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Wenn Zeitarbeit verstaatlicht wäre

Erörterung zum Thema Aktuelles


von ferris

...könnte einfach lokal alle Arbeit,

zu gleichen Konditionen, in ganz Deutschland,

an die lokalen Arbeitslosen verteilt werden,

Wer keine Arbeit findet kriegt genug Grundsicherung um sich ne Ausbildung leisten zu können, was dem Facharbeitermangel entgegenwirkt.

Die meisten Arbeitslosen die ich persönlich kennengelernt habe, die würden alle gern was anderes oder neues lernen, können es sich aber nicht leisten.

Ich arbeite in einem "professionellen Nachilfeinstitut". wenn ich volle Kurse mit maximal fünf Kindern habe, verdient die Marke für die ich arbeite mehrere Hundert Euro.

Sie stellt uns dafür eine Webseite, die Miete und die Bürokosten und ein paar wenige Übungsaufgaben, die nicht mal ansatzweise den Bedarf abdecken zur Verfügung, ach ja und Werbeplakate.

Ich habe nicht nur einen vollen Kurs und die die alles organisiert verdient nicht genug damit es sich lohnt.

Wozu brauchen wir die Deutschlandweite Marke?

Wozu brauchen wir deutschlandweit agierende Zeitarbeitsfirmen die Handwerker quer durch Deutschland schicken, jede Woche, das ganze Jahr?

Und dann werden die Arbeiter ja noch an deutschlandweit agierende Firmen die eigentlich nur ne Marke und ein Team von gierigen Wirtschaftsfreaks bieten verliehen.

Das ließe sich lokal viel besser mit viel mehr Gewinn für die Arbeiter regeln.

Aber nein, wir nennen das Globalisierung und das muss so sein, Damit die Wirtschaft wächst.

Diese Scheiß Wirtschaft die vom gesamten christlichen Abendland direkt oder indirekt angebetet wird.

Und keiner versucht was zu ändern.

Das geht ja nicht, wir sind ja auch nicht weltweit vernetzt und es wäre so schwer sich zusammenzuschließen. Gegen die vielen Milliarden Millionäre und Milliardäre hätten wir ja auch gar keine Chance, wir Hand voll Arbeiter und Sklaven.

Oder war das jetzt doch umgekehrt, die Reichen sind nur ne Handvoll und die Armen und Mittelmäßigen sind die Mehrheit? Hab ich vergessen...

Verstaatlichte Zeitarbeit. wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Anmerkung von ferris:

Vor allem Könnten so die Arbeiter wieder die Kontrolle übernehmen, indem sie kündigen, zur Zeitarbeit ghen und Parteien wählen die gute Konditionen für die Zeitarbeit aushandeln.

oder net?


 
 

Kommentare zu diesem Text


tigujo
Kommentar von tigujo (30.04.2019)
Verstaatlichte Arbeit... Moment, gabs das nicht schon mal wo?
;)
lg tigujo
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ferris meinte dazu am 30.04.2019:
Sicher, aber nicht so.

Ich schlage vor dass statt dass Deutschlandweit von wirtschaftlich orientierten Zeitarbeitsfirmen, Arbeiter zu unterschiedlich schlechten Konditionen quer durch Deutschland, bis ins Ausland geschickt werden, eine Staatliche Institution installiert wird die Arbeit lokal vermittelt.
Zu gleich fairen Bedingungen für alle, welche den Firmen von den Parteien angeboten werden, die von den Arbeitern gewählt wurden.
Da es keine anderen Zeitarbeitsfirmen mehr gibt hat der Staat das Monopol und kann die Preise diktieren.

Das hat nicht mal ansatzweise was mit sozialistischer Planwirtschaft zu tun, falls dir das in den Sinn kam.

Wir brauchen kein totalitäres Propagandasystem das jeden Aspekt unseres Lebens regelt, aber wir brauchen vernünftige Reglungen die allen ein anständiges Leben ermöglichen und nicht nur Wirtschaftsfunktionäre immer Reicher machen.

Die können dann untereinander ihre Wirtschaft wachsen lassen und sich bekriegen, wenn sie ihren Gewinn anständig teilen.

Oder man optimiert gleich nach Qualität, wirklicher Nachfrage und minimalem Arbeitsaufwand bei maximalem Umweltschutz und nicht mehr nach maximalem Wirtschaftswachstum.

Antwort geändert am 30.04.2019 um 03:33 Uhr
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tigujo antwortete darauf am 30.04.2019:
Jetzt fällts mir wieder ein: Ja, das gab es schon mal, wer es erlebt hat, vergisst es nicht so schnell.

Ja, das gab es schon so in etwa - bloß halt ohne Optimierung nach Qualität, wirklicher Nachfrage und minimalem Arbeitsaufwand und natürlich ohne Umweltschutz, doch auf den gleichen Prinzipien erdacht:

Staat diktierte die Preise, praktischerweise auch die Löhne, einfachheitshalber gab es unter den Parteien eine, die immer Wahlsieger wurde, war wohl die arbeiterfreundlichste, und die Arbeiter wurden zugeteilt und damit das reibungslos geht, waren die Firmen auch gleich verstaatlicht, nur dann funzt das - derart gut, dass permanenter Arbeitskräftemangel herrschte!

Ein Paradies für Werktätige.

Warum dieses System allen anderen überlegen war und ist, im Prinzip zumindest, konnte man in Büchern nachlesen und musste es sogar lesen.

Leider ging mit der Zeit das Geld aus und den Leuten die Geduld.

Daraus lernt man: Die Prinzipien waren okay, und wer es nochmal versuchen möchte, sollte irgendwie von vornherein bloß für eines Sorge tragen: Dass weder Geld ausgeht noch Geduld.

Bloß, wie macht man das? Hier sollte man ansetzen ;)

lg tigujo
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ferris
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Veröffentlicht am 30.04.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.04.2019). Textlänge: 298 Wörter; dieser Text wurde bereits 56 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.09.2019.
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