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Selene - Band 2 - Prolog

Roman zum Thema Fantasie


von BluesmanBGM

Auch wenn die 15 Kapitel von Band 1 hier keinen Gefallen gefunden habe, habe ich auf Anfrage meiner Leser nun auch mit dem zweiten Band begonnen. Hier der Prolog. Eine Kenntnis von Band 1 ist allerdings sehr hilfreich.

Prolog

Mit einem leisen Knarren des trockenen Holzes neigten sich die großen Bäume an den Ufern des stillen Flusses Euphrat im warmen Morgenwind. Ihre Äste streiften über das lebensspendende Wasser, daß in der spätsommerlichen Sonne glitzerte. Es war Erntezeit und die Getreidespeicher füllten sich.
Ein Schatten huschte an den Bäumen vorbei. Schnell. Schneller, als ein gewöhnlicher Mensch hätte laufen können. Wie ein Windhauch wehten ein geflochtener Zopf aus langen Haaren und ein weites Kleid aus edlem Leinenstoff vorbei. Das Kleid war schmutzig und mit braunen und roten Flecken bedeckt.

Das Mädchen bremste schlitternd ab, als sie die mächtigen Mauern des Königspalastes umrundet hatte, und lief dann keuchend die Steinstufen der großen Zikurrat nach oben. Atemlos. Beinahe wie ein Mensch. Der Tag hatte seinen Tribut gefordert.
Die Glasur auf den gebrannten Lehmziegeln der akkurat nach der Überlieferung bemessenen Stufen wechselte nach einer jeweils exakten Zahl die Farbe, je näher sie der obersten Plattform kamen. Das Mädchen stolperte über die rissigen Steine aufwärts gen Himmel.
Vorbei an einem jungen Wachsoldaten, der zuerst einschreiten und die Blasphemie von weiblichen Füßen auf den Stufen des Tempels verhindern wollte, dann jedoch kreidebleich wurde, und hastig zur Seite wich. Er fiel auf die Knie und verbarg sein Antlitz.
Ihre nackten Füsse patschten laut auf der rauen Oberfläche, während sie das flirrende Farbenspiel unter sich in ihren Geist aufsog.
Grün wie die blühende Erde. Rot wie die Glut des Kupfers. Blau wie das schöpfende und heilige Firmament. Und all die anderen. Die Schichten des ewigen Universums. Der Pfad zur obersten Ebene. Zum Tempel und dem Allerheiligsten. Dem Ort der Gegenwart der Götter.
Das Mädchen, das jung und alt war, schnaufte für einen Moment verächtlich, und ihr grenzenloses Bewußtsein füllte sich mit wenig schmeichelhaften Begriffen für die Götter. Für ihre eigene Art.

Sie war aus einer Laune heraus in dieser bescheidenen Form auf der Erde inkarniert und hatte sich nach einer kurzen Weile des Menschseins wieder selbst erkannt.
Und die Menschen hatten sie wegen ihres Wissens und ihrer Kräfte Göttin genannt. Herrin genannt, auch wenn sie nicht ihre Kinder waren.
Das unabwendbare Schicksal, daß oben auf der Tempelplattform auf sie wartete, brachte sie dazu, in sich zu gehen. Sie dachte zurück an ihr Leben.
Geboren als Tochter eines Steinmetzes und Schriftgelehrten, der trotz seiner unerschöpflichen Neugierde in einem ärmlichen Quartier vor den Toren von Uruk gelebt hat.
Schon als Kind war sie anders gewesen. Sie hatte sich standhaft geweigert, dem Stadtgott zu dienen. Er war nicht ihr Herr gewesen. Niemals.
Und da war mehr. Ihr Haar war anders. Ihre Haut war anders. Ihr Geist war anders. Ihre Augen waren anders. Es war ein Licht im Dunkel.
Als sie erwacht war, und ihre Macht in einem breiten Strom in die Welt hinaus floß, und die Tempel des Stadtgottes zerbrachen,  hatten sie die Menschen erkannt. Der König selbst hatte ihr das Haus von Eanna als Wohnstatt errichtet. Der König selbst hatte das Haupt vor ihr gesenkt.
Königin der Nacht. Königin der Welt. Der lebende Morgenstern.
Die Menschen hatten ihr in der alten Sprache den Namen gegeben, an den sie sich nun klammerte. Und ihr menschlicher Vater hatte Angst gefühlt und war gegangen.
Kulturbringer. Lichtbringer. An diese Namen hätte sie sich gewöhnen können. Und für eine Weile war es gut gewesen, und der Schmerz hatte sich verringert.

