Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.), Paul207 (22.09.), Simian (18.09.), norbertt (14.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 679 Autoren* und 85 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.901 Mitglieder und 430.263 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 23.10.2019:
Hörspiel
Für den Rundfunk konzipierte Dramenform, die sich auf Gesprochenes und akustische Signale beschränkt. Im aktuellen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  verständigung von Artname (04.10.19)
Recht lang:  Das Ungeheuer aus der Themse (Hörspiel von 1985) von Nachtpoet (726 Worte)
Wenig kommentiert:  Deutsche Mystik, Snowflakes etc. von Jack (1 Kommentar)
Selten gelesen:  Telefongespräch über einen Mörder von Aha (nur 85 Aufrufe)
alle Hörspiele
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Herbstlaub
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ... das wird sich erst noch zeigen." (Stelzie)
Über- und TransmenschenInhaltsverzeichnisRC präsentiert den Equibastouze-Übersetzer

Analyse zur Europawahl

Sozialdrama zum Thema Humor


von Jack

Wer hat gestern eigentlich die Grünen gewählt?

Gamma-Männchen, frustrierte Post-Wall-Frauen, Gutmenschen, Ökonihilisten, Loser und Incels.


Wer wählt heutzutage noch die Unionsparteien?

Wahrscheinlich Altnazis.


Wer wählt im Jahr 2019 alternative konservative Parteien?

Wahrscheinlich Neunazis.


Wer wählt notorisch die Splitterpartei FDP?

Reiche Steuerhinterzieher und Möchtegern-Mittelstand.


Welches Snowflake von einem Opfer wählt die SPD?

Demente, Komapatienten, Posthum-Wähler, also Leichen per Briefwahl.


Welche Kommunistenschweine wählten gestern die Linke/Ex-PDS?

Wie welche Kommunistenschweine? Ganz normale Kommunistenschweine halt. Wiedervereinigungsverlierer, Jammer-Ossis, wahrscheinlich auch ein paar Fa- bzw. Antifa-Terroristen.


Waren die Nichtwähler wieder die größte Gruppe?

Nicht nur die größte, sondern auch die schönste, klügste und erfolgreichste. Schöne Frauen haben beispielsweise nicht gewählt, aber auch MGTOW-Selbstverwirklicher, buddhistische Mönche, christliche Mönche wahrscheinlich auch, anständige Menschen, coole Typen, und, nicht vergessen, schöne Frauen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


FRP
Kommentar von FRP (27.05.2019)
Eigentlich war ich ja ziemlich traurig - ich habe einfach die Wahlberechtigung nicht mehr finden können.
But you made may day - spassibo!
Schön wäre es noch, wenn schöne Frauen andere Nichtwähler wenigstens kurzzeitig in Betracht ziehen würden.
Aber damit ist's wohl Urne, denn dann ergreifen sie plötzlich die Wahl ....
diesen Kommentar melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Warum sind schöne Frauen Nichtwähler? Weil Schönheit keine Demokratie ist. Warum habe ich gestern nicht gewählt? Weil die EU keine Demokratie ist. Warum habe ich bei der Bundestagswahl 2017 gewählt? Weil Deutschland eine Demokratie ist. Und dabei bin ich ja kein Demokrat, aber bei der Feminisierung und mittlerweile auch schon Infantilisierung der Politik dachte ich mir, mit der FDP die einzige Partei zu wählen, die halbwegs erwachsen und bei Vernunft ist. Ohne die FDP im Bundestag wäre es viel schlimmer gekommen, so haben wir nun zwangsweise ein großes Übel, welches angesichts desaströser Alternativen wie Rot-Rot-Grün (noch extremere Saturnalien) oder Schwarz-Grün (totalitäre Gutmenschen-Diktatur) immer noch das kleinste ist: die Groko und mittlerweile Kleko aus CDU/CSU und SPD.
diese Antwort melden
FRP antwortete darauf am 27.05.2019:
Ihr Wessis unterschätzt das Übel "AfD". Und ich gehe mich jetzt fremdschämen für die vielen (zensiert) in Sachsen.

