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Sich selbst suchen

Aphorismus zum Thema Entwicklung(en)


von EkkehartMittelberg

Es kann der Anfang von Weiterentwicklung sein, wenn man sich selbst suchen muss.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (12.05.2019)
Hängt davon ab, was man findet
Nein, natürlich ist jedes "in sich gehen" eine Suche. Ich denke, so ist es gemeint. Wir sollten uns ständig weiterentwickeln, also niemals mit der Suche aufhören.
Liebe Grüße
Kerstin
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.05.2019:
Merci, Kerstin, wenn man sich selbst suchen muss, hat man sich verloren und genau das kann der Anfang einer Weiterentwicklung sein, eine neue Identität zu finden.
Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von MichaelBerger (12.05.2019)
Steht am Ende der Entwicklung die Selbstfindung?
Liebe Grüße
Michael
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 12.05.2019:
Danke, Michael. Ich denke ja, aber die Selbstfindung ist nie abgeschlossen.
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MichaelBerger schrieb daraufhin am 12.05.2019:
Ich nehme an, Du meinst, dass die Selbstfindung und die Selbstenfaltung Hand in Hand geht. LG
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (12.05.2019)
Wenn man die Suche ergebnisoffen betreibt. Sonst ist es nur eine Form von Narzissmus.
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 12.05.2019:
Merci, dem stimme ich gerne zu, Trekan. Ergebnisoffen bedeutet, dass man sich selbst überraschen kann.
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Kommentar von Regina (12.05.2019)
"Erkenne dich selbst" sagte das Orakel von Delphi, meint eine Verknüpfung von außen und innen. LG Gina
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 12.05.2019:
Ja, danke, Gina, so wie die Selbstliebe eine Voraussetzung zur Nächstenliebe ist, so führt die Selbsterkenntnis zur Erkenntnis anderer.
LG
Ekki
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (12.05.2019)
"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" fragt auch Precht und wärmt damit eine der Grundfragen der Philosophie neu auf.
Die Suche ist durchaus berechtigt, vielleicht sogar notwendig.
Sie kann Anfang und Ende sein.
Spiel oder Leid bedeuten ...

Liebe Grüße
Der 8.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.05.2019:
Vielen Dank für den Hinweis auf Precht, lieber achtsamer Zwerg, denn die Tatsache, dass das Selbst mehrgestaltig ist, erklärt die Dringlichkeit der Suche nach ihm.
Liebe Grüße
Ekki
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Momo
Kommentar von Momo (12.05.2019)
Wenn man sich selbst suchen muss, hat man sich versteckt aus lauter Furcht und Gram, oder man ist weitergegangen, ohne es zu merken.
Also kann „sich selbst suchen“ ein Merkmal sein für Stillstand oder auch Entwicklung. Dein Apho zielt wohl auf den Stillstand, von dem aus es weitergehen soll/muss.

Liebe Grüße, M.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.05.2019:
Grazie, Momo, man muss sich selbst suchen, um einen Stillstand zu beenden oder man hat sich durch äußere Umstände so rasch entwickelt, dass man sich neue verorten muss.
Liebe Grüße
Ekki
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AchterZwerg meinte dazu am 12.05.2019:
So ist es, mein Lieber.
Zuweilen aber reicht die Selbstbeobachtung nicht aus, um einen Stillstand überhaupt zu bemerken. Oder eine Wiederholung alter Verhaltensmuster.

Ein schöner Faden und eine interessante Diskussion.

Liebe Grüße
Der 8.
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Kommentar von Ralf_Renkking (12.05.2019)
Klaro, kann aber auch zur Sucht werden, zur Selbstsucht, quasi. Wie sagt Kaya Yanar (?) doch gleich? Auffpassen!!!

Ciao, Ralf
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Regina meinte dazu am 12.05.2019:
Die Selbstsucht als Sucht, die sich selber sucht, aber nicht findet. Darauf wäre ich nicht gekommen.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.05.2019:
Danke, Ralf, ja, es gibt eine narzistische Selbstsuche, aber wenn man sich selbst suchen muss, geht es um notwendige Orientierung.
LG
Ekki
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Ralf_Renkking meinte dazu am 12.05.2019:
In die Richtung habe ich mich durchaus schon orientiert, Ekki, das war ja auch nur so ein erweiterter Gedanke dazu, á la:

"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft."

