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Kapitel 14 - RisikoInhaltsverzeichnisKapitel 16 - Zeit

Kapitel 15 - Aussichten

Roman zum Thema Abenteuer


von Broom87

„On his knees – Danny Elfman“

15

Aussichten

Liebe Julia,

ich wollte nie ein Typ sein, der Frauen mit KO-Tropfen niederstreckt. Leider hatte ich diesmal keine Wahl. Ich konnte einfach nicht zulassen, dass du dich weiter dieser Gefahr aussetzt. Du bist diesen Weg schon weit genug gegangen, den Rest mache ich nun alleine. Ich will nur, dass du weißt, dass ich immer das Beste für dich wollte, auch wenn ich das vielleicht nicht so gut zeigen kann. Was Worte angeht, bin ich wohl nicht gerade das Paradebeispiel für den perfekten Mann. Du kannst dir aber sicher sein, dass ich immer ehrlich zu dir war. Zumindest bis jetzt. Aber du wirst dir wahrscheinlich schon denken können, dass ich, was den Zeitpunkt des Treffens mit Harley angeht, die Wahrheit etwas verbogen habe.
Ich weiß nicht, ob wir uns noch einmal wieder sehen werden. Es gibt nichts, was ich mir mehr wünschen würde, aber wie wir beide zu genüge feststellen mussten, schlägt das Leben manchmal Kurven ein, die wir beide nicht kommen sehen. Ich verspreche dir aber, dass ich alles in meiner Macht stehende getan habe, um dich heil aus dieser Sache heraus zu bekommen. Egal wie das heute ausgeht, du musst nicht länger in dieser Hütte leben, dafür habe ich gesorgt. Keine Flucht mehr, kein Leben in Angst. Du bist frei.
Ich hoffe du kannst dir alle Träume erfüllen, die du dir in deinen wunderschönen Wuschelkopf gesetzt hast. Ich kenne einige von ihnen und sie sind es alle wert in die Tat umgesetzt zu werden. Erhalte dir deine direkte und ehrliche Art. Wenn es etwas gibt, woran es heutzutage mangelt, dann ist es tiefe Aufrichtigkeit. Erhelle die Welt weiterhin mit deinem Lachen, denn es ist wundervoll. Aber bitte tu mir einen Gefallen und fahr deine dummen Witze etwas runter. Ich bin vielleicht ein Mann ohne Niveau, aber du bist so viel mehr. Wie gern ich dir jetzt einfach in deine wunderschönen blauen Augen sehen würde.
Auch wenn wir es nie leicht hatten, hast du mich zu einem besseren Menschen gemacht und mir gezeigt, was es heißt, überhaupt wieder leben zu wollen. An etwas festzuhalten und darum zu kämpfen.  Dafür danke ich dir. 
Es war mir eine Ehre die Braut aus der Wüste entführen zu dürfen und vielleicht darf ich ja noch einmal diesen Anblick genießen. Auch wenn die Chance nicht groß ist, darf Träumen jetzt auch mal erlaubt sein. Bitte sei nicht allzu sauer, auch wenn ich es vielleicht verdient habe.

Ich liebe dich über alles,

Robert


Nachdem Jule den Brief gelesen hatte, wischte sie sich die Tränen von den Wangen und rannte aus dem Zimmer. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie nicht länger als zwei Stunden geschlafen hatte. Die Chance, noch eingreifen zu können, war verschwindend gering. Aber wie hatte der Typ es in dem Film ausgedrückt...Es ist unmöglich, aber notwendig. 

