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Dresscodes im Wandel

Essay zum Thema Entwicklung(en)


von Sätzer

Internet und Smartphones haben dafür gesorgt, dass neue Dresscodes sich schnell ausbreiten und damit Freiräume öffnen. Die Vielfalt in der Gesellschaft zeigt sich unter anderem darin, was man trägt. Die Geschlechtertrennung löst sich immer mehr auf. Männer laufen in Röcken über Laufstege.
Inszenierungen über Instagram gehen schnell um die Welt und Influencer*innen informieren über ihre Vorlieben. Viele Follower kaufen oder nähen sich ähnliche Klamotten, kopieren den Geschmack ihres Vorbildes.

Durch die neue Art zu denken und zu arbeiten kommen außerhalb der traditionellen Modefirmen unerwartete Talente zum Zuge. Neue Models spiegeln nicht mehr den Typ Supermodel der Vergangenheit wieder. Tätowierungen und Schwangerschaften werden bei ihnen inzwischen als normal angesehen.

Eine Vielfalt von Lebensrealitäten stellt sich medial dar. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und auch Menschen mit Behinderungen sind präsenter. Das kann zu einer größeren Bewusstheit und Akzeptanz in der Gesellschaft führen, die schon durch die Einführung der Ehe für alle und die MeToo-Debatte angestoßen wurde.

Die Modewelt hat einen Puls der Zeit aufgegriffen. Es gibt quasi keinen einheitlichen Dresscode mehr. Selbst in Büros und bei festlichen Anlässen hat er immer mehr an Gewicht verloren. Ein T-Shirt beim Opernbesuch oder der Politiker ohne Krawatte sind schon länger kein Fauxpas mehr. Selbst Stillosigkeit kann vor allem bei jüngeren Leuten sehr cool sein. Doch es muss natürlich je nach Umfeld das >richtige< T-Shirt mit der >richtigen< Aufschrift getragen werden.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (08.05.2019)
als ich in den 60/70gern mit Kirche und Co brach,änderte ich auch meine Kleidung.schwarze Stiefel bis unters Knie,dazu langer schwarzer Mantel und einige Jahre später mit kaputten Lederwesten zu einer Hochzeit- das bewirkte nicht viel bei anderen, wie ich mitbekam-wenn es doch bloß Inernet gegeben hätte-seufzer!!einen schmunzelnden Gruß-Jo
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Sätzer meinte dazu am 08.05.2019:
Wie ich damals rumgelaufen bin - äh, das lass ich lieber mal draußen vor
Dank für deine Empfehlung und
LG Sä
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AZU20
Kommentar von AZU20 (08.05.2019)
Warum nicht? Tut manchmal gut. LG
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Sätzer antwortete darauf am 08.05.2019:
Ich finde die heutigen Freiheiten gut. Aber wohin mit meinen Jacketts, die sich im Kleiderschrank langweilen. Kleiderkammern haben auch kein Interesse an sowas.
Dank für deine Empfehlung und
LG Sä
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niemand schrieb daraufhin am 08.05.2019:
@ Sätzer
Gefallen Dir Deine Jacketts? Dann trage sie doch weiter.
Oder hast Du bedenken, dass wenn Du nicht "in" und "angepasst"
bist, Dein Image schaden nehmen könnte? Du bist doch kein Teenager mehr. Frei ist nicht der, der alles Blödsinnige mitmacht, sondern umgekehrt, der welcher sich davon nicht beeinflussen lässt. Mit freien Grüßen, Irene
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Sätzer äußerte darauf am 08.05.2019:
Was Andere denken ist mir heute völlig egal. Ich fühl mich in Jacketts einfach nicht wohl ( irgendwie zu steif). Das auch schon in jungen Jahren nicht.
LG Sä
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Sin
Kommentar von Sin (08.05.2019)
Ich sehe Dresscodes eher als eine Art Verpackung. Entscheidend ist, wer drin steckt. Da kannst du so manche Überraschung erleben. Generell habe ich den ganzen Buhei, der um so etwas gemacht wird, nie verstanden. Es ist wohl auch Ausdruck unserer Zeit, dass inzwischen die Poser die Bühnen dieser Welt erobert haben. Es sei ihnen gegönnt, so habe ich wenigstens meine Ruhe. LG Sin
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Sätzer ergänzte dazu am 08.05.2019:
Tja, die Poser spielen inzwischen bei fast allen Dingen die erste Geige - eine eigenartig-rastlose, aber auch manchmal sehr kreative Welt - wie auch hier bei KV
Dank für deine Empfehlung und
LG Sä
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Kommentar von Agneta (09.05.2019)
es ist gut so, dass sich nicht jeder in der Oper mehr in das Abendkleid wursten muss... Mehr Freiheit ermöglicht auch mehr persönlichen Stil. LG von Agneta
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Sätzer meinte dazu am 10.05.2019:
Das sehe ich auch so. unser Umfeld wird vielfältiger und damit lebendiger.
LG Sä
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Politik - Gesellschaft (Erzählungen, Essays).
Veröffentlicht am 08.05.2019. Textlänge: 228 Wörter; dieser Text wurde bereits 470 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.11.2019.
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