Ich weiß leider nicht, von wem der ist, aber das google ich gleich mal aus.

Ciao, Ralf

P. S.: Ach, noch so' n geiler: "Reifen schlaucht."
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AchterZwerg meinte dazu am 12.05.2019:
Der Klugscheißerzwerg wirft ein:

"Sucht" leitet sich nicht von "suchen" ab (ein häufiger Irrtum), sondern von "siech."
Denkt mal an "Fallsucht" (Epilepsie) ...)

Liebe Grüße
der 8.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 12.05.2019:
Ich pflege meine Süchte wie Früchte,
indem ich sie ganz sachte verfrachte.

Ciao, Ralf
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (12.05.2019)
Und irgendetwas findet man immer!
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.05.2019:
Merci, Tasso, wenn es gut läuft, ist es auch Einsicht in eigene Schwächen.
Herzliche Grüße
Ekki
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Kommentar von Katastera (12.05.2019)
Um ehrlich zu sein, verstehe ich den Unterschied nicht. Selbstsuche bzw. -findung, Selbstentfaltung bzw. -entwicklung - ist das nicht alles das Gleiche? Der Weg ist eh das Ziel und wie man ihn nennt, hängt vom Standpunkt ab. LG, Katastera.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 12.05.2019:
Um Dich selbst finden zu können, musst Du Dich zunächst auf die Suche begeben. Du bist ja kein Hunderteuroschein, der mal soeben auf der Straße gefunden werden will.
Selbstentfaltung wird tatsächlich oft mit Selbstentwicklung gleichgesetzt, ist meiner Meinung nach jedoch etwas negativer konnotiert, denn wenn z. B. ein Fischer seine Fangquote nur dadurch erhöhen kann, dass er einen Konkurrenten ausschaltet, entfaltet er sich ja auch, aber ist das gleich Entwicklung?

Ciao, Ralf

P.S.: Die Feinheiten in der deutschen Sprache fallen den meisten Menschen gar nicht mehr so auf. Machte es z. B. einen Unterschied, wenn Ekki geschrieben hätte, "wenn man nach sich selbst suchen muss."?

Antwort geändert am 12.05.2019 um 20:13 Uhr
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.05.2019:
@Katastera und Ralf: Liebe Katastera: Ich finde es gut, dass du von wegen Selbstsuche, Selbstfindung und Selbstentwicklung einfach noch einmal nachgefragt hast. Die Unterscheidung Ralfs von Selbstentfaltung und Selbstentwicklung scheint mir zutreffend zu sein.
LG
Ekki
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Ralf_Renkking meinte dazu am 13.05.2019:
Danke, Ekki.

Es ist sehr wohltuend, einmal ernst genommen zu werden, ohne dass jemand gleich eine Diktatkorrektur daraus macht.

Ciao, Ralf

P.S.: Die Frage im P.S. meiner Antwort auf Katasteras Frage war keine rhetorische. Ich weiß, dass es darauf eine eindeutige Erklärung gibt, bin mir jedoch nicht sicher, ob meine die richtige ist.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.05.2019:
Lieber Ralf,
mir scheint, dass man sich noch etwas mehr verloren hat, wenn man n a ch sich selbst suchen muss als wenn man nur sich selbst sucht. Wenn das stimmt, wäre der feine Unterschied ein gradueller.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 13.05.2019:
Doch, Ekki, das dürfte passen. Und die Grundlage beider Situationen ist ad eins, dass der, der sich suchen muss, noch nicht fündig geworden ist, und ad zwei, der, der nach sich suchen muss, sich längst schon wieder verloren hat, kommt das so in etwa hin?

Ciao, Ralf
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.05.2019:
Nicht nur in etwa.
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BabySolanas meinte dazu am 13.05.2019:
@Katastera

fall bloß nicht auf dieses seichte mansplaining rein!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 14.05.2019:
Also, Babylon, jetzt fang Du aber mal mit der Sprachverwirrung hier richtig an, da, oder dort, oder das, oder was, aber wie oder nie.
Mansplaining!!! Hört sich an wie ein Menstruationssprachfehler (rofl)!!!