24 Stunden vorher...

Robert saß nun schon über 30 Minuten oben in dem Zimmer und telefonierte. Eigentlich hatte er seinem Kollegen in Schweden nur die Adresse von diesem Irren geben wollen. Der Plan sah vor, dass die Wohnung zu dem Zeitpunkt des Treffens mit Harley durchsucht wird und die Frau samt Kind in Schutzhaft genommen wird. Was da so lange dauerte, war Jule jedoch schleierhaft.
Selbst die Nachricht an Schulz hatte er verfasst, als sie gerade im Bad beschäftigt war. Er hatte ihm einen Treffpunkt und eine Uhrzeit genannt. 15 Uhr auf dem alten Fabrikgelände auf dem Franzi erschossen wurde. Er kannte diese Hallen und erhoffte sich so einen Vorteil, sollte es Komplikationen geben. Die Bestätigung von der anderen Seite folgte zwei Stunden später. Doch auch hier musste sie sich auf die Informationen von Robert verlassen. So schnell er die Nachricht gelesen hatte, so schnell war der Rechner auch wieder runter gefahren worden. Sie wurde einfach das Gefühl nicht los, dass Robert nicht mit offenen Karten spielte.
Trotzdem war sie froh, dass sie nun an diesem Punkt angekommen waren. Wie es aussah, bestand noch Hoffnung für die beiden. Sie mussten nur noch den morgigen Tag überstehen und wenn Robert die Situation richtig einschätzte, würden sie mit dem ganzen Schlamassel auch nicht alleine  fertig werden müssen.
Trotzdem schien irgendwas nicht zu stimmen. Erst die Abende an denen er alleine durch das Haus tigerte und jetzt Telefonate an denen sie nicht teilhaben konnte. Vorher hatte es ihn doch auch nicht gestört, wenn sie zuhörte. Sie dachte, die beiden wären ein Team. Hatte sie die ganze Situation falsch eingeschätzt? Vielleicht war das alles auch nur auf das Adrenalin zurück zu führen. Eine willkommene Abwechslung in dieser ganzen Misere. Trotzdem war sie sich die ganze Zeit über sicher gewesen, dass da mehr war. Nicht nur eine Ablenkung oder die Flucht in eine Welt mit besseren Aussichten. Aber wie sah er das? Wenn sie wirklich ehrlich zu sich selbst war, konnte sie darauf keine Antwort geben. Sie kannten sich einfach viel zu wenig. Was wusste sie schon über ihn? Er war ein Polizist mit einer schlimmen Vergangenheit. Aber hatten wir nicht alle unser Päckchen zu tragen? Konnte das die Erklärung für alles sein? Ein Psychologe nannte sowas wahrscheinlich Bindungsangst.
Er hörte komische Musik und war besessen von Filmen. All diese Zitate und Anspielungen. War das eine Flucht vor der Wirklichkeit? Schwer zu sagen, schließlich war sie hier kein Fachmann. Sie konnte lediglich mit Sicherheit sagen, dass dieser Mann mit sich zu kämpfen hatte. Dennoch kämpfte er auch für sie. Seit nunmehr mehreren Wochen schon. War das nicht etwas Gutes? Er hätte sie ja auch mit diesem ganzen Mist alleine sitzen lassen können. Das Ganze ging mittlerweile über die normale Berufsdefinition hinaus. Soviel war sicher. Welchen anderen Grund konnte er also haben, sich so dermaßen um sie zu kümmern und seinen eigenen Hals zu riskieren, als tiefer gehende Gefühle entwickelt zu haben?
Sie wurde aus diesem Mann einfach nicht schlau. Sie wusste ja nicht mal genau, was sie selbst von der ganzen Sache halten sollte. Sie liebte ihn. Daran gab es keine Zweifel. Aber konnte ein Leben  mit ihm auch außerhalb von Mord und Totschlag funktionieren? Ein normales Leben mit  gemeinsamer Wohnung, Kindern, Urlaub und allem was dazu gehört? Die Vorstellung gefiel ihr, keine Frage. Aber sicher war sie sich nicht. Aber wann war man das schon? Was war heutzutage denn schon hundert prozentig sicher?
Auch mit Nick war sie dieses Wagnis eingegangen und hatte viele Kompromisse eingehen müssen. Und was am Ende dabei heraus kam, sah sie ja jetzt. Trotzdem ging es im Leben scheinbar darum, weiter zu machen. Den ersten Schritt ins blaue zu gehen und die Augen zu schließen. Zu hoffen und zu beten, dass es der richtige Schritt zur richtigen Zeit war. Manchmal wird man enttäuscht. Das gehörte nun mal zum Leben dazu. Aber es ging ja auch darum, nur ein einziges mal das große Los zu ziehen. Das eine Wagnis, welches es am Ende mehr als wert war, zu zittern und zu bangen. Bei dem man am Ende da sitzt und weiß, man hatte alles richtig gemacht. Die Zukunft konnte kommen und es war auch egal, was sie einem in den Weg stellte. Gemeinsam würden sie alles aus dem Weg räumen. Als Paar und als Team.
Aber hatten sie das nicht längst? Was sollte da noch kommen und sie auf die Probe stellen? Sie hatten beide bewiesen, zu was sie fähig waren und was sie für den anderen bereit waren zu geben. Wie es aussah, gab es hierbei keine Grenzen mehr. Die selbst auferlegten moralischen Gesetze wurden derart oft übertreten, dass sie selbst nicht mehr wusste, wen sie da überhaupt im Spiegel  sah. Ihm ging es wahrscheinlich genauso. Also von mangelnder Opferbereitschaft und dem Willen füreinander einzustehen, konnten diese Zweifel also nicht kommen.
Vielleicht bildete sie sich das auch einfach nur ein. Vielleicht ging morgen alles glatt und ihr weiteres Leben war die pure Erfüllung. Und vielleicht sogar mit ihm. Auch wenn sie eigentlich nicht gewillt war, ihre Wohnung mit Bildern von Filmen und Schauspielern zu dekorieren. Doch wenn das in Zukunft ihre größte Sorge sein sollte, dann her damit.

