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Sind Frauen und Männer in der BRD wirklich gleichberechtigt?

Kurzprosa zum Thema Betrachtung


von Sätzer

Über das Dasein als benachteiligte Frau und das Machogemache der Männer wird viel geredet – auch heute noch.
Immer mehr Frauen verabschieden sich von den Stöckelschuhen und treten selbstbewusster auf. Was macht das mit den Männern? Können sie weiterhin ihre Macht ausüben? In intellektueller Hinsicht weniger, denn viele Frauen sind gut ausgebildet. Als männliche Führungskraft im Betrieb allerdings noch immer, z.B. indem sie Frauen bei Beförderungen übergehen, sie in Meetings dauernd unterbrechen oder ihre Arbeit schlechtreden. Sie müssen nur aufpassen, sich nicht im juristischen Sinne fehl zu verhalten.

Ist eine Frau lesbisch, so muss sie sich die Frage stellen, ob es besser ist, sich allenfalls als Feministin zu outen oder doch lieber gleich als Lesbe, was den Vorteil hat, dass es nicht reicht, wenn der Mann ein paar Komplimente macht. Er muss in eine richtige Diskussion einsteigen, ist gezwungen sie als Mensch zu behandeln, da ein Flirt oder eine Anmache nichts bringt.
Schwule Männer dagegen werden inzwischen in Führungspositionen und in der Politik weitgehend akzeptiert. Bei der Anerkennung von Lesben durch Männer hapert es noch erheblich.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (04.07.2019)
Der ursprüngliche Kommentar wurde vom Autor nicht geschrieben.
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Cora meinte dazu am 04.07.2019:
"Bei der Anerkennung von Lesben durch Männer hapert es noch erheblich."

Lesben wurden im Gegensatz zu Schwulen nicht kriminalisiert, nicht eingesperrt.
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AchterZwerg antwortete darauf am 04.07.2019:
Das stimmt Cora.
Es war und ist vielmehr so, dass sie auf Männer einen ganz eigenen Reiz ausüben und ihre "Künste" (gern einmal öffentlich) vorführen sollen.
Die Straffreiheit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf zurückzuführen, dass sich Männer im Patriarchat noch nicht einmal vorstellen können, dass Lusterleben ohne sie möglich ist.

Der8.
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Cora schrieb daraufhin am 04.07.2019:
Die weibliche Lust als solche war patriarchal. Männern egal. Hauptsache die Nachkömmlinge waren die eigenen. Weibliche Nebenbuhler galten insofern als ungefährlich.
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Sätzer äußerte darauf am 04.07.2019:
Hallo Cora,
"Lesben wurden im Gegensatz zu Schwulen nicht kriminalisiert, nicht eingesperrt."
Der Text bezieht sich auf den Istzustand in der heutigen BRD. Doch kriminalisiert werden sie auch heute nicht.
LG Sä

Antwort geändert am 04.07.2019 um 09:06 Uhr


Antwort geändert am 04.07.2019 um 09:11 Uhr
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Cora ergänzte dazu am 04.07.2019:
Die vorherigen Bedingungen sind von Bedeutung als Ausgangspunkt für die Entstehung der heutige Situation. Die Ausgangspunkte sind eben sehr unterschiedlich für Schwule und Lesben.

Einige Beispiele für den Schlusssatz
"Bei der Anerkennung von Lesben durch Männer hapert es noch erheblich."
wären für mein Verständnis hilfreich.

Warum sollte sich deiner Meinung nach eine Lesbe als Feministin outen? Setzt du Lesben und Feministinnen gleich? Könnte das ein Vorurteil sein?
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
Nein, natürlich setze ich die nicht gleich und habe auch keinerlei Vorurteile. Eine mir persönlich bekannte Lesbe hat das auf Grund ihrer Erfahrungen sinngemäß so in einem Gespräch mit mir gesagt. Für sie ist es einfacher, sich lediglich als Feministin auszugeben.
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Cora meinte dazu am 04.07.2019:
Für mich stellt sich halt die Frage, ob das so pauschal verallgemeinert auch zutrifft.
Es gibt Lesben, die sich nicht outen. Es gibt aber doch auch Schwule, die sich nicht outen.
Für Schwule, die sich nicht in Führungspositionen befinden, kann es durchaus noch gefährlich sein, sich zu outen, z.B. wenn sie sich in schwulenfeindlichen Migrantenkreisen bewegen.
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AchterZwerg meinte dazu am 04.07.2019:
*lächel.

Es gibt auch Lesben, die keine Feministinnen sind. Nicht einmal besonders selten.
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
@ 8ter: Genau, so ist es. Ich kenne da einige
@ Cora: Ich kenne auch Schwule, die sich geoutet haben und kein Machogehabe an an den Tag legen
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Cora meinte dazu am 04.07.2019:
"Es gibt auch Lesben, die keine Feministinnen sind. "

ihr meint, die verstellen sich und täuschen vor, Feministinnen zu sein, um sich nicht als Lesben zu outen?

