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Islamisierung - bitte schnell!

Satire zum Thema Andere Kulturen


von eiskimo

Wer es noch nicht gemerkt hat – eine umfassende Islamisierung wäre für unser so dekadent-gestresstes  Land von größtem Segen. Hier nur ein paar Beispiele:
Schon das Wegfallen von Weihnachten mit seiner christlichen Rest-Folklore brächte dem Land eine kaum mehr bekannte Entspanntheit. Kein Wettbewerb mehr um den höheren Geschenke-Berg! Kein Blockflöten-Gequietsche mehr vor Glyphosat-verseuchten Nordmann-Tännchen. Ja, der deutsche Wald, zur sterilen Weihnachtsbaum-Liefer-Plantage defiguriert, könnte zurück zu alter Natürlichkeit finden!
Zurück zur alten Natürlichkeit, das gälte auch für die misshandelten Schweine in den deutschen Mast-Fabriken. Die Nachfrage bräche bei einer nachhaltigen Islamisierung derart massiv ein, dass sich da Massentier-Haltung nicht mehr lohnen würde. Immerhin eine Schweinerei weniger in der industriellen Landwirtschaft -  und wir Bürger hätten einen Krankmacher weniger auf dem Speiseplan. Wo wir schon beim Essen sind, ist das Fasten nicht weit.
Ein ganz gewichtiger Punkt: Der Ramadan. Unser zunehmend  übergewichtig und alkoholabhängiges Volk, das kaum mehr die Kontrolle hat über all seine ihm eingeredeten Schlemmer-und Genussmittel, bekäme sozusagen einen spirituellen Diätplan, einfach zu verstehen und vor allem: Im Kollektiv zu absolvieren. Horst Seehofer könnte eine Task-Force einberufen, die das Einhalten der Ramadan-Regeln als Pflege einer neuen Heimat-Kultur beaufsichtigt.
Und die deutschen Autobahnen erst. Verschrien als Rennstrecke für „Freie-Fahrt-Für-Freie-Bürger“-Raser, würden diese durch immer neue Hochzeit-Korsos herunter gebremst zu idyllischen Flanier-Meilen – Ҁok güsel!. Das leidige Gezänk über Tempolimits hätte damit ein harmonisches Ende, und die stockende Integration käme endlich fröhlich hupend auf die Überholspur.
Am schwersten zu vermitteln wird wahrscheinlich der Gewinn sein, der die Frauen hier im Lande erwartet. Endlich werden sie sich wieder frei für die Familie und ein geordnetes zu Hause mit den Kindern entscheiden können. Schluss mit der Doppelbelastung durch Beruf und Familie, dabei schlechter bezahlt und stets mehr gefordert als die Männer. Schluss auch mit der Zur-Schau-Stellung ihrer Körper, mit der Frauen hierzulande schon von Jugend an  in die Fänge der Mode- und Kosmetikindustrie getrieben werden. Von unsittlichen und erniedrigenden Darstellungen in den Medien und sexuellen Übergriffen im Alltag ganz zu schweigen.
Was das Land aber am meisten neu durchdringen und zu einer gemeinsamen Mitte führen wird, das sind die Gebete.  Ein Land, das förmlich heiß läuft durch seine Wachstumseuphorie, sein Konjunkturfieber, durch Überstunden, Mehrarbeit, Multi-Task-Akrobatik und Armutsängste, wird in der demütigen Hinwendung zu einem Größeren tatsächlich inne halten, und das gleich fünf Mal am Tag. Welch ein Segen! Welch eine Befreiung! Nicht das Diktat von  Rush Hour und Maschinen bestimmt mehr den Tag – sondern das Individuum in Anbetung seines Schöpfers!  Vielleicht bleibt ja dem schnellen Beter dann noch die Zeit für eine Zigarette, wie früher einmal, als es in Alemanya noch Raucher-Pausen gab.
Wie auch immer. Die Islamisierung hilft nicht nur dem deutschen Wald, dem Borstenvieh oder der Autobahnpolizei. Sie brächte sicher auch eine neue coole Selbsterfahrung für die Menschen hier im Land. Einigen sicher auch Halt und Orientierung. Und seien wir doch mal ehrlich: Immer nur Google glauben, das bringt es ja auch nicht.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Cora
Kommentar von Cora (07.05.2019)
"Und die deutschen Autobahnen erst."

Stimmt, muslimische Migrationshintergründler nutzen für ihre illegalen Rennen viel lieber die Innenstädte, wen interessieren schon tote Passanten. Auf den Autobahnen wird der Verkehr durch fotografierende Hochzeitskorsos lahmgelegt.
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eiskimo meinte dazu am 08.05.2019:
Die deutschen Innenstädte würden ja verkehrsberuhigt, man macht daraus Basare und Soukhs - kein Pklatz mehr für Autorennen.....
smile
Eiskimo
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Cora
Kommentar von Cora (07.05.2019)
sry. doppelt

Kommentar geändert am 07.05.2019 um 13:00 Uhr
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (07.05.2019)
Es gibt aber reichlich Spirituelles in diesem unserem Lande, tief verwurzelt in der Seele des Deutschen. Das sieht man schon an der - ausgemusterten und dennoch sogenannten - ersten Strophe unser Nationalhymne:

"Wachstum, Wachstum über alles..."

zitiert nach: AKK47


Ganz davon abgesehen, zeigt es die Vielseitigkeit dieser ersten Strophe. Beispiele?

"Fußball, Fußball über alles..."
"Schwarzbrot, Schwarzbrot über alles...
"Tatort, Tatort über alles..."
"Rentner, Rentner über alles..."
"Recht und Ordnung über alles..."
"Flughafen, Flug..." ok, das passt nicht. Und nicht nur wegen den zwei Silben von Flughafen...
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (07.05.2019)
So gesehen ...

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Kommentar von Gigafchs (40) (07.05.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Kommentar von Ralf_Renkking (12.05.2019)
Stimmt, ich kenne keinen einzigen dicken Türken, nur ...
aber lassen wir das.
Super Text.

Ciao, Ralf

P. S.:Sag mal an: Wenn ich mir Texte auf die Merkliste setze, sieht das der Vermerkte dann auch irgendwie?

Kommentar geändert am 12.05.2019 um 12:40 Uhr
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eiskimo antwortete darauf am 12.05.2019:
Danke! Freut mich ... Wie das mit dem Merken geht, keine Ahnung
vG
Eiskimo
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Kommentar von Regina (13.05.2019)
Ob die das verstehen werden? Gruß Gina
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