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Scham

Beschreibung zum Thema Betrachtung


von Helstyr

Ich kenne es nicht, die Form. Keine Variablen oder Maße.
Mir ist sie nicht bekannt die Art und Weise des öffnens oder schließens.
Ist es zu öffnen? Hat es Löcher zum erspähen?
Es muß undicht sein, den manchmal kommt etwas heraus.

Ich weiß nicht wie es geht.
Ist es ein Pressen, ein Öffnen, ein Loslassen vielleicht.
Zieh ich es fester zu, sobald ich daran denke oder hält die Erziehung meiner Umwelt
schlicht den Verschluss in seiner Umarmung.

Ich weiß nicht wie es geht.
Aber wenn es passiert, fühlt es sich falsch an und dieses Gefühl widerrum ist falsch in sich.
Die neue Zeit und die Medien haben es mir erklärt, meine Erfahrungen haben es mir näher gebracht.
Ich hatte es auch für eine kurze Zeit verstanden. Aber es ist wieder weg.

Ich weiß nicht wie es geht.
Es muß verschließbar sein, den ich hatte den Schlüssel, zumindest teilweise einmal.
Die eingebildete Stärke in dessen Form ich gestampft wurde ist Schwäche der skurilen Art.
Stark sein, hart sein. Hartes bricht wenn es nicht weich genug ist in seiner Essenz.

Ich weiß nicht wie es geht.
Es bricht manchmal hervor, ich kämpfe es herunter. Einen falschen Kampf aus einem falschem Instinkt heraus.
Einzelkämpfersyndrom?
Das zeigen der Schwäche erzeugt eine ungewollte Scham.

Ich weiß nicht wie es geht.
Triggermomente reizen etwas davon heraus und pressen es durch meinen Kopf.
Ich spüre den Druck dann im Gehirn, die Anspannung in meinem ganzen Körper,
ich hasse es. Ich schäme mich. Aber brauche es.
Die Tränen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.04.2019)
Keine Ahnung, um was es hier gehen soll.

Guten Morgen.
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Helstyr meinte dazu am 11.04.2019:
@Dieter, das ist in Ordnung. Das versteht "Mann" wohl eher wenn dieser sich mit seinem Inneren / seinen Emotionen beschäftigt.
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 15.04.2019:
Achso, hermetisch.
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 14.05.2019:
Nein, Dieter, kein bisschen hermetisch. Helstyr "spielt" hier mit dem Begriff "Scham".
Manchmal bist Du schon ziemlich schräg drauf, Dieter, denn normalerweise stürzt Dich doch auf solche Rechtschreibfehler wie "widerrum". Hast Du das diesmal aus Scham unterlassen (rofl)?

Ciao, Ralf

P.S.: Guter Text, Helstyr, aber etwas hermetischer wäre tatsächlich besser gewesen. Ich schaue mir im Laufe des Tages noch den anderen an.
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 14.05.2019:
Du hast recht. Ich ändere meine Beurteilung in "adolezent-egpzentrische Nabelschau".

Einen guten Morgen wünsche ich allerseits!
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Helstyr ergänzte dazu am 14.05.2019:
@Ralf, besten Dank.
hermetischer? Ich werde mir dahingehend Gedanken machen, danke fürs Feedback!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 15.05.2019:
Tja, Dieter, Opportunismus ist eine Eigenschaft, die Dich mit dem größten Dichtungsreformer des Barock verbindet, Martin Opitz von Boberfeldt.
Ich wünsche Dir auch eine gute Nacht. Träum' endlich mal was vernünftiges.

Ciao, Ralf
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Ralf_Renkking meinte dazu am 15.05.2019:
Hi Helstyr, ja, jetzt hast Du eine ganz schöne Aufgabe vor Dir. Dieter zu befriedigen wird nicht einfach. Das schafft er ja offensichtlich nicht einmal selbst.

Ciao, Ralf
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 15.05.2019:
Ralf, alles in Ordnung bei Dir? Ich habe manchmal das Gefühl, ich sei dir in grauer Vorzeit mal auf den Schlips getreten und Du müsstest Dich jetzt dafür "rächen".
Aber um uns geht es hier nicht. Es geht hier um Helstyrs Schamtext.
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Veröffentlicht am 04.04.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.04.2019). Textlänge: 250 Wörter; dieser Text wurde bereits 152 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.06.2019.
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Schlagworte
toxische maskulinität mann scham tränen emotion mannsein
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