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Gedicht zum Thema Abgrenzung


von Isaban

Das Licht erlischt, die Nacht erklimmt das Fenster,
der Tag ist Asche unterm Fensterbrett,
im Finstern wispern Linden wie Gespenster,
ein Katzenpaar kreischt lauthals sein Duett,
das Nachbarskind schrillt auf in seinem Bett,
ein Hund kläfft seine Einsamkeit hinaus,
da schlägt das Fenster zu und knipst die Umwelt aus.

 
 

Kommentare zu diesem Text


unangepasste
Kommentar von unangepasste (20.06.2019)
Vor allem der Schluss gefällt mir!
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franky
Kommentar von franky (20.06.2019)
Hi liebe Sabine!
„das Nachbarskind schrillt auf in seinem Bett,
ein Hund kläfft seine Einsamkeit hinaus,“

Das kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Liebe Morgengrüße

Von
Franky
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Kommentar von niemand (20.06.2019)
Besonders gefällt mir [nebst Inhalt natürlich] wie sich der Titel in der letzten Zeile quasi erklärt. Mit lieben Grüßen, Irene
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Moja
Kommentar von Moja (20.06.2019)
Vielleicht :...
ein Nachbarskind schreit auf in seinem Bett

"schrillt" fällt irgendwie aus dem Gedicht, ansonsten gefällt es mir sehr gut, liebe Sabine. Ein eingefangener Moment.

Lieben Gruß, Moja
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Irma meinte dazu am 20.06.2019:
Mir erscheint dieses "schrillt" auch etwas zu herausklingend. Das verborgen bleibende LyrIch ist ja wach und muss nicht erst geweckt werden. Mojas Vorschlag gefällt mir gut. LG Irma

Antwort geändert am 20.06.2019 um 17:55 Uhr
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.06.2019)
Hallo Sabine,
man kann den Geräuschpegel der Umwelt auch freiwillig ausknipsen. Due Rufe des Tages hallen dennoch nach. Manche werden schnell damit fertig.
Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von Agneta (62) (21.06.2019)
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