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Ein Lichtstrahl

Erlebnisgedicht zum Thema Wege


von Ginkgoblatt

Ein einziger Lichtstrahl,
teilt das Dunkel,
weitet mit einem Mal den Raum,
in uns, um uns,
Blicke berühren sich,
erfahren einander.

Deine Worte, wie Samen,
deren tiefe Wurzeln, ich nicht ahne.
Gerodetes Land brennt noch
unter meinen müden Füßen,
als wäre das Heute
immer noch das Gestern.

Doch auch der Nebel im Innen
fängt Licht ein.
Ein Akzent, der Schönes bedeckt,
unter dem Leben keimt.
Mit zarten Pastelltönen zeichne ich ins stille Grau
Kreise, Wege, Träume.

Wie Morgentauweiß
aus verklungenen Nächten
sanft auf Blumenwiesen ruht,
ist das Verletzliche in uns
die Intensität des Lebens,
die in den Tag strömt.

Möge die Ferne
nicht Sehnsucht sein und
die Stille nicht Kampf,
so könnt` sich Weite nähren,
die im Außen lebt,
aber im Innen wurzelt.

Anmerkung von Ginkgoblatt:

gew. E. Grathwol



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Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (03.07.2019)
Ein Weg. Vielleicht sogar der einzig mögliche Weg. Und man darf ja hoffen - sollte sich aber nicht zu sehr auf die Hoffnung verlassen.
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Ginkgoblatt meinte dazu am 07.07.2019:
Ja, nur hoffen, ist zu passiv. Aber ohne Hoffnung keine Suche nach einem Weg. Also wie immer braucht es ein Mittelmaß.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (24.09.2019)
Schöne traurige Zeilen. Wie immer von dir.
Liebe Grüße von Gil.
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Ginkgoblatt antwortete darauf am 24.09.2019:
Wie schön von dir zu lesen! Danke. Lieben Gruß, Coline
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