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melancholisches Lied

Gedicht


von aliceandthebutterfly

Das Zimmer chaotisch, die Blumen verdorrt, die Aura weiß
Ich gehe, dann wenn Gott es will. Ich werde friedlich gehen, und leis.
Du bist mir vorangegangen, denn wen er liebt, den holt er früh zu sich.
Noch bin ich muschelzu, doch wenn es Zeit ist, öffne ich mich fürs Licht.

Ich denke oft ans Jenseits, seit du dort bist und weil ich es erfühlt hab.
Das war einer der glücklichsten Momente, die mir das Leben je gab.
Vergleichbar mit nichts. Ich war ein Schmetterling, der oben flog.
Doch viele haben Angst vor dem Leben und verschweigen den Tod.

Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich genug erlebt hab. Ich bin müde,
nehme meine Pillen, arbeite, schlafe. Doch wo bleiben die Höhenflüge,
die mich früher bis zu den Wolken trugen und meinem Dasein Sinn verliehen?
Das Lachen, das Tanzen, die Freunde, die Reisen und das Lieben…

Ich brauche sie und brauche sie doch nicht; gebe mich der Traurigkeit hin.
Denn in ihr liegt, wie die Perle in der Muschel, ein noch tieferer Sinn.

Anmerkung von aliceandthebutterfly:

Der Kurt Cobain dieser Generation <3 I feel his white aura, his deep soul. Sadness is a blessing, it creates pure art.

 https://youtu.be/zMCVp6INpnw


 
 

Kommentare zu diesem Text


Lampithaler
Kommentar von Lampithaler (17.09.2019)
Berührt mich sehr!
Liebe Grüße
Lampithaler
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 18.09.2019:
Das freut mich

Liebe Grüße, Stefanie
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aliceandthebutterfly
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Veröffentlicht am 17.07.2019, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.07.2019). Textlänge: 163 Wörter; dieser Text wurde bereits 66 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.02.2020.
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