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Vaters Garten

Gedicht zum Thema Leere


von Lluviagata

Verlassen liegt das Beet, den Schaukelstuhl
bewegt ein lindes Lüftchen, das hernach
die Rade kämmt und seufzend weiterzieht.

Vervierfacht lockt der Klee, im Löwenzahn
herrscht unablässig Flaute, es ist still,
und nur ein Käfer sonnt sich auf der Bank.

Vom Kirschbaum, der sein allererstes Mal
erblühte, rieselt Schnee, nicht mal der Ruf
der späten Amsel tröstet ihn. Vorbei.

Anmerkung von Lluviagata:

aus:

Herbstsemester


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (17.04.2019)
So schnörkellos und doch so wunderbar tief ist dieses
Gedicht, liebe Llu. Mit lieben Grüßen, Irene
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Lluviagata meinte dazu am 23.04.2019:
Herzlichen Dank, liebe Irene. Ich freue mich sehr!

Liebe Grüße
Llu ♥
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (17.04.2019)
Bei mir ist es der Garten der Großeltern. Mein Opa ging gern dorthin zum rumkrösen. Gemeint war: Herumstehen, den Herren einen guten Herren sein lassen, schauen und rauchen. (Bis auf das rauchen kann ich auch total gut rumkrösen.)
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Lluviagata antwortete darauf am 23.04.2019:
So muss jeder seinen Abschied nehmen und den Garten den Nachfolgenden hinterlassen. Schön, wenn es die Familie ist.

Danke und liebe Grüße
Llu ♥
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Kommentar von Ralf_Renkking (23.04.2019)
Der Akzent am Ende ist Empfindungssache. Doch auch damit hast Du die Leere gefühlsmäßig gut verpackt, Sonnenkind. Ciao, Ralf
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Lluviagata schrieb daraufhin am 23.04.2019:
Trauer in einem Atemzug. So und nicht anders.
Danke, Machiavelli!

Liebe Grüße
Llu ♥
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (16.05.2019)
nur ein zartes, sachtes Wort leis am Gartentore klopft:



...wunderschön...




lG - Ava
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