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Alltagsgedicht zum Thema Bewusstsein


von ultexo

Wir kommen allein, wir gehen allein.
Alles dazwischen sind nur Momente.
Besitz existiert nur im Schein,
hindert uns dran frei zu sein.

Wir gestalten unser Leben
nach Gesetzen und Regeln,
die uns nach und nach Fesseln anlegen,
weil wir den Erfolg anstreben,
dürfen nichts sagen- lassen uns knebeln
bewegen uns auf gegangenen Wegen.

Das Schreiben lässt mich fliegen,
lässt mich das Chaos im Kopf besiegen,
zeigt mir phantastische Orte,
entstanden durch Gedanken und Worte.

Ich brauch keinen Beifall für meine Ideen
will nur selbst dahinter sehen
verlange von niemand, mich zu verstehen.
Ich werde meine eigenen Wege gehen,
will niemandem im Wege stehen
und mich nicht im Kreise drehen.

Der Sinn des Lebens ist das Glück,
ein Blick in die Zukunft, nicht zurück.
Ich erschaffe meine Welt mit Farben,
bemale die hässlichen Narben,
werde ICH, Stück für Stück.

Anmerkung von ultexo:

Auch wenn ich nicht weiß welche Form des Gedichtes ich scheibe,
oder auch keine Ahnung habe in welches Genre es gehört;
Ich schreibe für mein Leben gerne. Es befreit mich und lässt mich manches klarer sehen. Unsere Gedanken dürfen frei sein :)


 
 

Kommentare zu diesem Text


millefiori
Kommentar von millefiori (24.07.2019)
Es ist keine bestimmte Art von Gedicht, aber so fing ich vor ein paar Jahren an. Immer weiter machen und andere Gedichte lesen, so entwickelst du deinen Stil.
Vom Text her ist es das was ich zur Zeit empfinde.
Daraus hatte ich mich schonmal befreit, mit diesem trotzigen " ich will aber nicht negativ sein"
Gedanken.
Man muss immer versuchen das Positive zu finden oder eine Situation die zu negativ ist zu verändern.

Liebe Grüße
millefiori
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ultexo
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Veröffentlicht am 22.07.2019. Textlänge: 138 Wörter; dieser Text wurde bereits 71 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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