Ein Staat in welchem es die (zensiert) unter allgemeiner Akzeptanz schaffen, das Wort "Gutmensch" in sein Gegenteil zu verkehren hat die Kontrolle über sich und seine Richtung verloren.
diese Antwort melden
Jack schrieb daraufhin am 27.05.2019:
"Wir" Wessis halten "euch" Ossis schon seit 30 Jahren für Menschen zweiter Klasse, egal ob ihr PDS oder DVU, Linke oder AfD wählt. Das beobachte ich als Niedersachse fremdschämend schon seit 1996.

Das Wort "Gutmensch" hat sich halt als Bezeichnung für Heuchler, Pharisäer, Moralprotzer, humble bragger, SJWs, verlogene Feiglinge, blockwartartige Sprachpolizisten, Lügner, Verleugner und Verdreher in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland etabliert. Jeder versteht sofort, welche Witzfiguren gemeint sind. Das Problem ist, wie immer, dass dieses Schimpfwort missbraucht ist, indem Idioten, Nazis und sonstige Pöbelwichte jeden als "Gutmensch" bezeichnen, den sie nicht mögen. Aber benutzen Unmenschen, die es auch auf der linken Seite gibt, nicht etwa das Wort "Nazi" auf die gleiche Art? Idioten sollte man eben kein Gehör schenken, selbst wenn sie z. B. die gleichen Parteien wählen und Meinungen vertreten wie man selbst. Bei denen ist alles Reflex, nichts durchdacht.
diese Antwort melden
FRP äußerte darauf am 27.05.2019:
Ja, aber gerade Du als Philosoph sollktest hier nicht ignorieren, was eine Umkehrung dessen, was im Sinne von Lothar Atzerts ) (und Victor Klemperers) Bedeutung von Sprachentwicklung an philosphischen, und sagen wir ruhig: ethischen Fehl-Entwicklungen im Bewußtsein eines Volkes sowohl aufzeigt, als auch längerfristig bewirken kann. Und nur, weil es inzwischen nachgebetet und damit wohl auch vom Duden nach-vollzogen wird, bin ich nicht bereit, mich diesem Diktat zu unterwerfen. Gerade diese schier widerspruchslose Akzeptanz erinnert mich an etwas. Moment, da fliegt irgendwo die Asche von Buchstaben .... Gerade Idioten sollten wir Gehör zuwenden, um sie zu erkennen. Sonst werden wir selbst zu dem, was diese als "Gutmenschen" abstempeln wollen. Ein Heuchler ist ein Heuchler ist ein Heuchler. Ein Gutmensch mag das Falsche vollbringen, doch er will zunächst erst einmal das Gute. Dies meint das Wort. Jede Verkehrung ist LTI.

Antwort geändert am 27.05.2019 um 11:34 Uhr
diese Antwort melden
Jack ergänzte dazu am 27.05.2019:
Wem die Sprache gehört, ist eine wichtige Frage, aber erst nachdem Feind und Problembär entlarvt sind. Postmoderne Faschisten reagieren nunmal reflexartig auf die Bezeichnung "Gutmensch", ihr hysterisches Geschrei verrät sie. Das Wort ist also nützlich, weil es eine bestimmte destruktive Gruppe entlarvt. Aus demselben Grund sollte man Wörter, die Nazis oder Kulturrelativisten (wie etwa die abscheulichen Advokaten der Mädchenbeschneidung) auf die Palme bringen, und somit auch entlarven, erstmal pragmatisch als Werkzeuge benutzen. Danach kann die Sprachanalyse kommen.
diese Antwort melden
FRP meinte dazu am 27.05.2019:
adesso moi erdem le same sprache
diese Antwort melden
aliceandthebutterfly
Kommentar von aliceandthebutterfly (27.05.2019)
Ich habe seit ca 10 Jahren nicht mehr gewählt. Das habe ich von meinem Vater, einem überzeugten Nichtwähler. Doch heute sah ich, was Italien (ich komme aus Südtirol) gewählt hat

Es war zu erwarten, was ich nicht wusste, weil ich mich, bisher, nicht für Politik interessiert habe. Das nächste Mal aber werde ich wählen gehen!

Dein Text ist aber trotzdem ästhetisch schön.

