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Kurzprosa zum Thema Schicksal


von Regina

Da hat die Hellseherin einen Blick auf dein nächstes Leben erhascht. Dein Vater wird früh sterben, sagt sie, und von deiner Mutter wirst du dich weit entfernen, ohne Wiedersehen. Deinem Bruder wird es schlechter gehen als dir, doch du wirst ihm nicht helfen können. Eine fremde Sprache wirst du lernen müssen, damit du dich in der neuen Heimat verständigen kannst. Einsam wirst du dich fühlen. Die Frauen werden dir übel mitspielen, dir heimzahlen, dass du in diesem Leben so achtlos mit ihnen umgehst. Wir beide werden uns wiedersehen und nach wie vor miteinander scherzen, denn unser fröhliches Gemüt werden wir nicht abgelegt haben, wohl aber die engen Bande, die uns heute konfliktreich verbinden. Aber ich werde nur wenig für dich tun können.
So schaue nicht herab auf die, die hier Zuflucht gesucht haben. Ihr Schicksal kann dich morgen treffen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Hilde
Kommentar von Hilde (10.04.2019)
Der Text wirkt zunächst sehr verhalten/verschlüsselt (auf mich).
Die letzten Zeilen schließen ihn auf, öffnen ihn.
Und ja, wie können wir, jede und jeder von uns herab schauen, die und der wir selbst morgen oder auch schon heute sein können.
Ich lese hier ein Statement, das ich als eine Menschin auf Erden nur unterstützen kann!
LG

Kommentar geändert am 10.04.2019 um 10:19 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 10.04.2019:
Ja, ich habe auch keine Ahnung, um was es in dem Text geht.
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Hilde antwortete darauf am 10.04.2019:
Wieso "auch"?
Ich habe meine Ahnung doch artikuliert, Dieter! LG
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Regina schrieb daraufhin am 10.04.2019:
Danke, euch beiden fürs Lesen und Kommentieren. Dieter, ich schätze deine Rechtschreibkorrekturen, weil ich korrektes und klares Deutsch schreiben möchte.
Es geht um eine hellseherische Zukunftsprognose in eine nächste Verkörperung. Ich glaube an sowas.
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 10.04.2019:
Okay, dann will ich mal keine handwerkliche, sondern inhaltliche Kritik üben: Dass es um "hellseherische Zukunftsprognose in eine nächste Verkörperung" geht, das steht da nicht, könnte man sich höchstens vage zusammenreimen.
Da tritt irgendeine Hellseherin (warum sind die eigentlich alle weiblich?) auf und sagt war über eine Person, über die wir absolut nichts wissen. Das wirkt alles recht seelenlos und wenig mitreissend.
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Regina ergänzte dazu am 10.04.2019:
Sorry, Dieter, da hast du nicht genau gelesen. Die Person ist mit dem Erzähler konfliktreich eng verbunden und von fröhlichem Gemüt. Die Hellseherin schaut auf das nächste Leben des Protagonisten, der die Frauen achtlos behandelt. Steht alles drin.
Zu deiner Frage über das Geschlecht der Hellseherin: Schau rein bei Vistano und überzeuge dich, dass die Frauen da in der Mehrheit sind. Gute Hellseherinnen können ohne Vorabinfo prognostizieren.
Hilde hat die Botschaft des letzten Satzes verstanden. Warum du nicht?
Trotzdem danke für dein ehrliches Feedback.
Gruß
Regina
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 10.04.2019:
Du kannst nicht einfach an den Rezipient Deiner Texte herantreten und behaupten, er sei zu blöd für den Text (überspitzt formuliert). Im Grunde ist der Rezipient, der sich zu Deinem Text äußert, um Längen kompetenter als Du selbst, was den Text betrifft, denn er liest ihn (im besten Falle) unbefangen und unvoreingenommen, also mehr oder weniger neutral.

Nichts für ungut.
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Regina meinte dazu am 10.04.2019:
Ich habe nicht gesagt, dass du blöd bist. Aber "über den wir absolut nichts wissen" trifft nicht zu, sondern allenfalls "zu wenig wissen, um uns ein Bild zu machen."

Antwort geändert am 10.04.2019 um 18:22 Uhr
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Auf ewig/Prosa.
Veröffentlicht am 09.04.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 21.04.2019). Textlänge: 139 Wörter; dieser Text wurde bereits 54 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.05.2019.
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