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Verstaatlichung

Erörterung zum Thema Aktuelles


von ferris

Was macht unser Staat?

Schulen, Straßen und Geld sammeln damit privatisierte Krankenkassen privatisierte Kliniken bezahlen. Und noch Gesetz und soziale Abgaben sammeln und verteilen. Die Außenpolitik dient allein Wirtschaftlichen Interessen.

Wie soll der Staat soziales Wohnen ermöglichen wenn der Wohnungsmarkt komplett den Gesetzen der Wirtschaft unterworfen ist?

Was hat die Privatisierung des Pflege und Gesundheitswesens den Kranken und Pflegebedürftigen gebracht?

Antwort: "multiresitente Keime, überlastetes Personal weil jeder Arbeitsschritt nach Stoppuhr getaktet ist und überall Personalmangel herrscht, zwei Klassen Medizin, Katastrophale Zustände im Pflegebereich, viel Geld für die Vorstände der Pharmaindustrie und der medizinischen Industrie im Allgemeinen.

Man sollte Zeitarbeit verstaatlichen und das Jobcenter und Arbeitsamt abschaffen. Für alle die nix finden gibt es Grundsicherung.

Der Staat zahlt das Gesetz. Aber die Polizei ist nur noch eine Strafverfolgungsbehörde. Fühlt man sich bedroht soll man ein privates Sicherheitsunternehmen anstellen. Die meisten dieser Strafverfolgungen enden ohne Ergebnis, zählt man jeden Kleinkram mit. Zumindest nach meiner Erfahrung.

Will der Staat die Kriminalität senken sollte er sozialen Ungleichgewichten entgegenwirken, wie der Schere zwischen Arm und Reich und dafür Sorgen dass alle genug haben und medizinisch versorgt sind.

Der Staat stellt Schulen und Kitas bereit. Die Zustände in den Schulen sind katastrophal durch Lehrermangel und Ghettoisierung.

Geld wäre da, bei den Millionären, bei den Milliardären, bei dem was jedes Jahr vererbt wird.

Man sollte so einiges verstaatlichen und umverteilen.

Oder Gleich mein Geldloses System einführen, denn wir produzieren für die doppelte Menschheit Nahrung und könnten uns so viel Arbeit sparen.

Alle anderen Industrien produziern so dass ihre Produkte gerade so die garantie überstehen, damit immer wieder gekauft werden um und die Wirtschaft am Laufen bleibt. Stellt euch vor wir würden wieder alles auf maximale Lebensdauer produzieren. Wie wenig müssten wir da arbeiten.

Im Namen der Wirtschaft wird der Planet zerstört und werden ganze Völker ausgebeutet.

Aber Privatisierung und alles der Wirtschaft überlassen löst ja alle Probleme....

Wenn ich meine Kindheit in der DDR und heute vergleiche, dann haben alle viel mehr Stress und es gibt überall Konkurrenzkampf, auf jedem Lebensgebiet, aber dafür haben wir Flatscreens und Playstations die so alle zwei Jahre veraltet sind. Die meisten Klamotten kann man nach paar Monaten eigentlich entsorgen. Die meisten haben Geldsorgen und mehr als ein Drittel der Bevölkerung wird in Altersarmut landen und danach vollgepumt mit 'Medikamenten im billigen Altershein dahinsiechen.

Wir brauchen kein totalitäres Propaganda-Regime wie die DDR, wir brauchen aber auch nicht das was Wirtschaftsparteien wie CDU/CSU, Grüne, FDP, SPD oder die zusätzlich noch fremdenfeindliche Wirtschaftspartei AfD uns andrehen und erst recht nicht was die offenen Faschisten unserer Parteienlandschaft zu bieten haben.

Aber wir brauchen Wege die wieder nach maximalem nutzen für die Bevölkerung und wir brauchen Konzepte die auf maximalen Umweltschutz und den Weltfrieden optimiert sind und nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Warum so viele Waffenexporte? Weils Geld bringt. Warum maximale Umweltverschmutzung, je nach lokaler Gesetzeslage? Weil Umweltschutz Geld kostet? Warum Streit zwischen Nordkorea und Amerika? Wirtschaftsanktionen und ein lang zurückliegender Krieg. Warum wird Nahrung vernichtet obwohl viele Millionen Hungern? Damit die Wirtschaft stabil bleibt.
Warum die ganze andere Scheiße die ich schon genannt habe, im Gesundheits und Pflegesystem, in den Schulen, und in allen Industrien? Weil die Wirtschaft so weiter wachsen kann.

