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Leopard

Sonett


von wa Bash

Worte zur Kunst: Barock
Leopard

Die Luft steht still, man hört die Äste knacken
wie ein Gefühl von Augen, die im Schatten
sich durch das Unterholz, den Wald bewegen
und mit dem Wald verschmelzen, um zu leben

wie Wind, der durch das Grün der Blätterreihen
den Tag durchstreift, um Geister zu befreien
die sich im Dickicht hinter Nebelschwaden
verstecken und dort ihre Beute schlagen.

Es regnet Licht. Geräusche aus der Ferne
die näher kommen, reißen an der Erde
und lichten tiefen Nebel Stück für Stück

sodass des  Parders angespannte Stille
sein Herz durchdringt: wie Kraft um eine Mitte
in der betäubt ein großer Wille steht






Das Bild als Prosagedicht:  hier


 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (29.07.2019)
Eigenartig,
das erinnert mich gleichzeitig an Heym und Rlke, obwohl die eigentlich verschiedenartiger nicht schreiben konnten.
Alles zusamen schmiegt sich in das sprungbereite Bild.

Liebe Grüße
der8.
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wa Bash meinte dazu am 29.07.2019:
von Heym habe ich noch gar nichts gelesen, vllt mal hier und dort in einer Anthologie, habe ihn jetzt einmal via Gutenberg Project kurz studiert und komme zu dem Schluss: findest du wirklich? gut, es ist ebenfalls sehr detailreich und beschreibend, das stimmt. freut mich wenn es dir gefällt
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Kreuzberch
Kommentar von Kreuzberch (29.07.2019)
Super. Lief wie ein Film in mir ab. Das Bild schaute ich mir erst nach dem Lesen an.
LG Stefan
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wa Bash antwortete darauf am 29.07.2019:
das hört sich super an. 8mm Slomo durch das Urwalddickicht. danke dir, freut mich...
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Bella
Kommentar von Bella (29.07.2019)
So schön geschrieben! Deine Worte erzeugen eine wunderbare Atmosphäre!
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wa Bash schrieb daraufhin am 29.07.2019:
das sollten sie, freut mich wenn es gefällt, habe auch einige Zeit dran gearbeitet, fast ungewöhnlich lange...
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (29.07.2019)
Gefällt mir gut. Mit einem Hauch Rilke.

H.
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wa Bash äußerte darauf am 29.07.2019:
jau, der ist nach einer nahezu hundertjährigen Abstinenz auch mal wieder von den Toten auferstanden
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (29.07.2019)
Es schafft eine angenehme Atmosphäre, dein Sonett. Allein "Es regnet Licht..." erzeugt eine Menge wunderschöner Bilder.

Liebe Grüße,
Kerstin
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wa Bash ergänzte dazu am 29.07.2019:
so positiv wie es klingt, ist es eigentlich gar nicht gemeint, wenn man davon ausgeht, das Licht nur eher sparsam den Boden eines Regenwaldes erreicht. aber es freut mich, wenn es dir gefällt. danke.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (31.07.2019)
Man hört ihn förmlich. LG
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wa Bash meinte dazu am 01.08.2019:
das freut mich...
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst: Barock.
Veröffentlicht am 29.07.2019, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.07.2019). Textlänge: 95 Wörter; dieser Text wurde bereits 67 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.08.2019.
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