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Makellos

Sonett zum Thema Kälte


von millefiori

Du stehst mit durchgedrücktem Rücken,
ganz schnurgerade - selbstbewusst.
Dich schien noch nie ein Leid zu drücken,
wie Aphrodite - schaumgeküsst.

Dein Angesicht hat Elfenzüge,
selbst deine Nase ist perfekt.
Was mahnt mich, dass der Anblick trüge?
Dass hinterm schönen Schein versteckt

doch laure irgendwo ein Makel?
Mir ist vor deinem stolzen Bild,
als ob Medusas Haartentakel
im Untergrund sich schlängeln wild.

Nein, irgendwas gefällt mir an Dir nicht!
In deinen Augen fehlt ein warmes Licht!

 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (29.05.2019)
Deine Worte fließen. Sie malen Bilder. Sie benötigen keine hochtrabenden Begriffe, keine gekünstelten Stellungen.
Ich mag das sehr! Für mich ist das KUNST!

Mit Gruß
Lotta
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millefiori meinte dazu am 29.05.2019:
Liebe Lotta, ein größeres Lob hättest du mir nicht aussprechen können.
Vielen Dank für die Empfehlung, hast mir den Tag versüßt.

Liebe Grüße
millefiori

Antwort geändert am 29.05.2019 um 12:21 Uhr
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Kommentar von zoe (62) (29.05.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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millefiori antwortete darauf am 29.05.2019:
Liebe Zoe,
danke für die Empfehlung.
Sicher kann man es auch auf den heutigen Schönheitswahn auslegen.
Allerdings es ist mehr so die Richtung unnahbare, gruselige Schönheit. Bei der man das Menschliche vermisst und das schöne Bild nicht zum Wesen passen möchte. So wie die Hexen, ja, so kann man es sehen.
Zum Thema Topmodel schrieb ich auch mal ein Gedicht. Damals waren meine Töchter begeistert, ich natürlich gar nicht. Aber sie sind Gott sei Dank erwachsen und klüger geworden.
Es ist etwas wertvolles, wenn man seinen Kindern vermitteln kann, dass Äußerlichkeiten vergänglich sind und nicht den Wert einer Person wiederspiegeln.
Liebe Grüße
millefiori

Antwort geändert am 29.05.2019 um 20:11 Uhr
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