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Wildwechsel

Sonett zum Thema Wirklichkeit


von Ralf_Renkking

Tunnelfahrt, schon ausgeblutet,
auf der Motorhaube ruht
noch das Rehkitz, voller Blut.
Wild im Blick, der Fahrer tutet.

Seine Hupe würzt die Wut,
und am Himmel, unvermutet,
steigert Ebbe sich zur Flut.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (02.07.2019)
Eine traurige Wirklichkeit schon fast ins poetische gesetzt.
Ins Schauer-Poetische, wenn auch gelungen. Es beschreibt
des Lebens Brutalität. Brutaler Inhalt mit Melodie.
ciao, ciao, Irene
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Ralf_Renkking meinte dazu am 03.07.2019:
Hallo Irene,

vielen Dank für Deine Einschätzung, und natürlich auch alles andere. Ich hoffe, dass ich mich dem als würdig erweisen kann.
Auf diesen Text bezogen denke ich, dass sowohl Fluch als auch Segen der Menschheit darin besteht, dass wir Bewusstsein entwickelt haben und uns stets entscheiden müssen, wie wir es einsetzen.
Der Begriff "Rache der Natur" ist meiner Meinung nach deshalb solange utopisch, bis auch andere Spezies unsere Stufe erlangt haben, Frank Schätzing ist, glaube ich, einer der ersten, der mit seiner Fiktion 'Der Schwarm' dieser Vorstellung entsprechen konnte.

Ciao, Ralf
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (03.07.2019)
Armes kleines Reh...
Aber ich denke, dir geht es um mehr. Das Leben ist nicht gut zu Menschen, die auf irgendeine Weise zu langsam sind. Die kommen unter die Räder, irgendwann. Deswegen sollten wir immer die Augen offen halten.
Bissel Wut ist auch dabei in diesem "Halbsonett". (Halb so nett )
Nachdenkliche Grüße,
Kerstin
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 03.07.2019:
Hallo Kerstin,

danke für Kommentar, Empfehlung und na klar, mir ging es darum, dass tagtäglich irgendwelche Totalhonks, die sich im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte wähnen, irgendwen ins Unglück stürzen, und sich dann auch noch darüber beschweren, dass ihre Opfer ihnen die Polster vollkleckern. Leider können die Geschädigten sich ja nun mal nicht, bzw. nicht mehr wehren, und an die Gerechtigkeit der höheren Gewalt, wie ich sie in den letzten beiden Versen beschreibe, glaube ich einfach nicht.

Ciao, Ralf
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