LG
diesen Kommentar melden
Cora meinte dazu am 27.05.2019:
Das mit dem wählen gehen nächstes Mal würde ich mir an deiner Stelle aber noch mal gut überlegen, dann wirst du nämlich keine schöne Frau mehr sein, so schade
diese Antwort melden
aliceandthebutterfly meinte dazu am 27.05.2019:
Nun das ist wohl meine Sache, genau so wie, ob ich wählen gehe oder nicht

Antwort geändert am 27.05.2019 um 10:02 Uhr
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 27.05.2019:
Deine Sache, selbstverständlich, ich mache dir keine Vorschriften, ich sage nur es will gut überlegt sein.
Denn beides, schöne Frau sein und wählen gehen, tja das kannst du nun mal nicht haben, wie Jack es so "ästhetisch schön" und "Philosophisch" herausarbeitete.
diese Antwort melden
aliceandthebutterfly meinte dazu am 27.05.2019:
Selbst welche Texte ich gut und ästhetisch schön finde, ist meine Sache
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 27.05.2019:
Wer sagt was anderes?
Und welche Kommentare ich kommentiere ist meine Sache
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Danke, Alice. Mir fällt gerade auf, dass die PARTEI-Wähler fehlen, immerhin 10% der Erstwähler. Warum wählen Erstwähler die PARTEI? Weil sie noch klein und niedlich sind.

Antwort geändert am 27.05.2019 um 10:54 Uhr
diese Antwort melden
aliceandthebutterfly meinte dazu am 27.05.2019:
Ja, sie sind süß
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.05.2019)
Eine humorvolle Analyse, die hält, was sie verspricht.
diesen Kommentar melden
Kommentar von Sin (27.05.2019)
Auch die Nichtwähler werden die Welt (leider) nicht retten. Und politische Streitigkeiten / Streitereien sind ja schön und gut. Bashing, okay. Aber vielleicht sollte man mal innehalten und überlegen, was zur Zeit die höchste Priorität hat. In Deutschland stand die Wahl vor allem im Zeichen des Klimawandels. Richtig so! Denn wenn da nicht bald was passiert – so spätestens in 3 bis 5 Jahren – dann ist Ende. Aus und vorbei! Dann sind Prozesse in Gang gesetzt, die sich nicht wieder umkehren lassen. Kann man ja wollen. Aber ich würde gerne noch den einen oder anderen Text schreiben. Gut, mir glaubt man nicht. Aber seinem Vortrag über   das Kapitalozän vielleicht. Okay, auch für die Wissenschaft wird es immer schwieriger zur menschlichen Vernunft durchzudringen. Aber ich wollte diese Chance zumindest nicht ungenutzt lassen. LG Sin

Kommentar geändert am 27.05.2019 um 12:33 Uhr
diesen Kommentar melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Als größtes Land der EU ist Deutschland z. B. für einen  erheeeeeeeeblichen Anteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Darum wählt die Grünen oder Weltuntergang!

Im Ernst glaube ich aber, dass durch Etatismus und Ideologien ungehinderter technologischer Fortschritt, der ja vor allem bei den größten "Klimasündern" stattfindet, viel mehr zur Klimarettung beitragen wird als eine auf Deutschland oder die EU beschränkte grüne Wohlfühldiktatur, die zwar viele Gewissen rettet, aber nicht das Klima.
diese Antwort melden
Sin meinte dazu am 27.05.2019:
Jack, dein Glaube ist ja schön und gut. Er sei Dir unbenommen. Aber da setze ich zur weiteren Planung und Ausrichtung doch lieber auf die Erkenntnisse der Wissenschaft. Und die sagt mir, dass wir auf diesem Planeten in nicht allzu ferner Zukunft ein Szenario erleben werden, dagegen ist das „Höllenfeuer"nur ein lauwarmer Witz. Klar kann man auf (rettende) Technologien hoffen. Genauso wie man auch auf Aliens hoffen kann, die noch rechtzeitig eintreffen werden, um diesen Planeten zu retten. Denn derzeit gibt es keine Technologien, die uns die „A..." retten. Man kann immer hoffen. Aber für mein Leben ist mir bloße Hoffnung zu dünn. Die werde ich nämlich nicht atmen können.

