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Das Licht am Ende des Tunnels

Gedankengedicht


von Kuki

Müde Augen schwere Lider
Die gleiche Musik immer wieder
Heute ward gestern und nun ist schon morgen.
Wie war der Spruch "was du heute kannst besorgen...“
Ich könnte, wenn ich wollte und doch kann ich nicht
Das Licht am Ende des Tunnels versperrt mir die Sicht

 
 

Kommentare zu diesem Text


Anantya
Kommentar von Anantya (01.05.2019)
Willkommen auf KV!

Das Gefühl der Kraftlosigkeit zur Entscheidung kommt gut rüber und findet gerade Resonanz in mir und das ist, was ich in Gedichten suche, daher danke dir für die Zeilen.

LG Julia
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Kuki meinte dazu am 01.05.2019:
Das Freut mich sehr liebe Julia!
Vielen Dank für dein Feedback
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Judas
Kommentar von Judas (01.05.2019)
Der letzte Satz ist 'ne interessante Sicht auf diesen altbekannten Satz... gefällt mir. Simpel, aber eindrücklich.
(würde trotzdem Licht im Titel noch groß schreiben ;)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.05.2019)
Nee, sorry, nur ein weiterer der gefühlt tausenden von Depressionstexten hier, wie soll man sich denn dafür begeistern können?
Nichts für ungut, Kuki, versuch's doch mal mit Prosa?
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Judas antwortete darauf am 03.05.2019:
Wo liest denn du da Depression? Ich les da Alltagstrott, Phlegmatie oder Prokrastination. Hey Dieter warum versuchst du es eigentlich nicht mal mit weniger schnarchigen copy-paste-Kommentaren? Dann kommt vielleicht sogar mal konstruktive Kritik bei rum! Das wär doch mal was
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 03.05.2019:
Judas, irgendwie hast Du schon recht: Es sind die immergleichen Depressionstexte, die dann natürlich ganz ähnliche Kommentare provozieren. Meine konstruktive Kritik ist eine dekonstruktive: Text in die Tonne kloppen, wie es in NRW so schön heisst, und was Neues anfangen.
Was meint Kuki?
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Judas äußerte darauf am 03.05.2019:
Möchten wir vielleicht Textarbeit betreiben und du erzählst mir, warum du denkst, es wäre ein Depressionstext?
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 03.05.2019:
Nur, wenn es der/die Verfasser(in) es wünscht. Die/den sollten wir nicht aussen vor lassen, es ist ja ihr/sein Text, nicht wahr?
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Kuki meinte dazu am 04.05.2019:
Lieber Dieter schade, dass du dich nicht dafür begeistern kannst, aber man kann es ja auch nicht jedem recht machen.
Zum Thema Depressionsgedicht: es kommt drauf an was man unter Depression versteht. Mancher neigt nämlich dazu alle negativen Stimmungen als solches zu sehen.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 05.05.2019:
Nenn' es vor mir auch Melancholietext o.ä. (müde/schwer/Tunnel). Fakt ist, dass es derer gefühlt tausende auf kV gibt. Für den Leser ist das ermüdend und für den Schreiber frustrierend. Dann gibt es noch die, die einfach nur jammern wollen, aber kV ist doch keine Therapiesitzung, bitte.
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RainerMScholz meinte dazu am 04.06.2019:
Wirklich?!
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (05.05.2019)
Herzlich willkommen! Der Einstiegstext wirkt bescheiden. Doch wirklich schlimm erscheint mir dagegen der bräsige Kommentar Dieter R.s.

Freue mich auf Deinen nächsten. Viel Spaß und gute Anregungen mit kV.

