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Alltagsgedicht zum Thema Liebe, lieben


von elissenzafine

meine Hände sind noch klebrig vom Jägermeister letzter nacht
du hast mich wieder entführt und um den Verstand gebracht

dein warmer körper umklammert meinen  angenehm fest
und irgendwie ist egal dass du mich nicht mal zum fenster gehen lässt

lieber nah zu dir
lieber du mit mir
lieber wir

ich denke an die momente letzter nacht in köln auf der straße
wir haben so viel quatsch gemacht und gelacht in großem maße

unsere flammen erläuchteten jede dunkle gasse und vor allem herzen
Ich erinnere mich nicht einmal mehr was waren nochmal schmerzen

taub vor trance
du bist meine Renaissance
fühlst dich an wie eine chance

Anmerkung von elissenzafine:

Thomas.


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Veröffentlicht am 17.05.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.05.2019). Textlänge: 105 Wörter; dieser Text wurde bereits 71 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.09.2019.
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