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Sonett zum Thema Achtung/Missachtung


von Ralf_Renkking

Du säest Hoffnung und Zerstörung
in die Felsen; unbetört
pflanzt Du Nähe aus Empörung.

Zwischen Liebe und Betörung
schwemmst Du Freiheit, die verstört,
in die Fluten der Verschwörung.

Dein Wesen jedoch schweigt und hört.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (13.06.2019)
hört im Sinne von horchen?
Deklarier es nicht als Sonett, Ralf, es ist keins.
Als normales Gedicht ist es sehr lesenswert, finde ich.
LG von Agneta
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Ralf_Renkking meinte dazu am 13.06.2019:
... stimmt, denn gehorchen würde sein inneres Wesen nur, wenn es auch die Notwendigkeit dazu einsieht.
Auch aus diesem Grunde werde ich demnächst ein Essay veröffentlichen, in dem ich zur Sonetttheorie Stellung beziehe, und wenn Du dieses Halbsonett schon als lesenswert empfindest, empfehle ich Dir "Himmelsgrausen".

Ciao, Ralf
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