Und dann hatte sie an jenem Tag in einem zweiten Moment der Epiphanie eine Gegenwart gefühlt. Eine Präsenz, die sie lange nicht mehr...
Sie war nicht mehr allein in ihrer Größe gewesen. Ihre Schwester war durch Zufall auf dem selben Planeten inkarniert und erwacht. Und sie hätten beide niemals gemeinsam auf diese Welt kommen sollen. Zuviel stand seit langer Zeit zwischen ihnen. Genozid und Schuld aus alten Zeiten. Lange vor den Menschen.
Gedankenfetzen blitzten durch ihren Kopf. Gedanken und Erinnerungen, die nicht die eines Menschen waren.
Von großer Freiheit zwischen den Sternen. Von brennendem Schmerz. Von Kontinenten, die zerbrachen und zersplitterten wie morsche Knochen. Von Asche und Feuer und Ozeanen in Flammen. Und von den letzten Gedanken, die im Raum trieben. Und dem Geheimnis.
Ihre Mundwinkel zuckten unwillkürlich nach oben. Doch. Es war gut gewesen.
Und nun hatte ihr Zwist einmal mehr Kreise und Wellen geschlagen, und das Mädchen hatte ebenso unwillkürlich eine Träne für diesen Planeten hier vergossen. Für die Erde. Sie hatte von einer Erlösung geträumt, und sie hatte Menschen gefunden, die ihr dabei helfen wollten. Die einen neuen Anfang wollten.
Sie hatte einen Menschen gefunden, den sie nach ihrem Bilde hätte formen und lehren können. Sie hatte ihm die Wahrheit enthüllt am Brunnen der Tiefe.

Aber ihre Schwester hatte sich eingemischt. Ihre Schwester war die Dunkle Königin geworden, und sie hatte sich aus den Schatten der Unterwelt erhoben, um den Plan nach ihrem eigenen Bilde zu verändern.
Das Mädchen war bis in die Tiefen der Unterwelt gegangen, um ihre Schwester zu suchen. Hatte die sieben Tore durchschritten und den Preis bezahlt.
Um die Dinge zu klären. Und es hatte wieder in zuviel Dunkelheit geendet.
Die Schriftgelehrten hämmerten die Geschichte nun verfremdet in ihre bröckelnden Steintafeln und hatten doch nicht verstanden.
Am Ende enthüllte sich ihr eine bedrückende Erkenntnis. Sie hatte sich zu sehr an eine fremde Schöpfung gebunden, die nicht ihre eigene war. Deren Kinder sie nicht wirklich bis zum Grunde ihrer Seelen verstehen konnte, weil sie nicht aus ihrem Geist geboren waren.

Ihre Gedanken schnappten zurück in die Gegenwart und setzten sich wieder wie glimmende Partikel in die Enge des menschlichen Gefässes ab.
Aus dem Augenwinkel bemerkte das aufwärts stolpernde Mädchen einen leblosen und zusammengekrümmten Körper auf den Stufen. Die blütenweiße Kleidung wies ihn als einen Hohepriester von Uruk aus.
Ein großer, roter Fleck breitete sich feuchtwarm und in der Sonne glitzernd über den Leinenstoff seines Ritualgewandes. Er war offenbar auf dem Weg zur Plattform gewesen, als ihn der gnadenlose Tod ereilt hatte.
Sie war hier. Die Dunkle Königin war hier. Das Mädchen sprintete erneut los, und sprang dabei über weitere tote Körper, die nun mehr und mehr die Stufen bedeckten. Schließlich erreichte sie die oberste Plattform und hielt mit einem heiseren Laut der Qual inne.
Ihre menschlichen Lungen rasselten, als sie nach Luft schnappte. Sie war zu spät gekommen.

Das perfekte Quadrat aus kosmischen Maßeinheiten und heiliger Ackererde von den fruchtbaren Ebenen am Ufer des Euphrat bildete ein Symbol für die wahre Form der Welt. Ein Huluppu-Baum strebte aus dem Zentrum des Quadrats zum Himmel und verband Erde und Kosmos.
Die Zikkurat war ein Speculum Mundi.
Alle Farben des Universums auf dem Weg über die Stufen und die vier Ecken des Kosmos in Verbindung mit der Saat des Lebens.
Und genau wie die imperfekte Welt, die es spiegelte, war das Quadrat zerwühlt und von Pfützen aus Blut bedeckt. Ein schmales rotes Rinnsal tröpfelte die Stufen hinab und spülte Klumpen aus brauner Erde mit sich.
Auf dem Boden vor dem Baum lag hingestreckt ein großer Mann in herrschaftlicher Kleidung. Sein langer Bart war in elegante Knoten geflochten. Seine Kleidung war durchwoben von feinen Metallfasern, die wie Adern aus Gold schimmerten. Ein großer Bronzeschild auf seiner Brust verherrlichte seine Taten.
Der Adler, der zu den Sternen fliegt. Der Adler, der die Schlange tötet, die die Unsterblichkeit gestohlen hat. Hoher König von Uruk.
Seine toten Augen starrten gebrochen und leer in den wolkenlosen Himmel und durch die klaffenden Wunde in seiner Brust sickerte das Leben aus der durchbohrten Herzkammer und vermischte sich mit Lehm und Schmutz.