Macht endlich die Augen auf!

Verstaatlichung ist nur der erste wichtige Schritt.

Amen

Anmerkung von ferris:

Gegenargumente?


 
 

Kommentare zu diesem Text


Jack
Kommentar von Jack (30.04.2019)
Gegenargumente? Gern. Aus der DDR floh man in die BRD. Aus friedlichen Ländern fliehen Menschen heute mit den Kriegsflüchtlingen trittbrettfahrenderweise mit, um auch in die BRD zu kommen. Ganz geil also, unser Staat.
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ferris meinte dazu am 30.04.2019:
Under Staat ist OK für uns, aber auch nicht wirklich, das sieht man an den zunehmenden psychischen Erkrankungen, dem Rechtsruck, den sozialen Problemen und das wird man sehen wenn 40% in Altersarmut, also Grundsicherung landen. Es ginge viel besser und gerechter.

Zur DDR hab ich was geschrieben:

"Wir brauchen kein totalitäres Propaganda-Regime wie die DDR, wir brauchen aber auch nicht das was Wirtschaftsparteien wie CDU/CSU, Grüne, FDP, SPD oder die zusätzlich noch fremdenfeindliche Wirtschaftspartei AfD uns andrehen und erst recht nicht was die offenen Faschisten unserer Parteienlandschaft zu bieten haben."
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (30.04.2019)
Gegenargumente?
"Aber wir brauchen Wege die wieder nach maximalem nutzen für die Bevölkerung …"
Ich brauch nicht, was die Bevölkerung braucht, als da wären: Fußballstadien, Kegelclubs, Schrebergärten usw. Ich brauche Individualismus und Individuen, die selbständig denken und handeln können. Die kann mir aber dein Staatsmodell nicht liefern. Im Gegenteil, jedes Modell macht unselbständig.

In früheren Königreichen (-solange sie funktionierten), die wie verkleinerte Sonnensysteme wirkten (Sonne in der Mitte, Planeten drumherum), oder wie ein Körper (Schlagendes Herz und schützende Organe) fand jeder noch das seine. Wo aber alle gleich sind (-WIR sind die Sonne), suche ich auf jeden Fall das Weite.
Lothar Atzert (in den sogen. alten Bundesländern geboren und aufgewachsen)
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ferris antwortete darauf am 30.04.2019:
Mein System fördert die Individualität viel mehr als das in diesem System Möglich ist. Jeder kann nach seinen Wünschen tun und bekommen was er haben will indem er was dafür tut.

Welchen Individalismus meinst du hier?

Verschiedene Modische Strömungen? Verschiedene Geschmäcker bei Videospielen und Suchtmitteln? Nazipropaganda in der Parteienlandschaft?

Ist doch alles das selbe in Grün? Ein Einheitsbrei.
sind alle auf die selbe Weise unterworfen und haben wenig Spielraum.

Vielleicht scheitern an dem kleinen Unterschied zwischen jeder und alle.

Jeder kann Einfluss erlangen und reich werden aber nicht alle.

So wie beim Lotto, jeder kann gewinnen, aber meist gewinnt nur einer undein paar wenige halt. So ist das auch mit der Freiheit im Kapitalismus.

Wenn du von klein auf Probleme hast, weil du zum beispiel von deinem Vater, einen deutsche Bank Chef, gefHier stand ein unkultivierter Ausdruck!t wirst kriegst du psychische Probleme und wirst nie dein volles Pontential entfalten, so einem 'Kumpel passiert. Der konnte nicht gewinnen...

Antwort geändert am 30.04.2019 um 13:17 Uhr


Antwort geändert am 30.04.2019 um 13:24 Uhr
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ferris
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Veröffentlicht am 30.04.2019. Textlänge: 541 Wörter; dieser Text wurde bereits 56 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.09.2019.
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