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Der Verlust meiner Muse

Beschreibung zum Thema Andere Welten


von Sandrajulia

"Die Muse hat
dich auch
schon länger
nicht mehr geküßt"

sagte er
gedankenverloren,
während er sein Handy,
und nicht mehr sie,
auf Händen trug

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (03.05.2019)
Den Nagel auf den Kopf getroffen (bei vielen). LG Gina
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (03.05.2019)
Guten Morgen Sandra,
deine Verse sind sehr treffend, insbesondere der Begriff "gedankenverloren" erscheint mir in diesem Zusammenhang geradezu genial. Über die Titelzeile "Schreibblockade" würde ich aber noch einmal nachdenken, schließlich tippen die Mobilphone-Junkies ziemlich viel in ihre Tastaturen. Nur der Geist ist halt abwesend und für etwas Tiefschürfendes fehlt die Zeit.
Liebe Grüße, Dirk
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Sandrajulia meinte dazu am 03.05.2019:
Hallo Didi, lieben Dank für deinen Kommentar.Die Schreibblockade bezieht sich fiktiv auf diejenige die er anspricht, er selbst war die Muße, jedoch trägt er nun das Handy, nicht mehr sie, auf Händen.LG
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Sternenpferd
Kommentar von Sternenpferd (03.05.2019)
grauslich diese zombies ...

gut getroffen

lg m.
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (03.05.2019)
Sehr zeitnah, wenn man diese Smartphoniker so überall agieren sieht. Den Titel finde ich irreführend, weil ja ständig etwas eingetippt wird, was natürlich nichts mit der Qualität des Schreibens zu tun hat. Aber das liegt ja wohl nicht an einer echten Schreibblockade.
Ansonsten treffend geschrieben.
LG Sä
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Sandrajulia antwortete darauf am 03.05.2019:
Die Schreibblockade trifft die Person die er anspricht, er war ihre Muße, doch nun trägt er das Handy auf Händen, nicht mehr sie.Weswegen sie nun eine Schreibblockade hat.Für mich kommt das relativ klar heraus, muß anscheinend noch Veränderungen vornehmen um es noch mehr zu klärenvielen Dank für deinen Kommentar!GLG
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (03.05.2019)
Also du meinst die Muße - wie bei Müßiggang etc.
Die Muse ist allerdings jene, welche laut Redensart den Dichter früher küsste, obwohl es mehrere, meistens 9, von ihnen gibt (-Thalia, Melpomene usw.). Ihre Mutter ist die Titanin Mnemosyne (Erinnerung), als Vater wird Zeus angegeben.
Ich wollt's mal gesagt haben, weil kV damit wirbt, ein Forum für Dichter, Autoren, Leser und Kritiker zu sein.
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Sandrajulia schrieb daraufhin am 03.05.2019:
Nein ich meine natürlich die Muße, in diesem Fall den Partner, der vielmehr das Handy begreift, und nicht mehr mein Herz und meine Seele weswegen eine Schreibblockade entstand-deswegen davor der Titel "Schreibblockade",den ich aber geändert habe.

Antwort geändert am 03.05.2019 um 13:26 Uhr
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Regina äußerte darauf am 03.05.2019:
Die Muse schickt ihren Kuss heutzutage auch per SMS.
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LotharAtzert ergänzte dazu am 03.05.2019:
Finstere Zeiten. Mich gruselt.
Gruß
L.
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princess meinte dazu am 03.05.2019:
Liebe Sandrajulia,

so ganz verstehe ich den Begriff "Muße" in diesem Kontext nicht.

Unter Muße versteht man freie Zeit, in der man seinen eigenen Interessen nachgehen kann, unter Muse eine Person, die einen anderen Menschen zu kreativen Leistungen inspiriert.

Wenn er sich also mit seinem Handy vergnügt, dann ist das doch eine Zeit der Muße für ihn, die ihn möglicherweise seine Muse kostet. So verstehe ich es jedenfalls.

Liebe Grüße
princess
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LotharAtzert meinte dazu am 03.05.2019:
Grüße, Grusel, oder Gruß - jetzt bin ich ganz durcheinander.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 03.05.2019:
Ist doch ganz einfach, Lothar:

Die Muse
war ihm nicht genug,
darum er
auch sein Handy trug.

Ciao, Ralf

Antwort geändert am 03.05.2019 um 16:21 Uhr


Antwort geändert am 03.05.2019 um 16:24 Uhr
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Regina meinte dazu am 03.05.2019:
Vergessen wir nicht die Pampel-Muse, womöglich hat die sich auch noch eingebracht. Gina
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