Antwort geändert am 27.05.2019 um 13:41 Uhr
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Klar kann man auf (rettende) Technologien hoffen. Genauso wie man auch auf Aliens hoffen kann, die noch rechtzeitig eintreffen werden, um diesen Planeten zu retten.
Ja, auf Aliens wie Norman Borlaug. Auf unzählige Aliens, die ebengerade Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien erfinden. In einer totalitären Ökodiktatur kann man auf sie nicht mehr hoffen, da wird es heißen: zurück in die Steinzeit oder alle sterben. Was hat doch Osteuropa nach dem Zerfall des Ostblocks aufgeatmet, und nein, ich meine nicht die politische Freiheit, sondern dass all diese ineffizienten Drecksfabriken geschlossen wurden, die die Umwelt verseucht hatten. Die freie Welt kann und wird ihre Probleme lösen, es sei denn, sie opfert ihren Erfindergeist einem ideologischen Klimaalarmismus.
diese Antwort melden
Sin meinte dazu am 27.05.2019:
Heiße Luft, Jack! (Ja, mit ß)
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Wieso soll mich ß stören, bin ich Schweizer? Borlaug hat mit der "grünen Revolution" mindestens eine Milliarde Menschen vor dem Verhungern gerettet – heiße Luft? Die Industrie arbeitet immer sauberer, die Flüsse sind keine Kloaken mehr wie noch vor 50 Jahren, immer mehr Land wird zum Naturpark – alles heiße Luft? Seid ihr Ökonihilisten so uninformiert und ignorant oder schwelgt ihr bloß gern in Untergangsphantasien?
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 27.05.2019:
Sin hat recht, Fortschrittsgläubigkeit reicht nicht.

 ext. Link1


 ext. Link2

Antwort geändert am 27.05.2019 um 15:26 Uhr
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Was können wir denn gegen australische (oder chinesische oder indische oder amerikanische) Kohlekraftwerke tun? Besser erstmal vor der eigenen Tür kehren, nicht wahr? Also ich habe keine Kinder, kein Auto, mache keine Flugreisen oder Kreuzfahrten. Reicht das nicht, muss ich auch noch die grüne Kriegstreiberpartei wählen? Ein Atomkrieg wäre übrigens eine ziemlich schwere Umweltbelastung, und danach müssten wir ums nackte Überleben kämpfen und könnten uns keine Umweltpolitik leisten.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 27.05.2019:
@Jack,

ich verlange nicht von dir, dies oder das zu wählen. Habe ich irgend etwas über Politik hier geschrieben? Nein.

Ich widerspreche lediglich mit Fakten deinem Fortschrittsglauben, wenn du schreibst:
"Die Industrie arbeitet immer sauberer, die Flüsse sind keine Kloaken mehr wie noch vor 50 Jahren, immer mehr Land wird zum Naturpark"
trifft dies auf wenige ausgewählte Orte zu. Die allgemeine Entwicklung geht in die andere Richtung, immer mehr Natur- und landwirtschaftl. Flächen werden zerstört, unwiderbringlich.
Das ist Fakt, egal was welcher Politiker dazu meint.


zum Thema saubere Flüsse, dieser war vor 50 Jahren noch sauber:
 ext. Link

Antwort geändert am 27.05.2019 um 16:16 Uhr
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Auch in Entwicklungsländern geht der Umwelt-Trend aufwärts. Es gibt auch Rückschritte, aber der globale Trend zeigt Richtung saubere Industrie, weniger Bevölkerungswachstum, höheres Umweltbewusstsein mit wachsendem Wohlstand, immer mehr globale Kooperation auf staatlicher und NGO-Ebene usw. Wir können als Menschheit zusammenarbeiten, wenn technologische Grundlagen für eine globale Win-Win-Situation geschaffen werden, der wissenschaftliche Fortschritt ist dafür die Basis. Er schafft Kooperationsmöglichkeiten, die selbst Schurkenstaaten überzeugen, dass es besser ist, z. B. mit Israel wirtschaftlich zu kooperieren, als die Juden ins Meer treiben zu wollen. Globaler Internetzugang bringt Information und Bildung, Ideologie und religiöser Fanatismus haben es dann schwerer, und heute hat auch in armen Ländern fast jeder ein Smartphone.

