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Dilemma des Schweigens

Expressionistisches Gedicht zum Thema Stille


von Ralf_Renkking

Fallwinde tragen Überdruss
in eine Welt der Wut hinein,
und im Verlauf entsteht ein Fluss,
als würde er aus Wasser sein.

Schon lange nicht mehr angeeckt,
wandern die Wolken weltweit aus,
der Raum rundum wirkt langgestreckt,
und zögert sich zeitlich hinaus.

Kein Laut, der durch die Leere hallt,
denn niemand fragt nunmehr, warum
es sich so weich läuft auf Asphalt.
Silentium im Vakuum.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (26.04.2019)
Man kann Stille als Dilemma oder aber auch als Bereicherung sehen. In der heutigen hektischen Zeit ist sie für mich eher das Zweite.
Ein sehr schönes Gedicht, das genügend Raum für Fantasie lässt. Gefällt mir gut
Liebe Grüße
Kerstin
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