Den Abend verbrachten sie dann gemeinsam auf der Couch im unteren Wohnbereich des Safe Houses. Robert hatte ihr versichert, dass morgen alles glatt gehen würde. Zumindest von Ollis Seite her. Sobald sie sich mit Harley und diesem Irren trafen, würden ein paar Beamte das Haus von diesem Typen durchsuchen und die Frau, sowie das Kind in Sicherheit bringen. Alles was sich darin befindet, würde durchsucht werden und hoffentlich gab es dann auch Hinweise bezüglich Harley. Wenn sie Glück hatten, vielleicht auch zu anderen Fällen, in die dieser Kerl verwickelt war. Es war erstaunlich, wie er es geschafft hatte, seine Frau so hinters Licht zu führen. Sie lebte mit einem Psychopathen zusammen und hatte keine Ahnung. Wer weiß wie lange das schon so ging. Jule und Robert unterhielten sich lange über diese Vorstellung und machten beide Witze darüber, dass einer der beiden ja auch ein ausgemachter Irrer sein könnte. Jule ging sogar so weit, Robert nach seiner Marke zu fragen. Dieser ließ es sich nicht nehmen, ihr die Marke mit einem trockenen „gibts für 4,99€ bei Spielemax“ vor die Nase zu halten.
„Also... wie geht es weiter, wenn das hier alles vorbei ist? Ich weiß schon, Zeugenschutz und so. Ich meine mit uns“, fragte ihn Jule auf einmal und Robert verfiel sichtlich in eine nachdenklichere Stimmung.
„Das kann ich dir nicht mit Sicherheit sagen. Ich werde keine Information darüber haben, wohin du gebracht wirst. Das liegt außerhalb meiner Zuständigkeit. Ich weiß nur, dass ich dich liebe und von mir aus auch warten werde, bis sich alles gelegt hat und du wieder zurück kommst.“
„Du weißt, dass das Jahre dauern kann. Bei den ganzen Daten auf diesem Stick, ziehen sich die Verhandlungen wahrscheinlich bis 2030.“
„Wir finden einen Weg.“ Robert sah nicht so entschlossen aus, wie üblich, wenn er sie von etwas überzeugen wollte.
„Versprochen?“
„Versprochen.“ Bei diesem Wort, sah er ihr nicht mal mehr in die Augen.

Die Nacht war kurz. Vor lauter Aufregung war Jule erst in den frühen Morgenstunden eingeschlafen. Wieder bemerkte sie, wie Robert das Bett verließ und hinunter ging. Sollte sie nach ihm sehen? Sie beschloss die Augen weiterhin geschlossen zu halten und endlich den Schlaf zu finden, den sie brauchte. Er wusste schon, was er tat.
Am nächsten Morgen war Robert bereits wach. Die Dusche lief und neben ihrem Bett stand ein Glas Wasser. Diese Geste hatte er sich in den letzten Tagen angewöhnt, da das erste was sie am morgen tat, war, sich ein Glas Wasser einzugießen, da sie jeden morgen einen trockenen Mund hatte. Sie guckte auf die Uhr. Kurz nach zehn. Sie hatten also noch genügend Zeit. Verschlafen griff sie nach dem Glas und nahm einen tiefen Schluck. Keine zwei Minuten später wurde sie von einer extremen Müdigkeit übermannt. Alles was sie noch mitbekam, war eine Silhouette die langsam näher kam. Sie küsste ihre Stirn und verließ mit einem „tut mir leid, es geht nicht anders“ das Zimmer. Dann schlief sie wieder ein. Dass er ihr einen Brief dagelassen hatte, sollte sie erst zwei Stunden später bemerken.

