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Gedanke zum Thema Arbeit und Beruf


von eiskimo

Das ist immer der, der Anzug trägt. Falls er da ist.
Wenn er nicht da ist (Fortbildung, Ausschuss-Sitzung, externe Prüfungen, Bewerbungsgespräche, Kur, Verabschiedung oder Jubiläum des Dezernenten, des Stellvertreters, eines anderen  Dienststellenleiters….)  fällt das auch nicht auf. Im Gegenteil. Alle Untergebenen  arbeiten viel beschwingter: Was allerdings ins Auge springt:  Der Vorzugsparkplatz direkt am Eingang ist frei.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Jorge
Kommentar von Jorge (04.04.2019)
banal aber fast immer zutreffend.
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Trainee (71) meinte dazu am 04.04.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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eiskimo antwortete darauf am 04.04.2019:
Du kennst Dich aus in den verschrobenen Winkelzügen der öffentlich Bediensteten... So ein bisschen aufmüpfig können sie schon sein.
lG
Eiskimo
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (04.04.2019)
Im Autoland ist die Parkplatzfrage eine existenzielle!
Mein Freund, darüber scherzt man nicht
LG TT
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eiskimo schrieb daraufhin am 04.04.2019:
Ich stand parkplatz-technisch noch über´m Chef: Habe mein Fahrrad einfach im Büro abgestellt. Das war insofern existenziell, als man von außen meine Anwesenheit nicht unbedingt überprüfen konnte.
lG
Eiskimo
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Kommentar von Agneta (05.04.2019)
gut skizziert. LG von Agneta
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eiskimo
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Veröffentlicht am 04.04.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.04.2019). Textlänge: 57 Wörter; dieser Text wurde bereits 88 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.02.2020.
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