Kommentar geändert am 05.05.2019 um 21:56 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 21.05.2019:
Schön, dass wenigstens ich für einen Erregungshöhepunkt sorgen konnte, der Text leistet das offenbar nicht. Einen nächsten Text gab es von Kuki bislang nicht.
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Kommentar von zoe (62) (18.05.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Kuki meinte dazu am 28.05.2019:
Liebe Zoe,
erlich gesagt habe ich garnicht so genau darüber nachgedacht, aber ja es ist eine Kritik, nicht nur an diese eine Redewendung, sondern generell an dahin gesagte Floskel die einem aufmuntern sollen.
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Prinky
Kommentar von Prinky (21.05.2019)
Aus der Depri, bzw. aus traurigen Gründen schreibt es sich manchmal sehr gut. Für politisches gibt es Tageszeitungen. Wie auch immer. Lethargie und Traurigkeit. Depression und Einsamkeit verführen zum Schreiben, und daher liest man es zwar oft, sehr oft sogar, aber es ist eben der Alltag neben dem fröhlich sein. Wer glücklich ist genießt seine Zeit, die nachdenkliche Person schreibt es nieder, und erweitert seinen Horizont auch für andere. Danke Kuki. ☺
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sternenfunkeln meinte dazu am 25.05.2019:
wenigstens ein Kommentar der einem nicht gleich die Lust am Lesen nimmt.
Danke Prinky!
ein Danke an Kuki,
ich weiß wie schwer es ist die ersten Gedanken hier einzusetzen.

einen lieben Gruß von
Karola
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Feliks Gershon Bokser meinte dazu am 03.06.2019:
- Dieter Rotmund

- letzte 2 Zeilen : Zeus
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Remy
Kommentar von Remy (05.06.2019)
Ein guter Anfang auf kV. Freue mich auf weitere Texte!
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Kommentar von Ralf_Renkking (14.08.2019)
Hi Kuki,

meiner Meinung nach sind die bisherigen Kommentare zu diesem Gedicht zu oberflächlich ausgefallen, ganz gleich, welcher Natur sie auch waren.
Gedichte, so banal sie einem zunächst auch erscheinen mögen, sollten nämlich nicht nur auf ihren Inhalt, sondern auch auf die Form, den Stil, etc. hin überprüft werden, um nach Abstimmung aller Komponenten zu einem Urteil gelangen zu können.
Als Studentin setzt Du bspw. die Interpunktion recht sparsam ein, obwohl davon ausgegangen werden darf, dass Du sie beherrschst, aber bei dem Text handelt es sich größtenteils um Versatzstücke aus der Umgangssprache, so dass auch das als Stilmittel gewertet werden kann, denn durch den einzigen Punkt trennst Du den Inhalt in zwei Teile, erstens in den des Tatbestandes, und zweitens in den der Begründung desselben.
Warum Du das Komma setzt, ist mir nicht ganz klar, es könnte sich jedoch um einen zusätzlichen Akzent für den Auftritt des lI handeln, ebensogut aber auch unterlassen werden.
Um das Fazit einmal vorwegzunehmen: Das lyrische Ich hat Probleme, sich gegen die althergebrachten Meinungen, Volksweisheiten, Traditionen und Erziehungsmethoden durchzusetzen, der angebliche Lichtblick bewirkt das Gegenteil, weil er nur noch eine Phrase ist.
Unterlegt wird dieses Fazit durch die Prosodie, denn die Verse reimen sich zwar, und folgen gewissermaßen auch metrischen Grundsätzen, wobei allerdings die Silbenzählung außer Acht gelassen wird, und spiegeln somit die widersprüchliche Situation wieder, in der sich der Protagonist befindet.
Es geht somit nicht darum, einen Weg aus diesem Dilemma zu finden, sondern um die Darstellung eines Erkenntnisprozesses, und die gewährleistet dieses Gedicht allemal.

Ciao, Frank

P.S.: Selbstverständlich habe ich auch Deine Antwort auf Zoes Kommentar gelesen. Nachtigall, ick hör Dir trappsen.

Kommentar geändert am 14.08.2019 um 09:00 Uhr
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Veröffentlicht am 01.05.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.05.2019). Textlänge: 46 Wörter; dieser Text wurde bereits 356 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.08.2019.
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