Weil Lesbe "muss sich die Frage stellen" sh. Text

hmmm. ich bin nicht der Meinung, dass sie sich diese Frage stellen muss.



"was den Vorteil hat, dass es nicht reicht, wenn der Mann ein paar Komplimente macht. Er muss in eine richtige Diskussion einsteigen, ist gezwungen sie als Mensch zu behandeln, da ein Flirt oder eine Anmache nichts bringt."

Das ist in meinen Augen ein seltsames Männerbild. "Der Mann" behandelt Frauen nur als Menschen, wenn er dazu gezwungen ist? Ansonsten begegnet er den Frauen mit Flirt oder Anmachen. Das kann ich nicht bestätigen. Nach meiner Erfahrung sind Männer durchaus in der Lage Anmache zu unterlassen, insbes. im berufl. Umfeld, auch bei Frauen ohne ausgeprägten Feminismus, auch bei Heteras. Hier wird ein Klischee gepflegt, welches real nicht mehr vorherrschend ist.

Antwort geändert am 04.07.2019 um 15:53 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
Ich gebs auf Cora. Es steht doch alles klar im Text!!!!
Vielleicht solltest du erst einmal einen Text reflektieren, bevor du da Allesmögliche, was garnicht gesagt wird, hinein interpretierst.
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Cora meinte dazu am 04.07.2019:
Der Text verallgemeinert glasklar unzutreffend. Eine Aneinanderreihung von Pauschalurteilen. Dadurch entsteht ein schiefes Bild.

Antwort geändert am 04.07.2019 um 15:57 Uhr
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (04.07.2019)
"Gleichberechtigung" bleibt bis heute eine uneingelöste Forderung. Deswegen finde ich es wichtig, dass auch du, lieber Sätzer, dich am Thema interessiert zeigst.
Natürlich muss man sich fragen, welche Art der Gleichberechtigung überhaupt möglich und erwünscht ist.
Gleichberechtigung in einer durch Männer dominierten Gesellschaft? In einer Welt mit Herrschaftsstrukturen und einer Sprache, die eben nicht - oder wenig - das weibliche Geschlecht berücksichtigt? Also Gleichberechtigung durch Angleichung?
Wäre "Gleichheit in der Differenz" nicht die bessere Vision?

Als Sofortmaßnahme (!) ist für mich allerdings Lohngleichheit unabdingbar (Null % Unterschied). Wir leben nun einmal im Spätkapitalismus und allmählich sollte doch ...

Herzliche Grüße
der8.

Kommentar geändert am 04.07.2019 um 07:38 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
Die Lohngleichheit ist nicht erreicht und überfällig, wenn man das Grundgesetz ernstnehmen soll. Daran zeigt sich, dass gleiche Rechte noch (lange) nicht gegeben sind.
Dank dir für deine Empfehlung und einen schönen Tag
LG Sä
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loslosch
Kommentar von loslosch (04.07.2019)
wie kommst du auf die fokussierung auf die BRD?

ein noch viel größeres thema dürfte es für die entwicklungsländer sein. dort müssen körperlich schwächere frauen die größeren gewichte schleppen.
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
Der Text bezieht sich auf unser Rechtssystem in der BRD. In Entwicklungsländern sind die Rechte der Frauen sicher anders, wenn überhaupt, rechtlich geregelt.
Auch Schwule stehen in vielen Ländern (z.B. in arabischen) unter erheblichem Druck.
LG Sä
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Cora meinte dazu am 04.07.2019:
"Der Text bezieht sich auf unser Rechtssystem in der BRD."
Das Rechtssystem benachteiligt Lesben gegenüber Schwulen? Wo genau?
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (04.07.2019)
Du beschreibst in meinen Augen zwei verschiedene Dinge. Einmal die Rolle der Frau in Hinblick auf Gleichberechtigung vor allem, was Karrieremöglichkeiten betrifft und zum anderen wie Schwule und Lesben in der BRD gesellschaftliche Akzeptanz erfahren.
Eine Frau kann grundsätzlich auch auf hochhackigen Schuhen ihr Ziel erreichen. Was es für sie schwerer macht, ist eine bewusste Entscheidung für oder gegen Familie / Kinder treffen zu müssen. Immer mehr Frauen entscheiden sich heute übrigens dagegen.
Andere sind geschieden und die Kinder groß und dann starten sie durch, die Frauen.
Beim zweiten Thema sehe ich selbst so gar kein Problem. Die jungen Leute gehen damit total entspannt um. Das wiederum sind Erfahrungen, die man macht, wenn man viel mit jungen Leuten zu tun hat.
Karriere geht, wenn man sich dafür entscheidet für jeden. Man sollte aber wissen was man möchte und auch die Nachteile nicht ignorieren.

Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
Klar, das sind zwei Aspekte zum Thema Gleichberechtigung, der erste mehr umfassend-allgemeingültiger und der zweite spezieller.
Natürlich gibt es sehr viel mehr Beispiele in der Realität. Ich wollte hier nur mal das Thema als Kurzprosa anreissen. Vielleicht hat ja mal jemand Lust das ausführlich zu behandeln.

Zu den Hochhackigen: Man kann durchaus beobachten, dass immer mehr Frauen mit modischen Sneakern und immer weniger in Pumps herumlaufen, was ja den Orthpäden weitgehend erübrigt und für weniger Rückenschmerzen sorgt. Ich staune immer, dass die Ansagerinnen im Fernsehen noch auf diesen Dingern herumlaufen, wo das doch dort völlig überflüssig ist.
Du hast völlig Recht, dass junge Leute heute entspannter mit mit der sexuellen Orientierung umgehen.
LG Sä
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Kommentar von niemand (04.07.2019)
@ Sätzer
Mal eine kleine Frage, Uwe, weil Du von Gleichberechtigung sprichst. Ist ein Mann gleichberechtigt in seinem [möglichen?]
Wunsch zu Hause zu bleiben und die Kinder aufzuziehen/versorgen etc. und seine Frau zum Arbeiten zu schicken? Oder wird er, sofern er sowas möchte, doch nicht eher
als Loser, Schmarotzer, Arbeitsscheuer, Weichei etc. gesellschaftlich genannt/beschimpft/belächelt? Eine Frau hingegen kann es jederzeit tun, den Mann zum Geldverdienen verdonnern und sich den Kindern widmen, ohne verhöhnt zu werden. Gleichberechtigung mal anders herum.
LG Irene
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Sätzer meinte dazu am 04.07.2019:
Zu so einer totalen Umkehr der Verhältnisse kann ich aus eigener Erfahrung nichts sagen - ist wohl auch heute noch relativ selten. Nach der Geburt meiner Tochter 1973 war es im Hamburgischen Staatsdienst möglich in Teilzeit zu arbeiten, wenn ein Kind großgezogen wurde. Da ich wenig später Berufsschullehrer wurde und meine Frau an einer Gesamtschule arbeitete, sind wir beide auf 2/3-Teilzeit umgestiegen. Uns war es wichtig, zu etwa gleichen Teilen für unsere Tochter und später noch zeitweise einem Pflegekind da zu sein. Das haben wir sehr lange Jahre gemacht. Ich fand es sehr schön als Mann diese Möglichkeit zu haben. In der damals erzkonservativen kaufmännischen Berufsschule war das natürlich völlig unüblich und die meist älteren Kollegen (damals alle noch Anzugträger ) ließen spüren, dass sie davon nichts hielten.
Im Beamtenverhältnis war es natürlich ohne Risiko, den Job zu verlieren. Heute sind Teilzeitmodelle auch in der freien Wirtschaft für Männer möglich. Doch da die Frauen meist weniger verdienen, setzen diese meist länger ganz aus, mit der Gefahr, dass sie später nur mehr oder weniger schmale Renten bekommen. Klar, ich bekomme eine reduzierte Pension, aber es reicht zum Leben, da Berufsschullehrer gut besoldet werden.
LG Sä
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Kommentar von Regina (07.07.2019)
Das Recht hat ganz eindeutig die Gleichberechtigung festgelegt. Wer kriminell handelt, wird angeklagt, egal ob er Mann, Frau, Hetero oder schwul ist. Eine andere Frage wäre die nach der Chancengleichheit. Und da muss man die Situation von Müttern und Vätern betrachten, verheirateten oder alleinstehenden. Die dritte Frage ist die nach dem Verhalten in der Öffentlichkeit, bei der Arbeit und in der Partnerschaft. Das Lohngefälle ist ein Umstand, der sofort ins Auge springt. Aber sind nicht die Fokussierung auf Auto, Technik, Autobahnen, Hochgeschwindigkeitstechnik, Flächenfraß, Glassceiling, Smog, ein mittelmäßiges Erziehungssystem, Kinderarmut und die immensen Summen, um die es beim Fußball geht, auch Indikatoren dafür, dass wir in einem reichen, aber von Männerinteressen dominierten Land leben? Emanzipation der Frau wird häufig auch als Anpassung an maskuline Verhaltensweisen gesehen, was einseitig ist.

Kommentar geändert am 07.07.2019 um 08:35 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 07.07.2019:
Das sind in der Tat relevante Fakten und Fragen, die du aufwirfst.
Danke und LG Sä
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Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (07.07.2019)
Unsere Leistungsgesellschaft ist der Grund. Die Gender sind die Letzten in der Kette, die nur mit dem schwächste Glied hält.
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Politik - Gesellschaft (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 04.07.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.07.2019). Textlänge: 172 Wörter; dieser Text wurde bereits 456 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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