich mich zu vor mit Adalbert, dem amtierenden Präsidenten des Bergeselrates (BER) verständig. Während er über meine Anfrage nachdachte, lag er übrigens in meinem Schatten.

Antwort geändert am 06.04.2019 um 14:35 Uhr
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (06.04.2019)
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