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Aphorismus zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von Ralf_Renkking

Ein Glaube ist nichts weniger als das.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Zehnchen (Zähnchen).


 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (04.07.2019)
Für'n Elfchen hat's nicht gereicht ?

Liebe Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking meinte dazu am 04.07.2019:
Nee, bei nur sieben Worten hätte ich da noch lange stricken müssen. Mein Vorbild sind Aphorismus und Haiku, sowie die Silbenzahl 10, ein neues Genre, das den Oberbegriff Zehnchen trägt, in aphoristischer (Zähnchen, 1Zeiler, Sinnspruch) oder in haikuresker Forn (Szenchen, 3 Verse, Analogismus, Metapher, etc.) geschrieben werden kann.

Ciao, Ralf
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Stelzie antwortete darauf am 05.07.2019:
Aha, wusste ich noch nicht. Aber ich lerne ja auch noch. Danke und ja... der Glaube ist mir irgendwann im Laufe meines Lebens abhanden gekommen. Macht aber nichts. Wissen ist immer besser als glauben.
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 05.07.2019:
Nun, wenn ich ehrlich bin, habe ich dieses Genre erfunden, weil mir die Spitzfindigkeit einiger Autoren, die mir vorwarfen, dass ich keine Ahnung von Haiku, Senryu und so weiter hätte, es aber selber nicht besser wissen, und vor allem auch nicht können, ziemlich an die Nieren ging. Aphorismen auf zehn Silben zu beschränken, empfinde ich als eine ziemliche Herausforderung, Haikus derart zu modifizieren ebenso.

Ciao, Ralf
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Stelzie äußerte darauf am 05.07.2019:
Letztendlich ist alles Spielerei und sollte nicht so schrecklich ernst genommen werden. Die Idee finde ich gut und ich werde mich sicher auch gleich, mit Zettel und Stift bewaffnet , ans ausprobieren machen. Vielleicht kommt ja was Kluges dabei raus
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 05.07.2019:
Ich habe dazu extra die Satire "Zur Natur des Szenchens" verfasst, aber jetzt, wo es ernst wird, muss ich die wohl noch einmal überarbeiten.

Ciao, Ralf

P.S.: Bzgl. des Glaubens hatte ich loschi schon geschrieben, dass ich dazu tendiere, den Begriff durch Hoffnung zu ersetzen, aber ein solches Hoffnungsbekenntnis dürfte doch etwas schwer durchzuboxen sein.

Antwort geändert am 05.07.2019 um 12:46 Uhr
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loslosch
Kommentar von loslosch (04.07.2019)
nein, er versetzt berge.

naja, bei mir funktionierts nicht.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 04.07.2019:
Ja, diese verqueren Volksweisheiten gehen mir auch schon längst auf den Keks. Meiner Meinung nach ist es der Wille, der Berge versetzt, vorausgesetzt, die notwendige Ausdauer und Technik ist vorhanden, und der Hintern erhebt sich natürlich auch nicht von selbst.
Ein Glaube ist für mich all das, was dazugehört, Irrglaube, Aberglaube, Volksmeinung, etc., ohne Beweis quasi nur ein Ersatzwissen, ein Glücksspiel sozusagen, ich würde sogar so weit gehen, den Begriff einfach durch Hoffnung auszutauschen, und alle Arten von Glaube haben für mich eines gemeinsam, nämlich die Unsicherheit zu kaschieren.

Ciao, Ralf
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loslosch meinte dazu am 04.07.2019:
... alle Arten von Glaube haben für mich eines gemeinsam, nämlich die Unsicherheit zu kaschieren.

das sollte man einrahmen!

die glaubenskünstler halten dagegen, alle nicht glaubenden seien entweder oberflächlich oder selbstverliebt. - mögen sie das halt glauben.
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Veröffentlicht am 04.07.2019. Textlänge: 7 Wörter; dieser Text wurde bereits 101 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.09.2020.
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