Es existiert aber nach wie vor ein irrationaler Konsumdruck. Wer nicht konsumiert, verliert an Status; wer nicht um die Welt fliegt, kein Auto fährt usw., gilt nicht als Vorbild, sondern als Loser. Da spielen sicherlich auch die weibliche Hypergamie und der Gynozentrismus der westlichen Gesellschaft eine Rolle. Es gibt zu viel von Frauen direkt getätigten oder indirekt verursachten sinnlosen Konsum, der für Ressourcenverschwendung und Müllberge sorgt. Eine moralisch strengere, nicht promiskuitive, patriarchale Gesellschaft würde weniger konsumieren und ihre Lebensgrundlagen nicht zerstören. Da ich schon sehe, dass diese Replik von mir ein schriftliches MGTOW-Youtubevideo sein wird, schließe ich mit einem AfD-reifen Spruch: Wird sich ein islamisiertes Europa noch um den Klimawandel scheren?
diese Antwort melden
Sin meinte dazu am 27.05.2019:
Jack, Du darfst mir glauben, dass ich politisch von einem „Ökonihilisten" etwa so weit entfernt bin wie vom Urknall. Aber auch in meinem Schädel hat sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass es nunmehr höchste Zeit ist klimapolitisch zu handeln. Davor die Augen zu verschließen bedeutet nichts anderes, als irrational schuldiges Nichtwissen zu praktizieren. Denn die Fakten liegen für alle gut sichtbar auf dem Tisch. Und dieses zu erkennen und gegenzusteuern ist eben grade das Gegenteil von einem „Schwelgen in Untergangsphantasien". Im Übrigen habe ich im Laufe meines Lebens gelernt, was ich von vagen Hoffnungen (auf andere) zu halten habe: Nichts! Wenn du es nämlich nicht selbst in die Hand nimmst, passiert rein gar nichts. So ist es und so war es schon immer. LG Sin
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Was heißt denn konkret "klimapolitisch zu handeln"? Wer soll das tun? Wenn die Politiker, dann rufst du zur Wahl einer bestimmten Partei auf, welche aber alles nur verschlimmbessern würde. Wenn du auf persönliches Umweltbewusstsein anspielst, fährst du auch kein Auto, verzichtest auf Flugzeugreisen und sinnlosen Konsum?
diese Antwort melden
Sin meinte dazu am 27.05.2019:
Was heißt denn konkret "klimapolitisch zu handeln"? Wer soll das tun?


Letztendlich gibt die Polititik die Richtungsentscheidungen vor. Und als Bürger können wir darauf Einfluss nehmen, in jeder und über jede demokratische Partei. Ich denke auch bei der Groko wird nach dieser Wahl ein „schnelleres“ Umdenken einsetzen. Vermutlich ausgelöst durch ein kleines Mädchen und die „Fridays for Future“ Bewegung. Hätte sich vor ein paar Monaten noch niemand von uns vorstellen können, oder? Und bestimmte Instrumente und Maßnahmen befinden sich ja auch schon jetzt in der politischen Diskussion, unabhängig von bestimmten Parteien. CO2-Steuer und CO2-Konten werden kommen. Lieber früher als später. Schnellerer Ausbau nachhaltiger Energieerzeugung und schnellerer Ausstieg aus der Braunkohleverstromung. Ich bin da kein Experte, aber das scheint selbst mir als Laien auf der Hand zu liegen. Und natürlich geht klimapolitisches Handeln auch im persönlichen Bereich. Weniger Energieverbrauch, weniger CO2-Produktion. Ganz einfache Rechnung. Hier mal eine  Anregung.
Möge doch jeder mal nachdenken und sein eigenes Sparpotenzial zusammenstellen. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und Phantasie wird noch jede Menge gebraucht werden. Nur anfangen müssen wir endlich damit.