Ciao, Ralf

P.S.: Ekki, kennst Du von Hans Rath das Buch "Und Gott sprach: Wir müssen reden!"? Ich habe es noch nicht ganz durch, aber bis jetzt ist es eine echte Glanznummer! Ja genau, das füge ich auf jeden Fall meiner Bücherliste hinzu.
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BabySolanas meinte dazu am 14.05.2019:
"Menstruationssprachfehler"? Hast du prostatabedingten Hirnstupor?
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Ralf_Renkking meinte dazu am 14.05.2019:
Wow, der ist auch nicht schlecht, nehme ich sofort in meine Liste der beliebtesten Koseworte auf.

Ciao, Ralf

P. S.: Aber Du hast recht, war voll unsachlich von mir. Ich entschuldige mich dafür, kommt nicht wieder vor.

Antwort geändert am 14.05.2019 um 11:19 Uhr
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 14.05.2019:
@Ralf: Danke für den Tipp: Ich werde mich um das Buch kümmern
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Katastera meinte dazu am 16.05.2019:
Servus BabySolanas, subtile Kritik, verpackt in eine rhetorische Frage, wird häufig missverstanden. Ich habe mich schon lange damit abgefunden und ziehe mich dann zurück. LG, Katastera

Antwort geändert am 16.05.2019 um 11:01 Uhr
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (12.05.2019)
Hallo Ekki, wer in sich ruht, hat die Suche aufgegeben. Wer zur Suche Freunde benötigt, ist gut beraten. Wer sich selbst suchen muss, kann a) sich auf dem Holzweg befinden, oder b) seinen inneren Kompass eingebüßt haben, oder sich c) ohne Garantie an der Schwelle zu einer großen Karriere befinden.
LG von Gil.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.05.2019:
Merci, lieber Gil. Der entscheidende Gedanke ist wohl, dass die so oft gepriesene Ruhe in sich selbst nicht so positiv ist, wie es scheint. Man kann bei sich selbst immer etwas suchen und finden und das ist gut so, solange man dabei locker bleibt. Deine drei Antworten auf die Selbstsuche sind nicht nur zutreffend, sondern wie immer auch humorvoll.
Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von SinOnAir (12.05.2019)
Ekki, ich habe den Titel deines Aphos einfach mal in meine Suchmaschine eingegeben. Und erhielt zur Antwort, ich solle gefälligst lernen bei mir selbst wieder anzukommen - mithilfe von 30 % Sofortrabatt! Ich war entsetzt, denn diese Gauner da draußen scheinen meine Notlage schamlos auszunutzen... LG Sin
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.05.2019:
Danke, lieber Freund, da hast du mich vor einer großen Enttäuschung bewahrt. Ich wollte nämlich auch gerade die Suchmaschine bemühen.. Dabei fällt man ohne dies sehr auf, wenn man sich selbst sucht. Manche meinen, man sie ein bisschen nebe der Kapp.
Liebe Grüße
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (13.05.2019)
Das ist wohl oft so. LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.05.2019:
Ja, lieber Armin, es ist oft so, aber viele verpassen die Chance der Selbstsuche.
LG
Ekki
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Nimbus
Kommentar von Nimbus (16.05.2019)
Lieber Ekki,

Ich glaube man sucht immer etwas, manchmal vergisst man auch wer man ist. Es ist wie ein vergessenes Muttermal, weil man es auf dem Rücken nicht sieht, und doch gehört es zu einem.
Weiterentwicklung befindet sich doch in jedem Schritt, den man in eine andere Richtung geht. Es ist wichtig nicht immer im Kreis zu gehen, daraus ergeben sich nur ein paar relevante Schnittmengen, doch man findet die Kleinigkeiten oder auch größeren Belange schwer, wenn man nicht mal einen anderen Weg geht.
Herzliche Grüße
Heike
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 16.05.2019:
Merci, Heike, so sehe ich es auch. Entwicklung beginnt mit dem Mut, eingefahrene Wege zu verlassen.
Herzliche Grüße
Ekki
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