Die Dunkle Königin stand wie ein Gebirge aus schwarzen Haaren und nachtfarbenen Stoffwolken einer flatternden Krähe gleich über ihn gebeugt. Ein Schleier aus ebenso schwarzer Spitze verhüllte ihre blassen Züge. Auch sie war jung und alt zugleich.
Eine massive Krone aus kaltem Eisen mit sieben Sternen aus flammender Bronze saß schwer auf ihrem Haupt. In ihrer Hand hielt sie einen blutigen Dolch.
"Warum, Schwester...?" stieß das Mädchen in einer alten Sprache schrill hervor und wankte nach vorne. "Warum hast du das getan?"
"Warum...?" Die dunkle Königin schien für einen langen Moment irritiert über die kindliche Frage. "Weil es notwendig war..."
Das Mädchen kniete sich neben die Leiche und fuhr mit der Hand über seine erkaltende Schulter.
Tränen liefen über ihre brennenden Wangen und sie beweinte das grausame Schicksal. Weinte, solange sie noch verbunden war, und die Möglichkeit hatte, all diese kleinen und flüchtigen Emotionen berühren zu können. Aber sie drifteten bereits davon.
Dann fasste sie sich ruckartig. Sie blickte trotzig über die Stadt und ihre kupfernen Zinnen, die das Licht in flirrenden Mustern auf den Tempel spiegelten. Sie fragte sich, wie man dieses menschliche Gefühl nannte, daß sich gerade mit kalten Fingern um jenen Teil ihrer Seele schloß, der mit diesem Gefäß in sie geboren war.

Das Mädchen weinte noch immer und ihre feuchten Augen schimmerten nun in ihrer wahren Natur.
In einem orangen Licht wie die uralte Feuerglut aus den Tiefen eines Schmelzofens. Und Zorn füllte sie. Zorn auf ihre Schwester. Zorn auf die Menschen und ihren Planeten. Sie würden alle für diese Emotionen bestraft werden.
"Dafür wirst du bezahlen, Schwester Ereshkigal-Irkalla..." sagte das Mädchen mit drohender Schärfe und erhob sich zu ihrer vollen Größe. Schatten flossen um ihre nackten Füsse und tauchten die Zikkurat in pure Nacht.
Ein poliertes Schwert materialisierte sich in einem goldfarbenen Energiewirbel in ihrer Hand und sie richtete es auf die Brust der Dunklen Königin.
"Tatsächlich? Werde ich das, Schwester Ischtar-Inanna?" fragte die Dunkle Königin mit seltsam gebrochenener Stimme und lüftete den Schleier. "Wir werden sehen. Die Zeit wird es zeigen..."
Sie leckte mit der Zunge genüßlich das Blut von der Klinge wie eine gierige Harpyie und ein grünes Feuer flackerte wie Smaragde in der Tiefe ihrer Augen.

Mit einem schrillen Schrei stürzten sich beide aufeinander. Blitze zuckten und Schatten wirbelten um ihre Füße, als ihre physischen Körper sich gegenseitig mit Dolch und Schwert durchbohrten. Mit einem feuchten Ratschen platzten die Klingen durch Fleisch und Haut und Gewebe. Rippenknochen splitterten.
Schwarzes Blut spritzte in einer breiten Fontäne auf, sprudelte wie ein Wasserfall auf den Boden und vermengte sich sofort zu einem feurigen, wie flüssiger Phosphor brennenden Morast. Ihrer beider Haut kräuselte sich zu Ascheflocken, als das Licht aus den Gefäßen herausbrach.
Ein weiterer kollektiver Schrei gellte in unmenschlicher Schrillheit und Lautstärke, stieb wie eine Druckwelle vom Tempel hinweg und fegte einen großen Wind über das Land. In der Wüste erhoben sich gewaltige Sandmassen aus den Dünen und prasselten über die Stadt der Könige wie Heuschreckenschwärme, während der Schrei aus zwei Kehlen die Grundfesten der Welt erschütterte. Dann verklang der Laut und Stille senkte sich.

Und alle Menschen im Tal von Uruk verstanden nicht, und fielen mit dem Gesicht in den Staub. Und alle Bauern und Krieger und Schreiber und Hohepriester lagen dort für lange Minuten und zitterten.
Und so sahen sie nicht, wie die beiden Lichter wie glühende Funken von der obersten Plattform der heiligen Zikkurat in den Himmel davontrieben.
Wie zwei taumelnde Blätter im Aufwind waren sie geworden und wie ein Kern aus Glut und ein funkelnder Smaragd. Und die Welt mit ihren Mauern und Zinnen und Seelen verschwand trudelnd in der bedeutungslosen Tiefe unter ihnen und bald würde die Zeit kommen und die Werke großer Königreiche zu Staub machen.

Aber nicht alles endet im Staub und diese Geschichte ist noch nicht zu Ende. Sie hat gerade erst begonnen...

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Veröffentlicht am 04.04.2019. Textlänge: 1.901 Wörter; dieser Text wurde bereits 21 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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