Antwort geändert am 27.05.2019 um 18:29 Uhr
diese Antwort melden
Sin meinte dazu am 27.05.2019:
PS: So ein CO2-Armband, so ein Zähler, das wäre doch die Geschäftsidee! FcK, warum bin ich darauf nicht schon früher gekommen??? Aber wehe einer von euch sagt es weiter. Hab es gerade gegoogelt, gibt es noch nicht. Mal sehen... Sin for Future vielleicht?
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 28.05.2019:
@Jack
Es gibt zu viel von Frauen direkt getätigten oder indirekt verursachten sinnlosen Konsum, der für Ressourcenverschwendung und Müllberge sorgt.

Wie gut, dass sich Männer keinen sinnlosen Konsum gönnen. Was Männer an Konsum machen ist ja schon deshalb sinnvoll, weil sie Männer sind, und wenn sie doch einmal sinnlos konsumieren, dann ist das sowieso indirekt von Frauen verursacht.

Eine moralisch strengere, nicht promiskuitive, patriarchale Gesellschaft würde weniger konsumieren und ihre Lebensgrundlagen nicht zerstören.
Ist ja auch nur ein Zufall und kein Verursacherprinip, dass Überbevolkerung und Industriealisierung von Patriarchengesellschaften veranstaltet werden.

Männer, das verantwortungsvolle Geschlecht? Männl. Eitelkeit oder so.

Antwort geändert am 28.05.2019 um 15:48 Uhr
diese Antwort melden
TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (27.05.2019)
Wenn ich deiner Charakterisierung der Nichtwähler glauben soll, bist du also zur Wahlurne geeilt
Gruß
TT
diesen Kommentar melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Bist du nicht zu alt für so einen Gamma-Kommentar?
diese Antwort melden
TassoTuwas meinte dazu am 27.05.2019:
Dreiecke zu konstruieren war immer mein Hobby.
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
 Gamma ist ein Rang in der soziosexuellen Hierarchie.
diese Antwort melden
TassoTuwas meinte dazu am 27.05.2019:
Ohne + oder - nehme ich diese Auszeichnung nicht an! (R.-R.)
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Der Kommentar war ja negativ gemeint, denn er implizierte, ich sei kein MGTOW, und ich bin sogar MGTOW Monk, also Nichtwähler hoch zwei.
diese Antwort melden
TassoTuwas meinte dazu am 27.05.2019:
Also der Größte, Schönste, Klügste, Erfolgreichste im Quadrat!
Ich zieh den Hut!
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Es war von der größten Gruppe und den schönsten Frauen die Rede. Erfolg kann man mir nur in einer Sache nachsagen: in der Enthaltsamkeit. MGTOW Monk bedeutet MGTOW und Mönch, also zwei Zugehörigkeitsmerkmale zum Klub der Nichtwähler. Der Klügste bin nun wahrlich nicht, wenn ich auf solche Kommentare antworte, aber egal. Haben wir nicht die anständigen Menschen und coolen Typen vergessen?
diese Antwort melden
AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (27.05.2019)
Welche Schwachmaten wählten gestern die Tierschutzpartei?

Dackelbesitzer!

Eigentümlich, dass sich Menschen (insbesondere Frauen) damit brüsten, ihr Wahlrecht nicht wahrzunehem. - Anderenortes wird dafür erbittert gekämpft.
Und das zu Recht.

Kommentar geändert am 27.05.2019 um 12:48 Uhr
diesen Kommentar melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Was man nicht bitter erkämpft oder hart verdient, lernt man nicht zu schätzen. Aber bittere Kämpfe und harte Arbeit machen auch nicht unbedingt schön.
diese Antwort melden
TassoTuwas meinte dazu am 27.05.2019:
Achter Zwerg!
Reumütig und klammheimlich habe ich vorhin meinen Wackeldackel von der rückwärtigen Ablage entfernt. Ich möchte dir bei nächster Gelegenheit eine Freude damit machen.
Allerdings habe ich Jack ein Vorschenkrecht eingeräumt
Liebe Grüße
TT

Antwort geändert am 27.05.2019 um 13:47 Uhr
diese Antwort melden
Jack meinte dazu am 27.05.2019:
Als Stadtbewohner habe ich aus Tierschutzgründen kein Haustier. Tierschutzpartei im Bundestag, das wär schön.
diese Antwort melden

Über- und TransmenschenInhaltsverzeichnisRC präsentiert den Equibastouze-Übersetzer
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de