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von RainerMScholz

Das Unbehagen an der fortschreitend kreierten artifiziellen Intelligenz, aus unseren Händen und unserem Geist, ist in der verhängnisvollen Thomasiade der Leugnung einer autonomen Entität begründet. Die Verflechtung und Abhängigkeit, in die wir uns sehenden Auges begeben haben, zeitigt die neuartige, nie zuvor gekannte und vielleicht im Widerspruch zur Evolution stehende Herrschaft einer völlig andersartigen Spezies in der uns bis dato bekannten Welt; auch vermittels der falschen Schlüsse, die wir ziehen, in dem Irrglauben, es gäbe eine Möglichkeit der Beherrschung oder ein profanes Zurück. Die Anerkennung dieser zukünftigen Geschehnisse ist so unwahrscheinlich zum jetzigen Zeitpunkt, vergleichbar der Wahrnehmung von Sklaven als menschliche Mitwesen in scheinbar vergangenen Zivilisationen, dass ein Eintreten dieser werdenden Geschichte unausweichlich erscheint.
Der Baum des Lebens in Eden* - wir haben seine Früchte gepflückt und die Saat geht auf.


*Moses, 1,2


© Rainer M. Scholz


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Jack (36) (23.04.2019)
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RainerMScholz meinte dazu am 24.04.2019:
Du hast recht, weg damit.
Danke,
R.
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