Robert hasste sich für das, was er gerade tat. Nachdem Jule wieder eingeschlafen war, sammelte er alles zusammen, was er als brauchbar empfand und stürmte nach draußen. Viel Zeit blieb ihm nicht. Er wollte schließlich einige Zeit vor dem Treffen dort sein. Reine Vorsichtsmaßnahme. 12 Uhr war es so weit und Jule würde er wahrscheinlich nie wieder sehen. Selbst wenn er da lebend raus kam. Er hatte Olli aufgetragen, dass Jule aus dieser Hütte geholt wird. Wie lange sie jetzt schlief, wusste er auch nicht so genau. Mit KO-Tropfen kannte er sich nun wirklich nicht aus. Er wollte sie nur aus diesem Himmelfahrtskommando raus halten, denn die Chancen standen bei weitem nicht so gut, wie er ihr hatte weiß machen wollen. Was sie erreicht hatten, war eine Pattsituation. Das wusste er und das wusste auch dieser Wahnsinnige. Keiner konnte hier gewinnen und er konnte auch nicht darauf zählen, mit diesen Leuten einen Deal abschließen zu können. Sie bekamen den Stick zwar, aber eine Kopie davon hielt sie nicht ab, ihm eine Kugel in den Kopf zu jagen. Hier vertraute niemand dem anderen. Genau das war ja der Knackpunkt. Sie würden nie darauf zählen, dass Robert und Jule dicht halten. Er war ein Bulle. Allein das war schon Grund genug ihn nicht laufen zu lassen.
Seine einzige Hoffnung war nur Hilfe von außen. Und da es sich hierbei nicht um seine Kollegen handelte, war das Eis einfach viel zu dünn, um Jule auch darauf stehen zu lassen. Zumal er nicht wusste, was passieren würde, wenn der dritte Spieler auf dem Feld auftaucht. Das ganze basierte auf einem irrwitzigen Plan, bei dem es zu viele lose Enden gab. Dieses Risiko war er nicht bereit einzugehen, auch wenn sie ihn dafür hassen würde. Er wollte, dass sie lebte. Um jeden Preis.
Sie anzulügen war schwer und er war sich auch sicher, dass er beschissen darin war. Jule war nicht dumm und verarschen ließ sie sich auch nicht. Trotzdem war ihr Vertrauen in ihn bereits zu groß, als dass sie etwas schwerwiegendes dahinter vermutete. Und genau das hatte er nun ausgenutzt. Es gab nur eine Sache, die ihn auf eine merkwürdige Art und Weise beruhigte. Sollte der Plan nach hinten los gehen, musste er mit diesem Fehler nicht weiter leben. Er wusste bereits, was es hieß, einen Menschen zu verlieren, für den er alles gegeben hätte. Ein zweites mal würde er das nicht durch stehen.
Energisch lief er zum Auto und schmiss das zusammen gesammelte Equipment auf die Rückbank. Nachdem er den Zündschlüssel eingesteckt hatte, blickte er noch einmal nach oben und betrachtete das Haus. Dort lag sie nun und er ließ sie zurück. Ihm fiel eine Passage von dem Lied ein, welches sie auf dem Weg hier her gehört hatten. „So glad we've almost made it, so sad they had to fade it“.
Mit einem leisen „Everybody wants to rule the world“ auf den Lippen, drehte er den Schüssel und startete den Wagen. Nachdem er ihn gewendet hatte, verließ er mit quietschenden Reifen das Gelände um das Haus und vielleicht auch das Leben von Julia Mehring.

Kapitel 14 - RisikoInhaltsverzeichnisKapitel 16 - Zeit
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes Im Finden verloren.
Veröffentlicht am 15.04.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.04.2019). Textlänge: 2.344 Wörter; dieser Text wurde bereits 6 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.04.2019.
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