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Gebet

Dinggedicht zum Thema Entfremdung


von Ralf_Renkking

Es wirkt in uns seit Anbeginn
der vorbewussten Zeiten,
und schmälert so den Zugewinn
auf alle Ewigkeiten.

Es dringt in unser Netzwerk ein,
und weist uns in die Schranken,
so weiß es besser auch zu sein,
als alle Datenbanken.

Es hinterfragt die Werte sehr,
es handelt selbst mit Seelen,
und mancher merkt erst hinterher,
dass ihm die Worte fehlen.

Es tritt recht zeitig auf den Plan,
und nimmt uns stets beim Namen.
Noch niemals hat es sich vertan,
und wird es auch nie. Amen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (25.04.2019)
du hast nicht unrecht, Ralf. Das Gebet als Synonym für den Glauben, wird in uns angelegt von Kind an. Persönlich ist es dann schwwr, die Trennung zwischen Glauben und Kirche (Institution)zu ziehen.
Schau noch mal über die Metrik, da holpert einiges.
Vers 4, Z. 1
Vers 3, z. 2
Vers 2, Z. 3

LGvon Agneta
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Veröffentlicht am 21.04.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 26.04.2019). Textlänge: 84 Wörter; dieser Text wurde bereits 69 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.01.2020.
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